Header-Bild

SPD OV Dorfen

9.1.2020

Liebe Dorfnerinnen und Dorfner,

ich möchte mich Ihnen als Bürgermeisterkandidatin der SPD für die Wahl am 15. März vorstellen. Aufgewachsen bin in der Nachbargemeinde Taufkirchen/Vils und habe am Dorfener Gymnasium mein Abitur gemacht. Nach einem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München arbeite ich mittlerweile als Realschullehrerin in Erding. Seit fast 25 Jahren wohne ich bereits in Dorfen und habe die Stadt und ihre Bewohner kennen und schätzen gelernt. Letztes Jahr im Juli haben mein Mann Fritz und ich geheiratet.

Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich täglich viele Interessen und Erwartungen ganz verschiedener Menschen unter einen Hut bringen muss. Diese Fähigkeit ist auch eine wichtige Qualifikation für das Bürgermeisteramt. Kommunalpolitische Erfahrung konnte ich in den vergangenen Jahren als Stadträtin in Dorfen sowie als Kreisrätin sammeln. Außerdem bin ich seit mehr als elf Jahren Vorsitzende der SPD Dorfen.

Dorfen ist eine lebenswerte Stadt, für die ich mich sehr gerne engagiere. Ich gehe offen auf Menschen zu, bin neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen und kann gut organisieren. Als Bürgermeisterin werde ich vieles anders machen, als es bisher im Stadtrat üblich war. Dazu gehört, dass ich mit anderen Fraktionen konstruktiv zusammenarbeiten und sie fair behandeln werde, damit wir das Beste für Dorfen erreichen. Ich kandidiere als Bürgermeisterin, weil ich die Stadt aktiv gestalten statt nur verwalten will. Dabei soll die soziale Gerechtigkeit im Vordergrund stehen

Ich bitte Sie um Ihre Stimme für die Wahl zur Bürgermeisterin.

 

9.1.2020

Landratskandidat Schreiner

Unser Landratskandidat, Hans Schreiner

Wir unterstützen Hans Schreiner (FW) als Kandidat für das Amt des Landrates. Er ist seit fast 18 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Bockhorn und seit 2014 Mitglied des Kreistages. Darüber hinaus bewirtschaftet er seinen Bauernhof in Reisach bei Bockhorn. Zum gemeinsamen Landratskandidaten von SPD, Freien Wählern und Grünen wurde er gekürt, weil er für einen neuen, faireren Politikstil steht.

Geben auch Sie ihm ihre Stimme!

 

9.1.2020 Liste SPD Ortsverein Kommunalwahl 2020

SPD Ortsverein Dorfen: Stadtratsliste 2020

  1. Simone Jell-Huber
  2. Seppo Schmid
  3. Michaela Meister
  4. Heiner Müller-Ermann
  5. Yvonne Daller
  6. Ernst Giller
  7. Franziska Schmid
  8. Ben Bauer
  9. Marianne Ehrler
  10. Joseph Kronseder
  11. Beate Sitte
  12. Heinz Meister
  13. Lara Bakac
  14. Plamen Petrov
  15. Birgit Schickert
  16. Heinz Eder
  17. Esther Bubel
  18. Christoph Zauner
  19. Inge Asendorf
  20. Bernhard Dircks
  21. Reni Warkalla
  22. Wast Unterbichler
  23. Sandra Fischkandl
  24. Fritz Huber
 

17.1.2020

Presseerklärung der SPD-Stadtratsfraktion zur geplanten Auslagerung der Freizeitflächen

 

Nach eineinhalb Jahren Verzögerung wird endlich die Forderung der SPD-Stadtratsfraktion aufgegriffen, die Verlagerung der Sport-und Freizeitflächen sorgfältig vorzubereiten und nicht einfach so Rutzmoos als Standort festgelegt wird.

Wie Bürgermeister Grundner in der jüngsten Stadtratssitzung mitteilte, soll in der Bedarfsanmeldung für die Städtebauförderung ein Konzept für Kommunale Sportentwicklungsplanung (100000 Euro förderfähige Kosten) aufgenommen werden.

Bevor man sich endgültig auf Rutzmoos oder einen anderen Standort festlegt, sind unserer Ansicht nach unter anderem eine Machbarkeitsstudie sowie eine sorgfältige Bedarfsanalyse zwingend erforderlich. Sowohl die Bodenuntersuchungen der Bahn etwas weiter südlich als auch Bodenuntersuchungen des Büros „Aquasoli“ im Bereich südlich des Hochwasserbeckens haben ergeben, dass die Bodenbeschaffenheit in diesem Gebiet sehr unterschiedlich ist und innerhalb weniger Meter stark variieren kann. Teilweise tritt in geringer Tiefe bereits gespanntes Grundwasser auf. Daher ist es mehr als fraglich, ob in Rutzmoos ein Freibad, für das man bis zu 5 Meter in die Tiefe gehen muss, oder ein Schwimmteich realisiert werden kann. Zudem müssen die Auswirkungen einer künftigen Sport- und Freizeitfläche auf den Verkehr genau untersucht werden. Zusammen mit den Verantwortlichen der betroffenen Sportvereine muss der Bedarf ermittelt werden. Gegebenenfalls müssen auch andere Standorte in Betracht gezogen werden. Darüber hinaus ist noch völlig offen, ob die erforderlichen Grundstücke in Rutzmoos zur Verfügung stehen.Ferner muss untersucht werden, ob es sinnvoll ist, alle Freizeitanlagen auszulagern.

Die SPD-Fraktion im Stadtrat hat daher bereits im November 2018 beantragt, einen Projektleiter für die Verlagerung der Freizeitflächen einzustellen. Auch wenn das Ergebnis des Konzeptes feststeht, muss es einen zentralen Ansprechpartner mit entsprechenden Kapazitäten in der Stadtverwaltung geben. Vom bestehenden Personal ist das nicht zusätzlich leistbar. Ferner muss in diesem Zusammenhang auch geprüft werden, ob ein Hallenbad Teil eines neuen Sportareals sein kann. Als Mittelzentrum gehört es zu den Aufgaben der Stadt, eine entsprechende Infrastruktur für das Umland bereitzustellen. Immer mehr Kinder können überdies nicht schwimmen. Ein entsprechender Antrag wurde von der SPD-Fraktion bereits im Juni 2018 eingereicht. Anregungen zur künftigen Entwicklung der Sportflächen sollen auch aus der Bevölkerung eingeholt werden, beispielsweise in Form einer Bürgerwerkstatt oder einer Umfrage.

Nachdem im Sommer 2018 bekannt wurde, dass Dorfen den Zuschlag für die Landesgartenschau nicht erhält, ist in Sachen Sportstättenverlagerung nichts geschehen. Es ist an der Zeit, endlich zu handeln und die Verlagerung der Sportstätten vorausschauend zu planen! Dies gilt insbesondere für den TSV, der hauptsächlich für die Jugendarbeit dringend mehr Platz benötigt.

 

Simone Jell-Huber für die SPD-Stadtratsfraktion

 

Antrag der SPD-Stadtratsfraktion auf einen kostenlosen Lastenradverleih durch die Stadt Dorfen


Beispiel eines Lastenfahrrads

13.01.2020

Der Antrag der SPD-Stadtratsfraktion wird in der Januar-Sitzung des Stadtrats behandelt

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die SPD-Fraktion bittet darum, dass folgender Antrag in der nächsten Stadtratssitzung auf die Tagesordnung kommt:

Die Stadt Dorfen schafft ein Angebot zur alternativen Mobilität und unterstützt klimaschonende Fortbewegung. Deshalb soll den Bürgern ein E-Lastenrad kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das Fahrrad wird von der Stadt gekauft und soll seinen Standort am Rathaus haben. Für den Verleih ist die Stadtverwaltung zuständig. Gegebenenfalls kann der Verleih auch über eine geeignete App abgewickelt werden. Mit dem Fahrrad können beispielsweise bis zu vier Kinder oder auch größere Einkäufe sicher transportiert werden und durch die elektrische Tretunterstützung sind auch Steigungen leicht zu bewältigen. In diesem Zusammenhang ist auch zu prüfen, ob am Rathaus eine öffentliche Ladestation für E-Bikes eingerichtet werden kann.

Begründung:

Das E-Lastenrad ist ein schadstoffarmes Transportmittel, das zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes vor Ort beitragen kann. Gerade im Hinblick auf die geplante, monatelange Sperrung der B15 im kommenden Jahr kommt nicht motorisiertem Verkehr eine noch größere Bedeutung zu. Die Stadt sollte hier einen Anreiz bieten, auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen.

Simone Jell-Huber für die SPD-Stadtratsfraktion

 

1.7.2019

Antrag der SPD-Fraktion im Stadtrat zur Förderung von verpackungsfreiem Einkauf

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die SPD-Fraktion bittet darum, dass folgender Antrag in der nächsten Stadtratssitzung auf die Tagesordnung kommt:

Die Stadt Dorfen fördert nachhaltiges Wirtschaften. Dazu soll, nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis, verpackungsfreies Einkaufen unterstützt werden. Die Kunden sollen gezielt darauf aufmerksam gemacht werden, wo sie Waren in mitgebrachten Behältnissen einkaufen können. Mit einer Werbekampagne und durch Aufkleber werden Dorfener Geschäfte und Lokale sichtbar gemacht, die den Kunden Lebensmittel ohne produkteigene Verpackungen anbieten.

Begründung:

Plastikmüll  wird zu einer immer größer werdenden Bedrohung für die Umwelt. Jeder Einzelne kann seinen Beitrag beim täglichen Einkauf dazu leisten, dass diese gewaltigen Müllmengen reduziert werden. Viele Kunden wissen allerdings gar nicht, ob und wo verpackungsfreies Einkaufen in den Geschäften  möglich ist. Die Stadt Dorfen soll mit diesem Engagement eine Vorbildfunktion einnehmen und verantwortungsbewusstes Einkaufen im Sinne der Klima- und Umweltschutzziele fördern. Die Aktion soll auch auf der städtischen Homepage und gegebenenfalls in geeigneten sozialen Netzwerken beworben werden.  Betriebe, die sich daran beteiligen, sollen dort auch in einer Übersicht für die Kunden leicht auffindbar sein.

 

1.10.2018

Antrag der SPD-Fraktion im Stadtrat: Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für Dorfen

Der Dorfener Stadtrat möge beschließen, ein Mobilitätskonzept für die Stadt Dorfen und das gesamte Gemeindegebiet in Auftrag zu geben. Neben der Stadtverwaltung, den BürgerInnen und InteressensvertreterInnen soll ein auf Mobilitätskonzepte für Kleinstädte spezialisiertes Büro daran beteiligt und damit beauftragt werden. Dadurch sollen die sanfte Mobilität gefördert und Klima- und Umweltziele stärker berücksichtigt werden.

Begründung:

Ein Mobilitätskonzept kann Ideen und Optimierungsvorschläge liefern, wie man in Dorfen und seinen Außenbezirken besser, umweltfreundlicher und schneller von A nach B kommen kann. Ziel muss es sein, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren und die Potenziale des nicht motorisierten Verkehrs zu erschließen. Eine stärkere Förderung von Carsharing kann dabei genauso eine Rolle spielen wie etwa der Einsatz von Lastenrädern für Lieferdienste oder öffentliche Fahrradmietstationen und ein Ausbau des ÖPNV. Eine Mobilitätsumfrage unter den Dorfener BürgerInnen soll als eine der Grundlage für das Konzept dienen. Dorfen ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität. Der Mobilität kommt eine wichtige Rolle zu, damit möglichst viele BürgerInnen am Leben in der Stadt teilhaben können. Deshalb ist es auch wichtig, die Bevölkerung in das Konzept einzubinden. Anregungen von Menschen, die beispielsweise mit Kindern oder Senioren arbeiten, können wichtige Beiträge dazu liefern.  Natürlich muss auch der überörtliche Verkehr, der durch das Gemeindegebiet läuft, bei der Planung berücksichtigt werden.

 

18.1.2019

Pressemitteilung

Rettet die Bienen“ - Dorfener SPD ruft zum

Volksbegehren auf – Mit Eintragungsschein geht es überall

 

Am Donnerstag geht es los. 14 Tage sind es dann, in denen die bayerische Bevölkerung die Möglichkeit hat, sich für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ im Dorfener Rathaus einzutragen. Da dieses allerdings erst im April eingeweiht wird, gilt derzeit noch: Zum Unterschreiben muss man ins städtische Bürgerbüro in der Marienhofpassage. Die SPD, die zu den Unterstützerinnen des Volksbegehrens gehört, ruft alle Dorfnerinnen und Dorfner zum Mitmachen auf. Denn es geht nicht nur um die Bienen – das Insektensterben insgesamt nimmt dramatische Ausmaße an. Und davon betroffen sind bekanntlich auch die Vögel, denen die Insekten ja als Lebensgrundlage dienen.

Es ist also höchste Zeit, dass wir das Artensterben nicht mehr einfach hinnehmen. Das Volksbegehren ist ein erster Schritt zu einem anderen Umgang mit unserer Welt. Nähere Informationen dazu unter www.volksbegehren-artensterben.de. Die Öffnungszeiten fürs Volksbegehren findet man auf der städtischen homepage. Für Pendlerinnen ist gleich am ersten Tag eine gute Gelegenheit. Denn an diesem Donnerstag ist das Bürgerbüro bis 20 Uhr geöffnet. Wer generell Schwierigkeiten hat mit den Eintragungszeiten, der kann sich von der Stadt einen Eintragungsschein zuschicken lassen. Damit kann man in jeder beliebigen Gemeinde in Bayern, also auch in den verschiedenen Münchner Eintragungsbüros, unterschreiben. Der Antrag dafür ist ebenfalls unter www.dorfen.de zu finden.

 

16.12.2019

Antrag der SPD-Fraktion auf Behandlung des Antrags zur „Auslobung eines städtebaulichen Wettbewerbs auf dem Meindl-Areal“ in der nächsten Stadtratssitzung am 16. Januar 2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

hiermit beantragen wir, dass unser Antrag zur „Auslobung eines städtebaulichen Wettbewerbs auf dem Meindl-Areal“ vom 16.2.2018 in der nächsten Stadtratssitzung am 16.1.2019 behandelt wird.

Begründung:

Die geplante Bebauung auf dem Meindl-Areal hängt im Zuge einer vernünftigen, nachhaltigen Stadtplanung mit zukünftigen Entscheidungen über die Ausweisung von Wohngebieten im Flächennutzungsplan zusammen. Der Stadtrat trifft sich am 26.1.2019 zu einem Workshop zum Thema Flächennutzungsplan. Daher ist es sinnvoll, an diesem Termin auch die Vorgaben des Stadtrates für einen städtebaulichen Wettbewerb auf dem Meindl-Areal zu diskutieren und festzulegen. Deshalb muss vor dem Termin des Workshops über den Antrag entschieden werden. Der städtebauliche Wettbewerb soll vom Bauwerber finanziert werden.

Simone Jell für die SPD-Stadtratsfraktion

 

17.9.2018

Wer jetzt nicht handelt, macht sich schuldig


Dorfener SPD verlangt entschiedenes Eintreten gegen die Rodung des Hambacher Forstes

 

Die Zahlen und Modelle der Wissenschaftler zeigen, ebenso wie dieser Sommer: Der Klimawandel ist Realität, die Erderhitzung nimmt bedrohliche Ausmaße an. Wer jetzt nicht handelt, macht sich schuldig.

Wer könnte kommenden Generationen erklären, dass man dennoch im Oktober 2018 den Startschuss für die Rodung des Hambacher Forstes gegeben hat, um neuen, zusätzlichen Braunkohleabbau zu ermöglichen? Wer will der zunehmenden Zahl von Klimaflüchtlingen mitteilen, dass wir noch auf Jahrzehnte hinaus Braunkohle verstromen wollen, um auch nicht das geringste an unserer Lebens- und Wirtschaftsweise ändern zu müssen?

Eben erst haben unsere Altvorderen Erhard Eppler und Hans Jochen Vogel im Vorwärts gefordert, dass wir Sozialdemokraten uns an erster Stelle um Ökologie und das Klima kümmern müssen. Und gleichzeitig natürlich vorgehen müssen gegen die wachsende soziale Kluft und den globalen Kapitalismus.

Lange genug waren wir zaghaft und zögerlich. Mit einem Achselzucken wurde bereits das Pariser Klimaziel für 2020 aufgegeben. Wenn wir jetzt nicht endlich aufwachen, dann sollten wir das alte Wort „Solidarität“, das ja auch gegenüber künftigen Generationen gelten muss, aus unseren Programmen streichen.

Um nicht missverstanden zu werden: Natürlich müssen wir Sozialdemokraten immer an betroffene Kolleginnen und Kollegen denken. Und handeln, denn im Koalitionspapier stehen dafür speziell „1.5 Milliarden, um den Strukturwandel in den betroffenen Regionen abzufedern.“ Soll Deutschland, eine der reichsten und leistungsfähigsten Volkswirtschaften der Welt, nicht fähig sein, dies zu realisieren? Sollen wir, gelähmt wie das Kaninchen vor der Schlange, die Erderhitzung mit all ihren Folgen anstarren, nur weil wir uns eine vergleichbar kleine Aufgabe nicht zutrauen?

Der Ortsverein Dorfen fordert die Parteispitze und die Bundestagsfraktion auf, als erstes, deutliches Zeichen einer entschiedenen Klimapolitik, alle Möglichkeiten einzusetzen, um eine Rodung des Hambacher Forstes zu verhindern.

Die Dorfener SPD regt andere SPD-Ortsvereine an, diesen Appell zum Thema Hambacher Forst / Braunkohle zu unterstützen.

 

9.5.2018

Ortsverein Dorfen empfängt Natascha Kohnen

Diese Gelegenheit ließen wir uns nicht entgehen: Dass die Spitzenkandidatin der bayerischen SPD für die Landtagswahlen, Natascha Kohnen, am 9.Mai für die Sendung „Jetzt red i“ des Bayerischen Rundfunks nach Dorfen kam, nutzten wir dazu, sie vor dem ESC-Stadion zu empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung wurde noch ein gemeinsames Foto gemacht.

Foto: Heinz Eder, Seppo Schmid, Simone Jell, Natascha Kohnen, Ernst Giller, Michaela Meister, Heiner Müller-Ermann (v.l.n.r.)

 

10.2.2018

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessierte,

am 5.2.2017 kamen SPD-Mitglieder und Interessierte im Gasthaus am Markt  in Dorfen zusammen, um über die derzeitige Regierungsbildung in einer Großen Koalition zu diskutieren. Das für und Wider einer solchen wurde abgewogen, Argumente ausgetauscht. Die Veranstaltung zeigte, dass sich  die SPD-Basis die Entscheidung nicht leicht macht. Die SPD ist auch eine  progressive Partei, neue Wege können und müssen also beschritten werden,  wenn hinter den alten niemand mehr mit Herz und Verstand stehen kann und  will. Dies ist Veränderung. Wir scheuen uns nicht davor, vielmehr ist es eine Pflicht!

Hier nur kurz ein paar Punkte aus der Diskussion Pro/Kontra Große Koalition:


Pro GroKo:

Grundsätzliches:
Wenn wir nicht mitmachen, werden wir bei folgenden Neuwahlen massiv Stimmen verlieren.

Besonders die AfD wird von Neuwahlen profitieren. In einer GroKo können wir hingegen  Zeit gewinnen im Kampf gegen den Rechtspopulismus.

Schlechtes Image der SPD, wenn die Regierungsbildung scheitert.
 

Einzelpunkte:
Echte sozialdemokratische Erfolge sind bspw. bei der Reform der Grundsteuer und bei der Parität in der Krankenversicherung zu verzeichnen.

Kontra GroKo:

Grundsätzliches:
Wenn wir bei der GroKo erneut mitmachen, werden wir in 4 Jahren massiv Stimmen verlieren.

Bei einer GroKo wird die AfD immer stärker, siehe das negative Vorbild Österreich. Generell geht die Glaubwürdigkeit der SPD verloren.

Einzelpunkte:
Angebliche Verbesserungen für die Bürger sind eine Mogelpackung (z.B. Rentenniveau).

Der Klimawandel mit seinen irreparablen Auswirkungen auf die gesamte Menschheit wird völlig unzureichend behandelt.

Viele Verbesserungen können auch in einer Minderheitsregierung erreicht
werden.

 

4.12.2018

Große Resonanz beim Infoabend zum genossenschaftlichen Bauen

Anfang Dezember 2017 lud die Dorfner SPD zu einem Infoabend über das genossenschaftliche Wohnen ein. Andreas Pritschet vom VdW (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) stellte im vollbesetzten Gasthaus am Markt das Konzept des genossenschaftlichen Bauens und Wohnens vor. Dies sties auf sehr großes Interesse und mündete in einem 2. Treffen interessierter Bürger im Ende Januar 2018.

 

03.10.2017

Antrag der SPD zum Genossenschaftlichen Wohnungsbau

 

Dieser Antrag wurde am 8.11.2017 vom Stadtrat einstimmig beschlossen:

 

Der Stadtrat möge beschließen:

 

Der Stadtrat hat im Flächennutzungsplan entschieden, dass ein großer Teil des ehemaligen Meindl-Areals zum Wohngebiet werden soll. Im Zuge dieser neuen Nutzung beabsichtigt die Stadt, eine ausreichende Fläche im Rahmen eines städtebaulichen Vertrages oder des Einheimischenmodells für ein Projekt des genossenschaftlichen Wohnungsbaus verbilligt zur Verfügung zu stellen. Die Stadt will mit dieser Ankündigung interessierte Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich ermutigen, eine Wohnungsbau-Genossenschaft zu gründen. Sie wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Projekt unterstützen. Sollte es in absehbarer Zeit zu keiner Wohnnutzung auf dem Meindl-Gelände kommen, wird sich die Stadt bemühen, ein Genossenschaftsmodell an anderer Stelle zu ermöglichen.

 

 

Begründung:

 

In Dorfen besteht eine große Nachfrage nach Wohnraum, die bisher bevorzugt durch den Bau von Einzel- und Doppelhäusern beantwortet wurde. Um wirkliche Entlastung zu schaffen, sind jedoch verschiedene Wohnformen notwendig. Besonders bewährt hat sich dabei das genossenschaftliche Wohnen. Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts haben sich Menschen in dieser solidarischen Wohnform zusammengefunden. Nach Blütezeiten in den 20er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts flaute das Interesse an Neugründungen ab. In jüngerer Zeit hingegen entstehen wieder vermehrt Wohnungsgenossenschaften, da die Vorzüge dieser Organisationsform heute besonders gelten. Es wäre für die Wohnungssuchenden und für unsere Stadt eine Bereicherung, wenn sich auch hier eine Genossenschaft gründen würde.

Den Antragstellern ist klar, dass derzeit noch keine konkrete Bauleitplanung für das Meindl-Areal vorliegt. Es ist jedoch notwendig und sinnvoll, einen derartigen Grundsatzbeschluss jetzt schon zu fassen. Denn wenn Bürgerinnen und Bürger sich für eine Genossenschaftsgründung interessieren, dann bedarf es einer längeren Planungs- und Vorlaufphase.

 

04.02.2015

SPD-Antrag zum Stadtbus einstimmig angenommen

Der Dorfner Stadtrat hat den (unten aufgeführten) SPD-Antrag, einen Stadtbus einzurichten, einstimmig angenommen. Alle Fraktionen waren sich einig, das kann ein großer Gewinn für Dorfen werden. Es kommt aber darauf an, dass er richtig auf die Strecke gesetzt wird. Deshalb wird bis Ende Februar eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Fraktionen, einem Verkehrsplaner und einem Busunternehmen zusammengestellt.