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SPD OV Erding

Telefonsprechstunden der SPD- Stadträte

03.11. Hans Schmidmayer, 0176.43746313, weiterer stellv. Bürgermeister, Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr

06.11. Willi Scheib, 08122 7517, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, Rechnungsprüfungsausschuss

07.11. 16.30 – 17.30. Hubert Niestroy: 0171.3157345, Mitglied im Planungs- und Bauauschuss, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss

08.11. Hubert Niestroy: 0171.3157345, Mitglied im Planungs- und Bauauschuss, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss

09.11. Hans Schmidmayer, 0176.43746313, weiterer stellv. Bürgermeister, Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr

13.11. Willi Scheib, 08122 7517, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, Rechnungsprüfungsausschuss

14.11. Horst Schmidt, 0162.3378604, SPD- Fraktionsvorsitzender, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, SPD-Kreisrat

15.11. Hubert Niestroy: 0171.3157345, Mitglied im Planungs- und Bauauschuss, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss

16.11.Jutta Harrer, 08122/14938 Seniorenreferentin, stellv. Fraktionsvors, Stiftungsrat Heilig Geist, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss

17.11. Hans Schmidmayer, 0176.43746313, weiterer stellv. Bürgermeister, Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr

Wohnungsbaugesellschaft engagiert sich im Landkreis

 

Eine lang erhobene Forderung der SPD im Kreistag und im Stadtrat wird endlich umgesetzt. In Erding und Taufkirchen kann die landkreiseigene Wohnungsbaugesellschaft 85 Wohnungen für den kleinen Geldbeutel realisieren. Im Neubaugebiet Südlicher Thermengarten entstehen 65 bezahlbare Wohnungen, Dazu kommt ein europakonformes Einheimischen Modell der Stadt mit 15 Einheiten

Zusätzlich engagiert sich auch mit weniger Einheiten als erwartet die Erdinger Baugenossenschaft und eine Wohneigentümergemeinschaft. Damit entsteht bezahlbarer Wohnraum in guter Lage

Ewald Schurer: Unsere Bildungslandschaft zukunftsfähig gestalten

im neuen Blickpunkt / Sept 17 erscheint folgender Gastbeitrag unserers Bundestagsabgeordnten Ewald Schurer:

Die Bildungslandschaft

zukunftsfähig gestalten

 

Nationale Bildungsallianz der SPD

Ende August hat Martin Schulz unser Programm vorgestellt, das unser Bildungssystem fit für die Zukunft macht. Mit einem Schulprogramm soll der Bund bis 2021 insgesamt 12 Milliarden Euro in die Schulen investieren. Nur gut ausgestattete Schulen sowie Lehrerinnen und Lehrer, die in einer vertretbaren Klassengröße unterrichten, können unsere Kinder optimal fördern. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen dafür sorgen, dass die Bildungschancen und damit auch die Zukunftsaussichten – anders als bisher – nicht mehr so stark vom Geldbeutel der Eltern abhängig sind. Deshalb setzt sich die SPD dafür ein, dass die Bildungseinrichtungen in Deutschland gebührenfrei besucht werden können. Dies muss von der Kita bis zur Hochschule beziehungsweise bis zum Meister gelten.

Besseres Angebot an Ganztagsgrundschulen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für die SPD ein wichtiger Eckpfeiler einer gerechten Gesellschaft. Damit beide Elternteile – meist bleiben ja die Mütter zuhause – nach der Einschulung ihrer Kinder die Möglichkeit haben in einer Vollzeitstelle zu arbeiten, brauchen wir mehr Ganztagsgrundschulen. Im Nachmittagsbereich ist für die Kinder gesorgt. Sie sind aufgehoben, sie haben ihre Betreuung, sie haben ihre Freunde, sie haben eine Beschäftigung. Wir wollen daher eine Million zusätzliche Plätze an Ganztagsschulen.

Deutschland kann mehr, gerade im Bildungsbereich

Wir wollen Deutschland zum Bildungs- und Qualifizierungsland Nr. 1 in Europa machen. Wenn wir in Zukunft bestehen wollen, müssen wir jetzt deutlich mehr in Bildung investieren und die Bildungschancen für alle erhöhen.

Telefonsprechstunden der SPD- Stadträte im September

SPD-Fraktion in der Großen Kreisstadt Erding

Telefonsprechstunden Sept 2017

der SPD-Stadträte, in der Regel: 18.00 – 19.00 Uhr

4.9. Willi Scheib, 08122 7517, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss,

Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses,

Rechnungsprüfungsausschuss

5.9. Jutta Harrer, 08122/14938 Seniorenreferentin, stellv. Fraktionsvors,

Stiftungsrat Heilig Geist, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss,

6.9. Hubert Niestroy: 0171.3157345, Mitglied im Planungs- und Bauauschuss,

Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss

7.9. Horst Schmidt, 0162.3378604, SPD- Fraktionsvorsitzender,

Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr,

Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, SPD-Kreisrat

8.9. Hans Schmidmayer, 0176.43746313, weiterer stellv. Bürgermeister,

Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und

Verkehr

11.9. Willi Scheib, 08122 7517, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss,

Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses,

Rechnungsprüfungsausschuss

12.9. Jutta Harrer, 08122/14938 Seniorenreferentin, stellv. Fraktionsvors,

Mitglied im Stiftungsrat Heilig Geist, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss

13.9. Hubert Niestroy: 0171.3157345, Mitglied im Planungs- und Bauauschuss,

Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss

14.9. Horst Schmidt, 0162.3378604, SPD- Fraktionsvorsitzender,

Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr,

Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, SPD-Kreisrat

15.9. Hans Schmidmayer, 0176.43746313, weiterer stellv. Bürgermeister,

Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt

und Verkehr

18.9. Willi Scheib, 08122 7517, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss,

Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses,

Rechnungsprüfungsausschuss

19.9. Jutta Harrer, 08122/14938 Seniorenreferentin, stellv. Fraktionsvors,

Stiftungsrat Heilig Geist, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss

20.9. 16.30-17.30 Uhr Hubert Niestroy: 0171.3157345, Mitglied im Planungs- und

Bauauschuss, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss

21.9. Horst Schmidt, 0162.3378604, SPD- Fraktionsvorsitzender,

Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr,

Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, SPD-Kreisrat

22.9. Hans Schmidmayer, 0176.43746313, weiterer stellv. Bürgermeister,

Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt

und Verkehr

25.9. Willi Scheib, 08122 7517, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss,

Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses,

Rechnungsprüfungsausschuss

 

26.9.16.30 – 17.30 Uhr Jutta Harrer, 08122/14938 Seniorenreferentin,

stellv. Fraktionsvors, Stiftungsrat Heilig Geist, Mitglied im Planungs- und

Bauausschuss,

27.9. Hubert Niestroy: 0171.3157345, Mitglied im Planungs- und Bauauschuss, 
Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss

28.9.Horst Schmidt, 0162.3378604, SPD- Fraktionsvorsitzender, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, SPD-Kreisrat

29.9. Hans Schmidmayer, 0176.43746313, weiterer stellv. Bürgermeister, Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr

2.10. Willi Scheib, 08122 7517, Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, Rechnungsprüfungsausschuss

 

Lesung : Das Deutsche Spiel mit Ira Ebner


Mdb Ewald Schurer mit der Autorin Ira Ebner

Gestern las im Gasthof Mayr Wirt  die Autorin und Bloggerin Ira Ebner vor interessierten Zuhörern aus ihrem neuen Buch : Das deutsche Spiel". Es geht darum wie ein Kanzlerkandidat in ein Netz aus Intrigen und einer Medienkampagne in seinem Wahlkampf gerät. Ähnlichkeiten mit der Berliner Politik sind nicht reinzufällig, machen das Lesen spannend und interessant zugleich. Paralellen zum aktuellen Wahlkampf lassen sich auch ziehen, auch wenn die Geschichte kurz nach der großen Bankenkrise spielt. Lebenspartner und Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer ergänzte die kurzweilige Lesung mit zugespitzten Erfahrungen und Geschichten seiner langjährigen Berliner Zeit.Ein Buch anregend und gut zu lesen, unterhaltsam und lehrreich. Ein echter Gewinn. 

 

Erdinger Frauenhaus darf nicht geschlossen werden

25 Jahre Frauenhaus Erding und 10 Jahre Interventionsstelle wären ein guter Grund „Danke“ für die hervorragende Arbeit zu sagen. Gerade in der Arbeit in einem Frauenhaus sind Er­fahrung,  lang erworbene Kompetenz und die gute Zusammenarbeit mit der Interventions­stelle unersetzbar. Wir verstehen daher in keinster Weise, warum der Landrat nach dieser langen Zeit der sehr guten Arbeit dem Träger des Erdinger Frauenhauses, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), den Stuhl vor die Türe stellt. In all den Jahren gab es weder qua­litativ, fachlich und vor allem auch personell keinen Grund zur Beanstandung. Weitere Infos siehe unter Aktuelle Artikel

Politischer Frühschoppen am Sonntag, 23.4. um 10.30Uhr

Herzliche Einladung zu unserem Politischen Frühschoppen
am Sonntag, den 23. April um 10.30 in den Gasthof zur Post, Erding ein.
Mit unserem Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer wollen wir u.a. über das Thema Bezahlbarer Wohnraum in Erding und über Neues aus Europa zum "Einheimischenmodell"
sprechen,
die Mitglieder der SPD -Stadtratsfraktion geben zur  Halbzeit der Legislaturperiode des Stadtrates  Rechenschaft über die letzten drei Jahre und
 einen Ausblick auf die kommenden Jahre. Außerdem stellen wir uns fragen zur aktuellen Ausgabe der SPD-Ortsvereinszeitung: Blickpunkt 2017

Wir würden uns freuen Sie begrüßen zu können.
mit freundlichen Grüßen
horst schmidt

 

Bezahlbares Wohnen in Erding aus. Blickpunkt April 2017


Bebauungsplan: Sücdlicher Thermengarten:Vorschlag

Bezahlbarer Wohnraum kann nur ausreichend geschaffen werden, wenn alle Akteure auf dem Wohnungsmarkt zusammenwirken und Allianzen schmieden. Die Städte und Kommunen alleine können die gewaltige Lücke nicht schließen, welche die seit Jahrzehnten die unzureichende Bautätigkeit im geförderten Wohnungsbau hinterlässt.

Auch in Erding leiden wir an einem Mangel an geeigneten und bezahlbaren Wohnungen. Die Initiativen des Bundes, die Wohnungsbauoffensive und das Milliardenförderprogramm für den sozialen Wohnungsbau, der Wohnungsbauministerin Barbara Hendricks und ihres Staatssekretärs Florian Pronold (SPD) und auch der „Wohnungspakt Bayern – Mehr für Wohnungsbau für alle“ sind notwendig, der Freistaat darf aber nicht das Einsparen, was der Bund an Mitteln für die Länder freigibt. Sicher sind für die anerkannten Flüchtlinge, unsere neuen Nachbarn, eigene Sonderprogramme notwendig. Dabei dürfen wir es aber nicht belassen. Gerade in Bayern und vor allem in der Metropolregion München, zu der auch Erding gehört, auch wenn es die CSU in Stadt und Landkreis nicht wahrhaben will und sich einem Beitritt verschließt, haben wir einen erheblichen Bedarf an bezahlbaren Wohnungen.

In der großen Kreisstadt Erding können wir mit dem Konzept der Sozialen Bodennutzung (SOBON) , den Modernisierungen und Neubauten der oberbayerischen Heimstätte, der Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises und der Erdinger Baugenossenschaft, insbesondere mit der Ausweisung eines Baugebietes auf städtischen Grund (südlich des Thermengartens) zu einer Förderung des Wohnungsbau beitragen und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen.

Es wird zu prüfen sein, ob nicht auch noch weitere städtische Grundstücke für bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung gestellt werden, und ob die Stadt nicht auch für die Bedienstete der Stadt, städtischer Einrichtungen und auch für Angehörige der städtischen Feuerwehren und sozialen Einrichtungen selbst in den Wohnungsbau einsteigen muss oder dies an Gesellschaften oder Genossenschaften übertragen kann.

Auf dem städtischen Grund kann es eine ausgewogene Mischung verschiedener Wohnformen und Besitzverhältnisse geben. So ist das Thema "Erbpacht" eine durchaus interessante Ergänzung. Neben der Landkreiswohnungsbaugesellschaft wird auch die Baugenossenschaft Erding bezahlbare Wohnungen anbieten, möglicherweise gibt es eine private Wohnungsbaugemeinschaft, die Eigentumswohnungen baut, es wird sicher im Rahmen eines Einheimischenmodell, das nun nach der Einigung zwischen EU, Bund und Land ausgearbeitet werden kann, Angebote geben. Auch hier streben wir eine Mischung aus Hauseigentum und Eigentumswohnungen an.

Insgesamt benötigen wir in Erding qualitativ ansprechenden und bezahlbaren Wohnraum für jüngere und ältere Menschen, junge Eltern und Alleinerziehende und für mobilitätseingeschränkte Menschen. Dazu brauchen wir sozialen Wohnungsbau, mit stabilen, gut gemischten Quartieren und Stadtteilen. Hierzu muss nun die Stadt und der Stadtrat SOBON auch umsetzen.

Das geht aber nur wenn die Stadt über eigene Grundstücke verfügt. Deshalb sind die entsprechenden Mittel für Grundstückskäufe in einem Nachtragshaushalt bereit zu stellen und diese müssen dann für bezahlbare Wohnungen genutzt werden.

 

Logistikhalle im Gewerbegebiet West

Gewerbegebiet WEST und was ist mit dem Gewerbegebiet SÜD?

Ruhige sachliche Auseinandersetzung bringen mehr als Polemik oder Versteckspiel. Die bisherigen sog. „Fakten“: Diskussion: Monsterhalle in Erding, LKW Stau auf der FTO und Dachauer Straße, Verschandelung der Landschaft. -bringen uns nur wenig voran. Wir fordern: Die Unterlagen müssen möglichst schnell öffentlich präsentiert werden, Der Investor muss seinen Plan so schnell wie möglich mit größter Transparenz auf den Tisch legen. Am besten lädt er selber zur Präsentation seiner Ideen die Bevölkerung und die Gewerbetreibenden ein. Dann könnte die Öffentlichkeit erfahren, was unter einer „Gewerbehalle mit multifunktionalem Nutzungskonzept“ verstanden wird, Was bedeutet die Aussage „maximal 28 LKW in der Stunde?“, Morgens? Abends? 24 Stunden? 7 Tage?, aus welcher Richtung und wohin?, mit welchen Mitarbeitern? Mit welchen Qualifikationen?

All dies interessiert uns brennend und bedarf schnellstmöglicher Klärung, sonst scheitert das Projekt schon in den Anfängen.

Dazu die Position der SPD in der Rede zum Stadthaushalt 2017: "Deshalb müssen wir auch über neue Gewerbegebiete, die diesen Namen verdienen, offen reden und uns die Planungen genau anschauen. Vorschnelle Vorurteile, bringen uns nicht weiter. Was wir brauchen sind gut durchdachte und auf ihre Auswirkungen hin (Verkehr, Lärm, Arbeitsplätze) geprüfte Vorschläge, die wir kritisch, aber auch zukunftsorientiert diskutieren und entscheiden können. Das wird sicher nicht einfach werden. Das Kleingewerbegebiet und der Recyclinghof sind natürlich wünschenswert und auch dringend geboten, aber ob damit den Erdinger kommunalen Belangen wirklich Rechnung getragen wird, wird sich erst herausstellen.

Möglicherweise findet sich ja in anderen Gewerbegebieten auch eine Möglichkeit. So bedarf auch das Gewerbegebiet SÜD einer dringenden Auffrischung und Belebung. Flächen sind hier genügend vorhanden. Aber auch in diesem Fall  sind die Gewerbetreibenden selbst gefordert. Die SPD und sicher auch der Stadtrat sind für Ideen und Vorschläge offen

Erdinger SPD trauert um Lothar Zellner


Lothar Zellner und Willi Scheib anlässlich des 50.Parteijubi

Der SPD Ortsverein Erding und die SPD Stadtratsfraktion trauern um Lothar Zellner (*15.9.1937 + 21.2.2017)
Unser langjähriges Mitglied Lothar Zellner (seit 1966) war viele Jahre im Vorstand der Erdinger SPD aktiv. Er hat sich als Stadtrat von 1984 bis 1990 um das öffentliche Wohl verdient gemacht und sich immer für die Werte der Sozialdemokratie eingesetzt.
Wir werden ihn stets in dankbarer und ehrenvoller Erinnerung behalten
Horst Schmidt ... Karlheinz Gallinn
SPD Fraktion der Großen Kreisstadt Erding SPD Ortsverein Erding

Trauergottesdienst am Dienstag, 14. März um 10:00 Uhr in der Aussegnungshalle des Städt. Friedhofs Erding an der Itzlinger Straße

 

 

MdB Ewald Schurer bei der JOB Messe Erding

v.l.n.r: Erdings 3. Bürgermeister Hans Schmidmayer, Erdings Ortsvereinsvors. KarlHeinz Gallinn,

stellv. Landrätin und Kreisrätin Gertrud Eichinger, Fraktionsvors. im Stadtrat und Kreisrat Horst Schmidt, Kreisvors. Martin Kern, Bundestgasabgeordneter Ewald Schurer

 

Die Roten bei den Roten" SPD besucht JOB-Messe Erding

Am 1. März  besuchte unser Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer zusammen mit Mitgliedern des SPD Kreisverbandes und SPD Ortsvereins, der SPD Kreistagsfraktion und SPD Stadtratsfraktion die Jobmesse Erding, und informierte sich u.a. am Stand der Sparkasse Erding-Dorfen und des Klinikums Erding über die Ausbildungssituation vor Ort. Mit dabei: Kreistagsfraktionsvorsitzende Ulla Dieckmann, 3. Landrätin Gertrud Eichinger, Erdings 3. Bürgermeister Hans Schmidmayer, Spd Stadtratsfraktionsvorsitzender Horst Schmidt, Kreisvorsitzender Martin Kern und SPD Ortsvereinsvorsitzender KarlHeinz Gallinn

Auf dem Foto am Stand der Sparkasse Erding-Dorfen: "Die Roten bei den Roten!"

 

Internationaler Frauentag 2017 in Erding - AsF aktiv

Zum Internationalen Frauentag 2017 wählten die SPD-Frauen in Erding für ihre Aktion „Frauen im Gespräch“ ein aktuelles weltumspannendes Thema: „Trump und Co. (z. B. Putin, Erdogan, Orban, Kriczinsky, Höcke, Wilders) greifen an!“
Die aktiven AsF-Frauen sind sich einig: Frauen werden von diesen Männern und ihren Anhängern – egal ob männlich oder weiblich -nicht als gleichberechtigte Menschen angesehen. Sie werden beleidigt, auf ein überholtes Frauenbild oder aber auf eine Mode...lfigur reduziert und ihre Freiheit eingeschränkt.
Es gilt dagegen zu halten, Rechte und Ziele nicht aufzugeben: gleicher Lohn für gleiche Arbeit, gute Bildung, Frauenquote, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Selbstbestimmung über den eigenen Körper und Frauensolidarität.
Zufrieden sind die am Infostand beteiligten Frauen mit ihrer Aktion:
Inge Ließ: Die Frauen, aber auch Männer, haben geschmunzelt über die Trump-Karikatur. Es gab Kommentare wie: Das mit Trump & Co und den Frauenrechten kann ich voll und ganz unterstützen. "Viele Gesellschaften auf der Welt haben Frauenrechte bitter nötig!" Weiter so!
Katharina Hintermaier: Die Gespräche deckten eine große Bandbreite politischer Themen ab. Als Schwerpunkt kristallisierte sich die Sorge heraus, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgeht und Löhne sowie Renten nicht ausreichen, um die Lebenskosten zu decken. In der Boomregion München/Erding stellen vor allem die hohen Wohnungskosten ein großes Problem dar. Der Wunsch an die Politik ist es, für mehr soziale Gerechtigkeit zu sorgen.
Jutta Harrer: Es kann uns nicht gleichgültig sein, was in den USA, in der Türkei, in Polen und anderen Ländern geschieht. Abbau von Demokratie und Menschenrechten gehen immer auch auf Kosten von Frauen. Wir müssen unsere Werte verteidigen!
Gertrud Eichinger: In so manchen Köpfen von Arbeitgebern und KollegInnen muss noch mehr Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Teilzeit-arbeitende Mütter und Väter genauso ein vollwertiges Teammitglied sind. Es klappt in einigen Unternehmen schon sehr gut, dass auch mit reduzierter Stundenzahl Führungsverantwortung erfolgreich übernommen wird. Erst dann werden Frauen gleichberechtigt angesehen und mit dem gleichen Gehalt honoriert.

 

Dr. Markus Marschall legt leider sein Stadtratsmandat nieder

Niederlegung des  Stadtratsmandates Dr. Markus Marschall

Zur Niederlegung des  Stadtratsmandates Dr. Markus Marschall erklärt der Fraktionsvorsitzende Horst Schmidt: „Wir in der SPD- Stadtratsfraktion und im SPD Ortsverein Erding bedauern sehr, dass unser Kollege Dr. Markus Marschall  sein Stadtratsmandat niederlegt. Er hat 2008 und 2014 sehr viel Zustimmung erhalten und hat unsere politische Arbeit durch seine Persönlichkeit, sein ausgleichendes Wesen  und große sachliche Kompetenz sowie durch hohes zeitliches Engagement geprägt und bereichert. Es ist ein schwerer Verlust für unsere Fraktion  und hinterläßt eine große Lücke. Nächster Nachrücker auf der Stadtratsliste ist Hubert Niestroy, Regierungsdirektor beim Deutschen Patent- und Markenamt.“

 Von Eva Kolenda geworben wurde Dr. Marschall bereits in den letzten Stadtrat gewählt und gehört auch dem laufenden an. Er arbeitete in verschiedenen Ausschüssen mit und gehört aktuell dem Verwaltungs- und Finanzausschuss, dem Planungs- und Bauausschuss und dem Stiftungsausschuss der Zollner-Leihfonds-Stiftung an.  Aus persönlichen Gründen muss er jetzt um seine Entpflichtung bitten.

Als Erfolg sieht er es an, an dem Jahrhundertthema der S- und Regionalbahn mitgearbeitet zu haben. Die Entscheidung der SPD-Fraktion hat dem aktuellen Konzept mit auf den Weg geholfen, das nun wohl vom gesamten Stadtrat getragen wird.  Wichtig ist ihm ebenfalls die Förderung des Radverkehrs, wofür er mit dem Anstossen des Radverkehrskonzeptes einen Beitrag leisten konnte. Auch manche Kleinigkeiten konnten durch geduldiges Nachfragen geklärt oder verbessert werden.

Hervorheben will er die kollegiale gute Zusammenarbeit mit den anderen Stadträtinnen und –räten sowie dem Oberbürgermeister und der Verwaltung. Natürlich gab und gibt es Auseinandersetzungen im Stadtrat; das Ringen um Ideen, Inhalte, Ziele und deren Umsetzung ist aber notwendig und gelebte Demokratie.

Angesichts einer allgemeinen Politikverdrossenheit kann er ein politisches Engagement nur empfehlen, auch wenn er jetzt selbst eine Pause einlegen muss..

 

Natascha Kohnen: Meine Stimme für Vernunft

Am Donnerstag, den 9.2. haben Sie Gelegeheit, die Generalsekretärin der BayernSPD in Erding kennenzulernen, im Gespräch über GESELLSCHAFT UND POLITIK IN ZEITEN DES POPULISMUS: Um 19:30 im Mayr Wirt Erding, Haager str. 4

Natascha Kohnen kandidiert im Mai als Landesvorsitzende der BayernSPD in der Nachfolge des bisherigen Landesvorsitzenden Florian Pronold.

 

Jutta Harrer: Sigi Draxler gibt aus gesundheitlichen Gründen sein Stadtratsmandat zurück

Jutta Harrer, Seniorenrefentin zur Laudatio bei der SPD Mitgliederversammlung:

für Siegi Draxler eine Ansprache zu halten ist mir eine große Ehre –

meine erste Laudation – für Siegi, der mit Recht in einer Reihe steht mit den Granden der Erdinger SPD, nun auch mit  „ehemaligen“ Stadträten.

Aus gesundheitlichen Gründen hat Siegi sein Mandat als Stadtrat niedergelegt.

Wir können mit ihm zurück blicken auf beinahe 14 ½ Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit im Stadtrat – arbeitsintensive Jahre – 12 Jahre Bauausschuss und weiteren Ausschüssen, Mitglied im Versammlungsrat der Sparkasse und im Stiftungsrat der Heiliggeist-Spital-Stiftung

Besondere Verdienste hat sich Siegi als Seniorenreferent erworben – dem Amt, das er seit Beginn seiner Stadtratstätigkeit mit großem Fachwissen, aber auch ebenso viel Herzblut erfüllt hat.

Er hat es geschafft, dass die Befürfnisse von Schwerbehinderten nachhaltig im Bewusstsein von Stadtrat und Stadtverwaltung verankert sind. Bei Bauprojekten war Siegis erstes  Augenmerk immer sofort die Barrierefreiheit, er blieb stets hartnäckig, mit der Zeit beantwortete der Stadtbaumeister die Frage schon, bevor Siegi sie gestellt hatte. Erfahrung in dem Bereich der Barrierefreiheit brachte Siegi mit aus seiner beruflichen Tätigkeit beim Flughafen München, bei dem er die barrierefreie Gestaltung des Terminal 2 vorantrieb.

In Erding konnte er seine Kenntnisse bei örtlichen Projekten wie Behinertentoiletten, Umbau von Jugendzentrum und Stadtsparkasse, Bau der Stadtbücherei, Umbau des Rathauses einsetzen.

Ich gebe wohl kein Detail aus nichtöffentlichen Sitzungen bekannt, wenn ich ausplaudere, dass bei Personalangelegenheiten Siegi immer danach gefragt hat, ob auch Schwerbehinderte bei den Bewerbungen berücksichtigt wurden. Seine Fragen – wie z.B. auch nach Erfüllung der Schwerbehindertenquote- wurden  nicht immer freundlich aufgenommen – aber Siegi:

Dein Engagement für die Schwerbehinderten hat sich gelohnt: Du hast viele konkrete Maßnahmen durchsetzen können, du hast das Thema im Bewusstsein von vielen Erdingerinnen und Erdingern verankert, einen Grundstein gelegt für gelingende Inklusion. (Seit der letzten Wahl gibt es auch einen eigenen Referenten für Inklusion – so erfolgreich war das Wirken von Siegi)

Für ein weiteres Ziel setzte sich Siegi – zusammen mit seinen Fraktionskolleginnen und –kollegen und der Arbeitsgemeinschaft 60plus – ein: Einen Seniorenbeirat – um den Seniorinnen und Senioren eine Stimme zu geben. Siegi ich darf dich zitieren: „gerade in der Kommunalpolitik ist es entscheidend, dass die Interessen der älteren Bürger beachtet werden“.

Wir hatten gemeinsam daran gearbeitet, dass die Satzung noch in diesem Jahr dem Stadtrat vorgelegt wird. Das hat leider nicht mehr geklappt, aber wir befinden uns m.e. in der letzten Runde – eher schon Zielgeraden! Siegi – es wird was – und wir setzten darauf, dass sich auch viele Erdinger Seniorinnen und Senioren an der Wahl zum Seniorenbeirat beteiligen!

Die Stadtratstätigkeit war für Siegi immer eng verwoben mit dem ehrenamtlichen Engagement in der SPD.

Seit 1998 ist er Mitglied in der SPD, 10 Jahre später übernahm er Funktionen in Ortsvereins- und Kreisvorstand, die er bis vor kurzem auch zuverlässig und engagiert wahrnahm im Bezirsvorstand der OberbayernSPD war Siegi von 2007 bis 2015, seit 2007 ist er Vorsitzender der Erdinger Arbeitsgemeinschaft 60 plus. für sein Engagement wurde er 2013 mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet. Insbesondere dein Einsatz als Vorsitzender von 60plus verdient große Anerkennung:

An erster Stelle ist nochmals der herausragende Erfolg des Projekts „Betreutes Wohnen“ hervorzuheben. Auf Initiative von 60plus wurde eine große Fragebogenaktion zur Bedarfserhebung durchgeführt.  2008 nahm das Projekt mit Unterstützung des neuen OB Max Gotz Fahrt auf – und konnte verwirklicht werden, mit „Betreutem Wohnen“ in Fischers Seniorenzentrum und weiteren privaten Objekten.

Dank an dich, dass du so hartnäckig geblieben bist – der Erfolg dieses zukunftsweisenden Projektes gibt dir Recht!

Alle Aktionen, die Siegi als Vorsitzender von 60plus zusammen mit seinen Genossinnen und Genossen durchgeführt hat, zu benennen obliegt mir jetzt nicht – erinnern möchte ich an zahlreiche Info-Stände z.B. zum Tag der Behinderten,

die regelmäßigen Veranstaltungen von 60plus hatten teilweise einen großen Zustrom an BesucherInnen, dass mancher aus dem OV schon etwas neidisch wurde – es wurden ReferentInnen zu seniorenrelevanten Themen von außen geholt (nicht SPD). Vor Wahlen bot 60plus Kandidatinnen und Kandidaten eine gute Plattform zur Vorstellung, war doch in der Regel auch die Presse anwesen. Hildegard Kronawitter war gerne willkommen, Ewald Schurer  referierte mehrmals über bundespolitische Themen.

Das ehrenamtliche Engagement von Siegi Draxler beschränkt sich aber nicht auf die SPD:

Er brachte die Idee der „Tafel“ nach Erding und ist auch deren Gründungsmitglied, ebenfalls gründete er die Selbsthilfegruppe „Senioren helfen Senioren“, die er seit 13 Jahren leitet – wieder ein Stück praktischer Arbeit, wenn bei regelmäßigen Treffen Kontakte gepflegt werden, Informationen verbreitet werden, oder konkret geholfen werden kann bei kleinen Diensten, für die kein Handwerker kommt aber der/die Senioren alle nicht (mehr) bewältigen z.b. Glühbirne wechseln, Fernsehprogrammen einstellen oder ähnliches.

Das jährliche Highlight ist die Veranstaltung „Musik am Nachmittag“ für Senioren in der Erdinger Stadthalle, die für die Seniorinnen und  Senioren kostenlos angeboten werden kann, die von der Selbsthilfegruppe gestaltet und von Musikgruppen musikalisch umrahmt wird.

Liebe Genossinnen und Genossen, lieber Siegi,

diese Darstellung deines Engagements kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Dein Engagement verdient größte Anerkennung – deine Leistungen,

dein Weitblick, deine Hartnäckigkeit, denn nicht immer standen alle Türen gleich offen, deine Standfestigkeit bei Grundüberzeugungen auch als Gewerkschafter

Wir kennen dich als stets freundlichen Menschen, der es versteht auf andere zuzugehen, sie für sich zu gewinnen.

Wir danken dir für deine Zeit, die du für das ehrenamtliche Engagement aufgebracht hast in der SPD und im Stadtrat,

wir danken dir für dein entschlossenes Eintreten für die von Behinderten und älteren Menschen.

Wir wissen, dass dir der Entschluss, dein Mandat niederzulegen, sehr, sehr schwer gefallen ist. Uns hat es sehr viel Freude bereitet, mir dir zusammen zu arbeiten – und hier kann ich wohl für die Stadtratskolleginnen und Kollegen aller Fraktionen sprechen. Wir bedanken uns bei dir für die gute Zusammenarbeit.

Für die Zukunft wünschen wir dir, dass es dir gelingt, der Krankheit, über die du so bewundernswert offen sprichst, Grenzen zu setzen und du ohne die Belastungen eines Mandats ein gute Zeit hast!

 

Fritz Steinberger: Urgestein der Erdinger SPD erhält Goldene Stadtmedaille


Foto: B.Köppen: Fritz Steinberger mit OB Max Gotz

Fritz Steinberger: Urgestein der Erdinger SPD erhält Goldene Stadtmedaille

Die Erdinger SPD und die SPD Stadtratsfraktion gratulieren ihrem langjährigen Ortsvereinsvorsitzenden, Fraktionsvorsitzenden und stellv. Bürgermeister (bis 2008) zur verleihung der Goldenen Stadtmedaille.. Wir wünschen ihm noch viel Energie und Erfolg für sein politisches und soziales Engagement und noch viele gesunde Jahre. Auch im Namen der SPD Kreistagfraktion. der Vorsitzenden Ulla Dieckmann und des SPD- Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer wünschen wir unserem Fritz Alles Gute.

"Der Rote Fritz, ein Mann, der anpackt, wenn Not am Mann ist, so habe ich Fritz Steinberger 1992 kennengelernt und das ist er bis heute geblieben", so Horst Schmidt, der in manchen Funktionen dem sozialdemokratischen Urgestein nachfolgte. Die Sozialdemokraten haben ihrem langjährigen Funktionär schon alle parteiinternen Ehrungen überreicht. 1996 die Willy-Brandt-Medaille und 2008 die Georg-von- Vollmar-Medaille (Gründungsvorsitzender bayerischen SPD 1892) .die höchste Auszeichnung die die bayerische SPD verleiht.

Als langjähriger Ortsvereinsvorsitzender, Delegierter und Vorsitzender des Kreisverbandes der SPD im Landkreis Erding hat er Generationen von Funktionären geprägt, gefördert und die SPD im Landkreis und darüber hinaus repräsentiert. In allen Wahlkämpfen war er stets präsent und ein erster Ansprechpartner für die überregionalen Wahlkämpfer.

Er ist immer für die kommunale Selbstverwaltung, für demokratische Verhältnisse, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, für die Schwachen und Benachteiligten eingetreten.

Mit seiner Bosnien- und Kroatienhilfe hat er viel Unterstützung auch im Ausland erreicht.

Er setzte sich auf der kommunalpolitischen Bühne  für eine kindgerechte, familienfreundliche, soziale Stadt, bezahlbaren Wohnraum, ausreichend Kindergartenplätze und Kinderhort und in der letzten Zeit besonders für die Schulsozialarbeit in Stadt und Landkreis Erding ein.

Ob als Gewerkschafter, Personalrat, als Stadtrat (1972-2008) oder Kreisrat (1978-2014), als 3. oder 2. Bürgermeister (1996-2008) und stellvertretender Landrat (2008-2014), ob als Vereinsvorsitzender oder Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt, als der er viele Institutionen schuf (Kindergärten, Schulsozialarbeit, Bauspielplatz mit Ferienprogramm. u.a.m.) und Arbeitsplätze einrichtete, überall war  er der Repräsentant der SPD in Stadt und Landkreis Erding.

Aber nicht nur in der SPD und kommunalpolitischen Ämtern hat sich Fritz Steinberger für viele Menschen eingesetzt, er war  auch in der Arbeiterwohlfahrt, im Kleingartenverein und im Erdinger Verschönerungsverein besonders aktiv. Der Erdinger Christkindlmarkt und auch das Erdinger Volksfest sind und waren ohne den „Roten Fritz“ kaum denkbar . Immer ist er voller Verständnis und stets hilfsbereit für die sozial Schwachen, für die Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Er kann aber auch laut und polternd werden wenn er Unrecht wittert.

Schon vor  einigen Jahren  bezeichnete ihn die Erdinger Presse als „Musterbeispiel eines Sozialdemokraten“ Das gilt auch heute noch. Neben zahlreichen Ehrungen nun also die Goldene Stadtmedaille der Großen Kreisstadt Erding. Herzlichen Glückwunsch

Horst Schmidt (SPD- Kreisrat, Stadtrat)

 

Hans Schmidmayer: Goldene Stadtmedaille für Eva Kolanda


Bild:B.Köppen

Liebe Genossinnen und Genossen, es bereitet mir heute eine große Freude die Laudatio für die Verleihung der goldenen Stadtmedaille zu halten.

Liebe Eva, du bist quasi ein echtes Münchener Kindl und als solches mitten im 2. Weltkrieg vor 75 Jahren am 18.11.1941 in München zur Welt gekommen. 1944 bist Du mit Deinen Eltern aus der ausgebombten Wohnung von München nach Erding evakuiert worden, wo du dann im Pavillon an der Roßmayrgasse aufgewachsen bist.

Mit 29 Jahren erfolgte am 1.1.1971 dein Eintritt in die SPD.Seit Beginn und das war im Jahre 1972 bist du im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Von 1991 bis 1996 warst du, als erste Frau, Ortsvereinsvorsitzende der SPD-Erding.  1996 wurde dir der Ehrenbrief der SPD,  unterschrieben von Oskar Lafontaine, Renate Schmidt, Frieder Köllmeyer und Horst Schmidt, für deine Verdienste überreicht.Und seit 2006 bist Du  auch Trägerin der Willy Brandt Medaille, die Dir für herausragende Verdienste in der SPD verliehen wurde.  

24 Jahre lang, von 1990 – 2014, warst du als Stadträtin aktiv, und ab 1996 nahmst Du auch den Fraktionsvorsitz war.Von 2008 – 2014 hast du das Amt der 3.Bürgermeisterin bekleidet.

Während dieser Zeit wurde durch dich auch der Schüleraustausch mit Mszczonow in Polen und der Mittelschule Altenerding ins Leben gerufen.  Diese Verbindung die seit 2009 existiert, liegt Dir sehr am Herzen, sagst Du, und gerade in der heutigen Zeit der politischen Neuorientierung, stellen solche persönliche Kontakte einen äußerst wichtigen Beitrag zur gegenseitigen Verständigung und Kennenlernen der Jugend aus dem ehemaligen Ost und West dar. Liebe Eva wir danken Dir für das große soziale Engagement für die Jugend, welches weit über ein politisches Mandat hinausreicht.

Liebe Eva, Du hast bewusst auf eine aussichtsreiche Kandidatur zum Kreistag verzichtet, um dich voll auf die Arbeit im Stadtrat konzentrieren zu können. Diese Entscheidung unterstreicht nochmals Deine besondere Verbundenheit mit der kommunalen Politik und der sozialen Entwicklung der Stadt Erding, die Dir immer besonders am Herzen lag und durch Dich stets in herausragender Weise geprägt wurde und immer noch geprägt wird. Du hast unseren Wahlspruch für ein soziales und lebenswertes Erding Tag für Tag vorgelebt.

Die ehrenamtliche Arbeit im Kleiderladen der ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) mit Anne Dasch und Anderen war für Dich eine Selbstverständlichkeit. Ihr habt den Kleiderladen durch Eure Arbeit zu einer sozialdemokratischen Institution in Erding gemacht. Für viele hundert Erdinger Bürgerinnen und Bürger war der Kleiderladen über Jahrzehnte ein zentraler Ort zur Überbrückung von Notlagen aber auch ein Ort des Miteinanders und der Kommunikation.1990 warst du Mitbegründerin des Fördervereins „Fendsbacher Hof“.

Dir ist es zu verdanken, dass 1992 der Mieterverein gegründet wurde,  den du seitdem als 1.Vorsitzende führst. Nach sieben Jahren politischen Kampfes wurde 2009 in der Stadt Erding der qualifizierte Mietspiegel eingeführt. Das ist Dein Verdienst und quasi ein bleibendes Vermächtnis, das deine Handschrift trägt.  Ohne Eva Kolenda gäbe es noch keinen Mietspiegel in Erding. Vielleicht Dein größter politischer Erfolg.

Als fast logische Konsequenz wurdest Du  2013 Vorstandsmitglied des DMB- Landesverbandes Bayerischer Mietervereine. Nachdem Du vorher seit dem Jahr 2000 als Beisitzerin fungiertest. Auch in der Baugenossenschaft Erding bist Du seit 1994 Aufsichtsrätin und seit 2005 Aufsichtsratsvorsitzende. Dein Ziel war und ist es immer noch, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, der als Grundvoraussetzung für ein soziales und menschenwürdiges Zusammenleben und sozusagen als Kit  für die Entwicklung einer nachhaltigen Gemeindestruktur, die Gesellschaft zusammenhält. Eine sozial ausgeglichene Entwicklung einer Stadt bedingt bezahlbaren Wohnraum um familiengerechte Wohnstrukturen zu ermöglichen.

Aber nicht nur solche bekannte Aktionen sondern auch viel nicht auf den ersten Blick sichtbares Wirken zeichnet deine Arbeit für eine gerechtere Welt und soziales Zusammenleben aus.So bist du auch Mitbegründerin des 1997 ins Leben gerufenen Vereins „Orthopädie für die dritte Welt“, der sich die Einrichtung orthopädischer Chirurgie und Orthopädietechnik sowie die Schaffung erster Schritte zum Aufbau von fachärztlichen Einrichtungen in Entwicklungsländern zum Ziel gesetzt hat.Eva Du musst uns unbedingt erzählen, wie man Gründungsmitglied eines solch besonderen Vereines wird. Darüber hinaus ist es Dir ein Herzensanliegen, dich bei „bunt statt braun“ stark zu betätigen, und machen wir uns nichts vor Liebe Genossinnen und Genossen, das ist eine Arbeit die in der heutigen Zeit immer wichtiger und drängender wird.  Einem funktionierenden Miteinander verschiedener Konfessionen in einer Gemeinde dient schließlich auch Deine Mitarbeit im Islamischen Verein wie auch Deine Kontakte zum Polnisch-Christl. Verein Erding.

2015 hast Du die kommunale Verdienstmedaille in Bronze für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung bekommen. Umfassendes soziales und demokratisches Engagement auf breitester Basis machen dich zu einem Vorbild für sozial demokratische Lebenseinstellung und Lebensweise.

Meine Damen und Herren, Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Eva, ich weiß, dass das nur ein sehr unvollständiger Ansatz und Versuch sein kann, Dein politisches Lebenswerk und Wirken in der kommunalen Politik zu würdigen. Jeder Einzelne der hier sitzt könnte bestimmt noch weitere Ergänzungen und andere Bereiche deines Schaffens benennen und beschreiben, mit denen Du zum Wohle Deiner Mitmenschen wichtige Beiträge geleistet hast.

Somit ist die Verleihung der „Goldenen Stadtmedaille“ schon fast eine logische Konsequenz, um Dein bisheriges Lebenswerk angemessen zu würdigen.

Nur maximal zehn lebende Bürgerinnen und Bürger erhalten gleichzeitig diese herausragende und höchste Auszeichnung , die die Stadt Erding zu vergeben hat.

Du liebe Eva hast sie Dir mehr als verdient.

 

Alles Gute zum Schulanfang

Wir wünschen Allen, Schülern, Eltern, Lehrer, Mitarbeitern, Sozialpädagogen, Ganztagsbetreuern, Mittagsbetreuern, Busfahrern, Schulweghelfern ein angenehmes, erfolgreiches und weitgehend stress- und unfallfreies neues Schuljahr.

 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 28.9.2016

Weil der bisherige Vorsitzende Benedikt Brüning mit seiner Familie nach Darmstadt zieht und dort auch zur Universität geht, sind Neuwahlen notwendig.

Am 28. Sept. 2016 ab 19:00 Uhr im Mayer Wirt Erding

Außerdem werden geehrt:Lothar Zellner und Franz Burgholzer für 50 Jahre, Siegrun Marschall,Ulrich Reinhardt und Hermann Brandes  für 40 Jahre, Jakob Nein für 30. Sven Pawliska und Ingrid Baumann für 25 sowie Andrea Mayer für 10 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.

 

Bundeswahlkreiskonferenz mit Ewald Schurer

Am Freitag den 23. September findet die Bundeswahlkreiskonferenz mit der Nominierung des Bundestagskandidaten der SPD für Ebersberg-Erding in Markt Schwaben statt. Ebefalls neugwählt wird der Vorstand des Bundeswahlkreises. Der bisherige Vorsitzender der Erdinger Kreis- und Stadtrat Horst Schmidt tritt aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder an. Außerdem werden gewählt die Delegierten zur Landesvertreterversammlung der BayernSPD am 10.12.2016. die die Reihung der Liste der bayerischen SPD-Kandidaten bestimmt.

Infos zu Ewald Schurer und seiner bisherigen Arbeit: www.ewald-schurer.de

 

Wanderwege in Erding

Arbeitskreis Wanderwege:  

Flyer rechtzeitig zum Ferienbeginn fertig!

 

Wander- und Spaziermöglichkeiten in und um die Große Kreisstadt Erding entdecken und beschreiben ist eine Aufgabe, die sich der Arbeitskreis „Erding bewegt“ gestellt hat.

 

In diesem Arbeitskreis sind Privatpersonen und verschiedene Vereine und Institutionen versammelt z.B. Historischer Verein, Bund Naturschutz, Deutscher Alpenverein, Archäologischer Verein und die Tourismusregion Erding.

Mitglieder des SPD-Ortsvereins sind ebenfalls aktiv dabei: Katharina Hintermaier, Dr. Walfried Seßler, Jutta und Reinhard Harrer

 

Die Idee zu einem Wanderwegenetz haben Dr. Walfried Seßler und Jutta Harrer entwickelt. Der SPD Ortsverein Erding hatte aus diesem Anlass zu einem Vereinsempfang im März 2015 eingeladen. Das Interesse an den Wanderwegen war sehr erfreulich und schon einen Monat später konnte das erste Treffen des Arbeitskreises stattfinden. Unter Leitung von Jutta Harrer und Walfried Seßler haben die „Paten“ ihre Wege jeweils unter eigener Regie erwandert, dokumentier und fotografiert.

Ein gutes Jahr später sind schon die ersten Flyer für die Wander- und Spazierwege verteilt.

Weiter geht es mit der vollständigen Beschilderung der Wege und der Präsentation im Internet.

Im Herbst steht dann die Präsentation der Themenwege im Stadtgebiet an.

 

Vielfältige Unterstützung erfährt der Arbeitskreis durch die Stadt Erding:

Oberbürgermeister Max Gotz steht seit Beginn dem bürgerschaftlichen Engagement positiv gegenüber und bekundete dies auch bei der Präsentation der Broschüren. Der Stadtrat hat Mittel im Haushalt bewilligt. Herr Günther Pech, Stadtmarketing, ist ein überaus engagierter Ansprechpartner.

 

Walfried Seßler investiert eine Menge Zeit und Energie in die digitale Erfassung der Wanderwege.

 

Jutta Harrer: „Erding bewegt“ war von Anfang ein lebendiges Projekt, das vom lebendigen Miteinander getragen wird, das sich verändern und wachsen kann. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch weiterhin daran gemeinsam erfolgreich arbeiten.“

 

Die Flyer sind erhältlich im Rathaus Erding und in der Touristinformation. Foto bei der Präsentation der Flyer

 

 

SPD will Landesgartenschau nach Erding holen

Am heutigen Freitag, den 13. Mai kündigen nach Ausführungen in der SZ OB Max Gotz und CSU Fraktionschef Jakob Mittermaier an, dass die Landesgartenschau erst 2028 nach Erding soll.

Schon am 20.4. hat die SPD beantragt, dass sich der Erdinger Stadtrat damit beschäftigen soll um zu klären, ob und zu welchem zeitpunkt sich Erding für die LGS bewerben soll, nachdem Traunstein die Bewerbung zurückgegeben hat.. Es ist erfreulich, dass nun auch die CSU sich unserem Anliegen anschließen will.

 

Landesgartenschau 22 nach Erding

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

schon 2006 und 2008 hat die SPD Fraktion beantragt die Landesgartenschau nach Erding zu holen.

Leider ist die Bewerbung  der Stadt für 2018 nicht berücksichtigt worden, Würzburg hat damals den Zuschlag bekommen. Nun hat die die Bürgerschaft Traunsteins die Landesgartenschau 2022 abgelehnt, deshalb wird der Zuschlag neu vergeben.

Die SPD Fraktion schlägt daher vor, dass sich die Große Kreisstadt um die Landesgartenschau 2022 bewerben soll. Wir können auf unser Konzept und unsere Bewerbung zurückgreifen, auch wenn schon manches von damals weiterentwickelt worden ist.

Wir bitten, darum diesen Antrag möglichst rasch im Stadtrat zu diskutieren. Um eine Entscheidung herbei zu führen. Natürlich birgt dies immense Herausforderungen für die Stadt und Ihre Bewohner, den Stadtrat und die Verwaltung, aber wir sind gut aufgestellt.

Alternativ könnten wir uns auch vorstellen, dass wir uns in Zusammenhang mit der Konversion für spätere Termine bewerben können.

Die Vergabetermine für die Natur in der Stadt 2025 und die Landesgartenschau 2026 stehen ebenfalls bereits fest: Bewerbungsschluss ist der 24. Februar 2017. Die Gespräche mit den Bewerbern für diese Projekte werden am 22./ 23. März 2017 geführt.

http://www.landesgartenschau.de/aktuelles/

http://www.stmuv.bayern.de/umwelt/naturschutz/unterwegs/gartenschauen/laga.htm

mit freundlichen Grüßen

Horst Schmidt

für die Fraktion der SPD

Endlich Seniorenbeirat in Erding!!!!

 Neuer Anlauf für einen Seniorenbeirat in der Großen Kreisstadt Erding

In Erding wohnten Ende 2013 laut offizieller Statistik über 9300 Seniorinnen und Senioren im Alter von 65 und mehr Jahren, mit steigender Tendenz. In über 700 Gemeinden und Städten Bayerns existieren und arbeiten Seniorenbeiräte. Laut einer Umfrage in Bayern sind die wichtigsten Aufgaben der Seniorenarbeit in der Kommune:

Teilhabe am öffentlichen Leben, Barrierefreiheit, Verbesserung der Mobilität, Nahversorgung, bürgerschaftliches Engagement und generationenübergreifende Angebote.

Die SPD Fraktion ist mit der Arbeitsgemeinschaft 60plus der Meinung, dass auch in der Großen Kreisstadt Erding ein Seniorenbeirat oder eine Seniorenvertretung das Sprachrohr der Senioren sein kann. Es ist in unserer modernen Gesellschaft unverzichtbar, dass sich ältere Menschen als Anwältinnen und Anwälte in eigener Sache einbringen. Mit ihrer Arbeit geben Seniorenvertretungen älteren Bürgerinnen und Bürgern eine gewichtige Stimme und sensibilisieren die Öffentlichkeit so für ihre Interessen. Oberstes Ziel ist das Eintreten für die legitimen Belange älterer Menschen.

 

Verkaufsoffene Sonntage- Brauchen wir sie wirklich?

Große Aufregung hat die Entscheidung des Stadtrates verursacht, in diesem Jahr vorläufig nur einen verkaufsoffenen Sonntag zuzulassen. Die SPD steht voll hinter diesem Beschluss, da das Erdinger Gewerbe ausreichende Gründe für weitere Sonntage nicht vorbringen konnte.

Das Ladenschlussgesetz §3 ist eindeutig: Verkaufsstellen(Geschäfte) müssen an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben. Ausnahmen gelten nur für Messen, Märkte oder ähnliche Veranstaltungen an jährlich vier Sonn- und Feiertagen, wenn sie der Gewerbeordnung entsprechen und einen beträchtlichen Besucherstrom auslösen. Märkte, Events, Veranstaltungen, die lediglich als „Feigenblatt“ für die eigentlich im Vordergrund stehende Sonntagsöffnung der Ladengeschäfte konstruiert werden, sind nicht zulässig. Sog. Alibiveranstaltungen dürfen nicht zur Rechtfertigung der Sonntagsöffnung herhalten.

Die Aktionen und Events, die bisher diskutiert worden sind, können auch alle an einem Samstag angeboten werden. Wie z.B. mit dem Flohmarkt am 29. April; so kann man auch den Umsatz ankurbeln und den möglichen Kunden einen zusätzlichen Anreiz anbieten, in der Innenstadt und in den anderen Gewerbegebieten einzukaufen. Geht doch! Der Sonntag bleibt der Familie und der Erholung erhalten.

Die Arbeitsruhe am Sonntag hat Vorrang vor Verkaufsinteressen!

 

Neuer Blickpunkt der SPD erscheint nächste Woche

Blickpunkt Mai 2016

Seite 1:

* Benedikt Brüning: SPD Ortsverein unter neuer Führung

* Weltweit gute Arbeit- Fair Trade in Erding mit Dr. Bärbel Kofler, der Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung

* Verkaufsoffene Sonntage - Brauchen wir sie wirklich?

Seite 2

* Vor 70 Jahren: Am 1. Dezember 1945 gründet sich die Erdinger SPD neu und übernimmt Verantwortung.- 1946 werden Stadtrat und Kreistag demokratisch gewählt

* Fitz Steinberger - Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag

Seite 3:

* Deutsch-Polnische Begegnungen: Ein Gespräch mit Eva Kolenda

* Neuer Anlauf für einen Seniorenbeirat in der Großen Kreisstadt Erding

* "Zusammenhalt braucht starke Frauen"

Seite 4:

* Die Neugestaltung des Stadtparks geht in die zweite Runde - SPD tritt für generationenübergreifenden Bewegungsparcour ein.

* Wanderwegenetz findet Zustimmung im Stadtrat

* SPD Fraktion und Ortsverein unterstützen AktionsGruppe Asyl(AGA) Erding

Falls dr Blickpunkt nicht bei Ihnen im Briefkasten landet, rufen Sie uns an: 08122/2921 oder senden Sie uns eine Email: spd.erding@email.de

 

 

GUTE ARBEIT WELTWEIT

Der SPD Ortsverein und die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)laden  herzlich ein zur Veranstaltung

„Gute Arbeit weltweit!“

mit Dr. Bärbel Kofler, MdB, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung

am Dienstag, den 19. April 2016 , um 19.00 Uhr im Mayr-Wirt, Erding

Gute, menschenwürdige Arbeit ist die Grundlage für wirtschaftliche Stabilität und gesellschaftliches Wohlergehen. Die Globalisierung eröffnet einerseits große wirtschaftliche Chancen, andererseits nimmt die soziale Ungleichheit zu. Viele Entwicklungsländer werden von westlichen Konzernen als billige Produktionsstandorte missbraucht: Lohndumping, Kinderarbeit, Diskriminierung von Frauen, Ausbeutung von Ressourcen,  Zerstörung des Lebensraumes durch Umweltverschmutzung führen zu unmenschlichen Lebensbedingungen. Daher ist das Bemühen um gute Arbeit weltweit unersetzlich, um Millionen Menschen einen Ausweg aus Armut und Flucht zu bieten. „Gute Arbeit weltweit“ ist die Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit, nachhaltiges Wachstum und eine ökologische Zukunft. Dafür setzen wir von der SPD uns ein. Was kann die Politik konkret unternehmen um die Situation gerechter zu gestalten? Die SPD Bundestagsabgeordnete und neue Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe  Dr. Bärbel Kofler informiert fundiert darüber und berichtet von ihrer neuen Berufung.

 

70 Jahre demokratische Kommunalpolitik in Erding


Bürgermeister Hans Schmidmayer

Am 23. März 1946 traten die demokratisch gewählten Stadtratsmitglieder in der Stadt Erding zu ihrer ersten Sitzung zusammen. 1. Bürgermeister wurde Dr. Lehmer(CSU) 2. Bürgermeister Max Kraus, damals noch vom Stadtrat gewählt.. Erster direkt gewählter Bürgermeister wurde Hans Schmidmayer 1948.

Für die SPD wurden gewählt:

Michael Schütz, Gründungsmitglied der Erdinger SPD von 1913, Vorsitzender 1913-1925,  STR 1925-1933, 1946-1956

Hans Schmidmayer StR 1925 -1933, 1946- 1948 2.Bgm 1946-48  1. Bgm 1948 - 1966

Rudolf Marschall sen. StR 1946-1972 (26 Jahre) 2. Bgm 1966-1972, Träger Goldenen Ehrenmedaille der Stadt

Max Vogl. StR 1946 - 1966 (20 Jahre)

Hans Baumgartner, Gewerkschafter, Zimmereiverband, StR 1929-1933, 1946 - 1948

Nachstehende Arbeitsausschüsse wurden vorläufig gebildet:

- Allgemeiner Verwaltungsausschuss     - Fürsorge und Wohlfahrtsausschuss

- Sparkassenausschuss                          - Bau- und Werksausschuss

- Schulausschuss und Ausschuss für Kulturpflege

Außerdem wurden Gemeindliche Verwalter (vergleichbar mit den heutigen Referenten) ernannt:

Stadtkammerverwaltung, Heilig Geist, E-Werk und technische Betriebe,Städt. Krankenhaus, Antoniusheim, Josefi-Anstalt, Volksschulen, Berufsschulen und sonst. Schulen

 

 

 

Spende an die AGA durch die SPD Stadtratsfraktion

Im Namen der SPD Stadratsfraktion spendete der Fraktionsvorsitzende Horst Schmidt der Arbeitsgruppe Asyl (AGA) Erding, vertreten durch die Sprecherin Frau Brand, 50 Eintrittskarten für das Erdinger Hallen- bzw. Freibad. Mehrere Flüchtlige, die Schwimmen gelernt haben, sollen so auch die Möglichkeit haben ihre Fertigkeiten zu verbessern und zu üben.

 

Rosen und Gespräche

Infostand der SPD-Frauen  Rosen und Gespräche

 

Zum Internationalen Frauentag veranstaltete die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) einen

 

Infostand in Erding

 

Unter dem Motto „Zusammenhalt braucht starke Frauen“ fordert die bayerische AsF „Gleichberechtigung – jetzt und überall, keine Gewalt an Frauen, gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit und mehr Frauen an die Spitze!“

 

Erdinger SPD-Frauen führten zahlreiche Gespräche am Info-Stand und verteilten Rosen aus Fair-Trade Handel.

 

 

Politischen Frühschoppen der Erdinger SPD

Zum Politischen Frühschoppen der SPD laden wir Sie herzlich ein:

Sonntag, 28.Februar 2016, 10:30 bis 12:00 Uhr

Gasthof Mayr Wirt Haager Straße 4, Erding

Im Gespräch mit Ihnen wird der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Stadtratsfraktion Hans Schmidmayer, dritter Bürgermeister und Feuerwehrreferent der Stadt Erding, die Situation der Erdinger Feuerwehren erörtern.

 

Politischer Aschermittwoch abgesagt - Traditionelles Fischessen findet statt

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,

der Vorstand des Ortsvereins Erding und der Kreisvorstand haben beschlossen den Politischen Aschermittwoch angesichts des Zugunglückes in Bad Aibling abzusagen. Deftige Sprüche, wie sie das Wesen des Aschermittwochs ausmachen, und ein Vortrag zum Thema "Wie sicher ist Bayern?", erscheinen uns in der beschriebenen Situation als unangemessen. Daher werden wir in diesem Jahr auf die politische Auseinandersetzung in dieser Form verzichten.

Das traditionelle Fischessen wird trotzdem stattfinden zu dem wir Euch weiterhin einladen möchten. Zum einen möchten wir die Geselligkeit pflegen und zum anderen hat der Wirt sicher mit unserem Erscheinen gerechnet und entsprechende Vorbereitungen getroffen.

Zusammengefasst findet heute nur das traditonelle Fischessen ohne politische Reden statt. Dazu sind Sie/ seid Ihr herzlich eingeladen. Beginn 18 Uhr beim Mayr-Wirt in Erding.

Freundschaftliche Grüße

Benedikt Brüning, OV Erding

Martin Kern, KV Erding

SPD gratuliert Sozi-Urgestein Fritz Steinberger zum 70.

Fritz Steinberger. Urgestein der Erdinger SPD wird 70.

Die Erdinger SPD und die SPD Stadtratsfraktion gratulieren ihrem langjährigen Ortsvereinsvorsitzenden, Fraktionsvorsitzenden und stellv. Bürgermeister (bis 2008) zum 70. Geburtstag. Wir wünschen ihm noch viel Energie und Erfolg für sein politisches und soziales Engagement und noch viele gesunde Jahre. Auch im Namen der SPD Kreistagfraktion. der Vorsitzenden Ulla Dieckmann und des SPD- Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer wünschen wir unserem Fritz Alles Gute.

"Der Rote Fritz, ein Mann der anpackt, wenn Not am Mann ist, so habe ich Fritz Steinberger 1992 kennengelernt und das ist er bis heute geblieben", so Horst Schmidt, der in manchen Funktionen dem sozialdemokratischen Urgestein nachfolgte. Die Sozialdemokraten haben ihrem langjährigen Funktionär schon alle parteiinternen Ehrungen überreicht. 1996 die Willy-Brandt-Medaille und 2008 die Georg-von- Vollmar-Medaille (Gründungsvorsitzender bayerischen SPD 1892) .die höchste Auszeichnung die die bayerische SPD verleiht.

Als langjähriger Ortsvereinsvorsitzender, Delegierter und Vorsitzender des Kreisverbandes Der SPD im Landkreis Erding hat er Generationen von Funktionären geprägt, gefördert und die SPD im Landkreis und darüber hinaus repräsentiert. In allen Wahlkämpfen war er stets präsent und ein erster Ansprechpartner für die überregionalen Wahlkämpfer.

Er ist immer für die kommunale Selbstverwaltung, für demokratische Verhältnisse, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, für die Schwachen und Benachteiligten eingetreten.Mit seiner Bosnien- und Kroatienhilfe hat er viel Unterstützung auch im Ausland erreicht.

Er setzte sich auf der kommunalpolitischen Bühne  für eine kindgerechte, familienfreundliche, soziale Stadt, bezahlbaren Wohnraum, ausreichend Kindergartenplätze und Kinderhort und letzte Zeit besonders für die Schulsozialarbeit in Stadt und Landkreis Erding ein.

Ob als Gewerkschafter, Personalrat, als Stadtrat oder Kreisrat, als 3. oder 2. Bürgermeister, ob als Vereinsvorsitzender oder Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt, als der er viele Institutionen schuf (Kindergärten, Schulsozialarbeit, Bauspielplatz mit Ferienprogramm. u.a.m.) und Arbeitsplätze einrichtete, überall war  er der Repräsentant der SPD in Stadt und Landkreis Erding.

Aber nicht nur in der SPD und kommunalpolitischen Ämtern hat sich Fritz Steinberger für viele Menschen eingesetzt, er war  auch in der Arbeiterwohlfahrt, im Kleingartenverein und im Erdinger Verschönerungsverein besonders aktiv. Der Erdinger Christkindlmarkt und auch das Erdinger Volksfest sind und waren ohne den „Roten Fritz“ kaum denkbar . Immer ist er voller Verständnis und stets hilfsbereit für die sozial Schwachen, für die Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Er kann aber auch laut und polternd werden wenn er Unrecht wittert.

Die Presse bezeichnete ihn zu seinem 60. Geburtstag als „Musterbeispiel eines Sozialdemokraten“

Das gilt auch heute noch. Herzlichen Dank dafür.

SPD Kreisvorsitzender  1978 – 1982

SPD-Ortsvereinsvorsitzender 1983 - 1991

2. Bürgermeister der Stadt Erding seit 2007 - 2008

3. Bürgermeister der Stadt Erding 1990 – 2007

Feuerwehrreferent seit 2002 - 2008

Aufsichtsrat der Stadtwerke seit 1997-2008

Stadtrat seit 1972 (36 Jahre!!) bis 2008

Fraktionsvorsitzender 1990 - 1996

Kreisrat seit 1978  bis 2014

Mitglied im Aufsichtsrat der Wohnbaugesellschaft Erding seit 1990

3. Landrat seit Mai 2008 bis 2014

 

 

Neujahrsempfang der SPD in Stadt und Landkreis Erding

Stadthalle Erding, ab 18:00 Uhr

 

 

Vor 70 jahren: Wiedergründung der Erdinger SPD am 1.12.1945

Herzliche Einladung zur
kleinen Gedenkfeier am 1. Dezember 2015 um 19:30 Uhr
Am Schönen Turm /Schaukasten der SPD Landshuterstr. Erding
Wiedergründung der SPD in Erding vor 70 Jahren

Am 1. Dezember 1945, also vor 70 Jahren haben sich die Erdinger Sozialdemokraten nach Verbot, Verfolgung und nach den unsäglichen Opfern des Weltkrieges entschlossen, wieder einen Ortsverein zu gründen
und sich für Freiheit, Demokratie und ein gutes Zusammenleben in Erding zu engagieren.

Nach der Verlesung des Protokolls und der ehrenden Erinnerung  machen wir uns auf den Weg zum Erdinger Christkindl-Markt und wärmen uns mit einem Glas
Tee/Glühwein.

Wir freuen uns Euch am 1.12.2015 zu treffen
mit herzlichem Gruß
Horst Schmidt                    Benedikt Brüning
Fraktionsvorsitzender        Ortsvereinsvorsitzender

SPD Ortsverein mit neuer verjüngter Führungsspitze: Benedikt Brüning neuer OV Vorsitzender

Ein Jahr nach der letzten Wahl übergibt wie damals verabredet der bisherige Ortsvereinsvorsitzende Horst Schmidt sein Amt an den bisherigen Stellvertreter Benedikt Brüning: Der 23 Jahre alte Lokführer bei der S-Bahn München und Mitglied der GDL ist zwar noch nicht lange bei der Partei, Eingetreten bei der Bundestagswahl 2013, fühlt sich aber in der SPD sehr wohl und gut aufegenommen und aufgehoben. Dass er sein Amt mit jugendlicher Frische führen will, fanden die Genossen gut und wählten ihn mit 100% Zustimmung in das neue Amt. Der bisherige Beisitzer Dr. Walfried Sessler folgte Brüning ins Amt als stellvertr. Vorsitzender zusammen mit Willi Scheib. Da Hertha Brydon Ihr Amt als Beisitzerin aus berufllichen Gründen nicht mehr wahrnehmen kann, wurden Katharina Hintermaier und Gerda Kopp als Beisitzerinnen nachgewählt. Damit ist der Vorstand wieder komplett. Willi Scheib dankte dem scheidenden Vorsitzenden Horst Schmidt für die 6 Jahre intensive  Vorstandschaft und Parteiarbeit. Mit guten Wünschen und Geschenken, einen dicken Blumenstrauß für Ingrid Schmidt schlossen sich Kreisvorsitzender Martin Kern, Kreistagsfraktionsvorsitzende Ulla Dieckmann, der Regionalgeschäftsführer Markus Grill und der Heimatabgeordnete und Bezirksvorsitzende für Oberbayern, Ewald Schurer MdB an.

Ehrungen für 25 Jahre ( Klemens Brandner) und 40 Jahre Parteimitgliedschaft (Peter Marschall, Armin Liebert,) und der Jubiläumsbericht der Arbeitsgemeinschaft 60plus über20 Jahre Seniorenarbeit in der SPD und in Erding durch den früheren Vorsitzenden Horst Potempa rundeten den Abend ab.

Der mit dem Gedenken an den verstorbenen Altbundeskanzler Helmut Schmidt und an die Terroropfer in Paris aber auch in Beirut begann.

 

SPD ehrt verdiente Genossen

Im Rahmen der jüngsten Jahreshauptversammlung ehrten der stellv. Landesvorsitzende Ewald Schurer, MdB, und die Vorsitzenden der Erdinger SPD (Schmidt, Scheib, Brüning) für 25 Jahre  Klemens Brandner und 40 Jahre Parteimitgliedschaft Peter Marschall und  Armin Liebert,

 

Neben Schurer und Scheib: v.l.n.r.: Petr Marschall, Armin Liebert, Klemens Brandner

 

Christine Hargasser De Castro: 55 Jahre Mitglied in der SPD

Schon als Juso in München 1960 in die SPD eingetreten ist sie seit 1975 Mitglied im Erdinger Ortsverein. Auch Hans Schmidmayer ist bei der früheren Lehrerin am LodererPlatz in die Schule gegangen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte die über 70jährige Christine Hargasser De Castro nicht zur Versammlung kommen, freute sich aber sichtlich über den großen Blumenstrauß, den Weltladen-Gutschein, die Goldene Ehrennadel und die Urkunde des Ortsvereins, die Horst Schmidt überbrachte. Meine erste Urkunde nach der Ernennungsurkunde als Beamte, meinte sie scherzhaft.

 

TRAUER UM HELMUT SCHMIDT - REAKTIONEN VON HANS-JOCHEN VOGEL

Die SPD trauert um Altkanzler Helmut Schmidt. Schmidt starb im Alter von 96 Jahren in Hamburg. Der Ehrenvorsitzende der SPD, Dr. Hans-Jochen Vogel, dazu:

„Mit Helmut Schmidt ist einer der großen unserer Zeit dahin gegangen. Er hat der Gemeinschaft in all seinen Funktionen und zuletzt als Bundeskanzler gedient. Dieses Wort nämlich bevorzugte er selber, wenn er nach der Einschätzung der eigenen Rolle in der Politik gefragt wurde. Er hat dies getan, indem er Situationen klar analysierte, Lösungen entwickelte und Herausforderungen mit besonnener Entschlossenheit meisterte. Das gilt schon für die Bewältigung der Hamburger Flutkatastrophe im Jahre 1962. Das bewährte sich bei der Überwindung der Ölkrisen in den 1970er Jahren. Und das bestand seine härteste Prüfung in der Auseinandersetzung mit der RAF im Herbst 1977. Andere Stichworte wären da noch zu nennen. So etwa die Mitwirkung am Zustandekommen der Helsinki-Schlussakte oder der Anstoß, den er gemeinsam mit seinem Freund Valéry Giscard d’Estaing zur Etablierung einer einheitlichen Währung in der Europäischen Union gab. Nennen muss man in diesen Zusammenhang auch den sogenannten Doppelbeschluss. Den vertrat er zuletzt auch gegen die Mehrheit seiner eigenen Partei, weil er ihn für richtig hielt.

Das Vertrauen der Menschen genoss er auch noch in hohem Alter. Sie hörten auf seine Kommentare und Urteile und schätzen die Nüchternheit, mit der er sich äußerte. Sie wussten auch, dass kaum einer über ein so reiches Maß an politischer Erfahrung verfügte wie er. Orientiert hat sich bei all dem an einer Verantwortungsethik, deren Grundlage von Marc Aurel über Immanuel Kant bis Karl Popper reichten. Aber auch an den Erkenntnissen, die ihm aus der vom NS-Gewaltregime verursachten deutschen Katastrophe erwachsen waren. Diese Erkenntnisse haben ihn auch zum Sozialdemokraten werden lassen, der er schon wegen der Grundwerte dieser Partei zeitlebens geblieben ist.

Ich selbst bin ihm zum ersten Mal in den 60er Jahren begegnet. Da war er noch Finanzexperte der Bundestagsfraktion. Als ich ihn fragte, was er noch zum Bau der Münchner U-Bahn beisteuern könnte, meinte er scherzhaft, wir sollten doch selber lieber die Biersteuer erhöhen. Ein engeres Verhältnis entwickelte sich zwischen uns seit meinem Übergang nach Bonn. Er berief mich 1974 in sein Kabinett als Bundesjustizminister. Als solcher habe ich ihm während der RAF-Zeit mit juristischen und verfassungsrechtlichen Argumenten zugearbeitet. In diesen Monaten entstand eine persönliche Nähe, die bis zu seinem Tod anhielt. Noch einige Tage vor seinem Ende hat er mir ein Geleitwort für ein Buch zur Verfügung gestellt, das ich demnächst unter dem Titel „Es gilt das gesprochene Wort“ herausgeben werde. Darin spricht er von unserer Freundschaft. Das berührt und bewegt mich gerade am heutigen Tage.“

 

Jahreshauptversammlung der SPD Erding

wir laden Dich herzlich ein zur

Jahreshauptversammlung mit Vorstandsneuwahlen

am Donnerstag, den 19. November 2015 um 19:00 Uhr

im TSV Restaurant am Schwimmbad, Erding

bei der der Wiederwahl zum Vorsitzenden im letzten Jahr habe ich ja angekündigt, dass ich dieses Amt für ein Jahr wieder annehme, aber dass bis 2015 ein/e Nachfolger/in gefunden werden sollte.

Dies ist erfreulicherweise gelungen: Unser bisheriger zweiter Stellvertreter Benedikt Brüning hat sich engagiert und hervorragend eingearbeitet und ist bereit als Ortsvereinsvorsitzender zu kandidieren. Der Vorstand schlägt ihn dazu einstimmig vor. Als weiterer Stellvertreter schlägt Euch der Vorstand ebenso einstimmig unseren bisherigen Beisitzer Dr. Walfried Sessler vor. Zusätzlich können wir auch weitere Beisitzer/-innen wählen.

Als Fraktionsvorsitzender im Erdinger Stadtrat und Kreisrat werde ich natürlich der Partei weiter zur Verfügung stehen und kommunalpolitische Belange einbringen.

Unsere Arbeitsgemeinschaft 60 plus hat dieses Jahr 20 jähriges Jubiläum gefeiert, dazu wird uns der langjährige frühere Vorsitzende Horst Potempa aus den vielfältigen Aktionen und Initiativen berichten. Und wir wollen auch die Jubiläumsmitglieder ehren, die leider bei der letzten Versammlung nicht anwesend sein konnten.

Aus diesem Grund laden wir Euch zu dieser wichtigen Mitgliederversammlung herzlich ein!

SPD fordert Solidarität mit den Flüchtlingen

Martin Orthuber, von der Flüchtlingshilfe Erding, informierte die Erdinger SPD über die Situation in der Warteschleife am Fliegerhorst:

Abläufe im Warteraum Erding für alle diejenigen, die noch nicht vor Ort waren: Die Flüchtlinge kommen an, sind größtenteils sehr erschöpft, geschwächt, häufig erkältet, auch stark grippal, hungrig. Sie haben Angst. Das Gelände sieht militärisch aus. Viele Soldaten der Bundeswehr sind zur Unterstützung im Einsatz. Ein Kontakt mit militärischen Einheiten bedeutet in der Heimat der Fliehenden meist nichts Gutes.

In Englisch oder in der Heimatsprache, sofern es für die in großer Zahl Ankommenden genügend Dolmetscher gibt, wird erklärt, dass auch die Soldaten nur helfen und nicht bewaffnet sind, dass sie jetzt in Sicherheit sind und keine Angst haben müssen.

Es wird erklärt, was dann folgt: Registrierung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF. Danach medizische Schnelluntersuchung. Danach Registrierung für das Camp und den Suchdienst des Roten Kreuzes/Halbmonds. Dann Ausgabe des Einwegbettzeugs, Seife, Zahnputzzeug etc.

Dann Begleitung zur Unterkunft (das Gelände ist groß!). Wo ist ein WC? Wo sind die Duschen? Wo kann ich essen? - Die Gäste folgen der Prozedur. Wenn sie endlich gegessen haben, legen sie sich in ihr Bett. Am gleichen oder am nächsten Tag werden die allermeisten mit Bussen wieder weiterbefördert.

Das ist der "Regelablauf". Dazwischen kommen Kranke, die gesondert behandelt werden müssen, Familien, die ein Familienmitglied vermissen. Und natürlich kommen viele Fragen, die man gerne freundlich beantworten möchte.

Ich bitte also um Verständnis im Namen der Flüchtlingshilfe Erding und der Flüchtlinge, dass unsere deutschen Regeln, wie Müllentsorgung, Radwegbenutzung usw. nicht in ein paar Stunden erklärt werden können. Lasst die Menschen erst mal ankommen. In Erding sind sie es noch immer nicht. Es ist auch nur eine Durchgangsstation. Wir laden aber gerne alle 997 Mitglieder in dieser Gruppe dazu ein, in der Shelterschleife mitzuhelfen. Jede Hand kann ein wenig mehr Integration bringen. Und das gegenseitige Verständnis füreinander verbessern."

http://www.fluechtlingshilfe-erding.org/

 

Geehrte Genossin und Genossen

Bei der Mitgliederversammlung stand neben der Asylproblematik die Ehrung treuer Mitglieder im Vordergrund.Peter und Katherina Hintermaier sind seit 10 Jahren dabei, 3. Bürgermeister und Stadtrat Hans Schmidmayer seit 25 Jahren und Horst Schmidt, Vorsitzender, Stadtrat und Kreisrat trat vor 40 Jahren in die Partei ein.Willi Scheib stellv. Vorsitzender und Ewald Schurer, MdB und Stellv. Landesvorsitzender lobten Schmidts Wirken bei der Friedrich-Ebert-Stiftung und im Landesvorstand der BayernSPD. Rechts im Bild: der weitere Stellv. Vorsitzende Benedikt Brüning.

 

Mitgliederversammlung am 28. Oktober 2015

Der noch junge Herbst hat schon viele neue Entwicklungen und Herausforderungen für uns, für Erding und die SPD gebracht.

Die große Demonstration Ende September zum S-Bahn-Ringschluss hat deutlich gemacht, dass Bahn und der Freistaat an den Erdinger Positionen zu den Tunnellösungen nicht vorbei können und wir der Unterstützung der Landtagsparteien sicher sein können, das gilt insbesondere für die LandtagsSPD.

Die weitere Entwicklung der Flüchtlingszuwanderung wird uns in Erding auch weiterhin stark beschäftigen, die neue zentrale Erstaufnahmestelle im Fliegerhorst mit bis zu 5000 Flüchtlingen erfordert von den haupt- und ehrenamtlichen Helfern, von den Flüchtlingen selbst, aber auch von unserer Erdinger Bevölkerung viel ab. Meine Bitte ist, helft allen diese schwierige Situation zu bewältigen, stellt Euch auch gegen die Zweifler, Nörgler und auch Hetzer, gerade wir Sozialdemokraten müssen Gesicht zeigen für Freiheit und Menschlichkeit. Und wir müssen als Gesellschaft und Politik zeigen, dass wir mit den Herausforderungen gut umgehen können. Es handelt sich bei der Integration der Flüchtlinge um eine Gemeinschaftsaufgabe für den gesamten Freistaat. „Scheitern ist keine Option. Gemeinsam schaffen wir das.“ Das wird nicht einfach werden: "Der Respekt vor dem mündigen Bürger verlangt, dass man ihm Schwierigkeiten nicht vorenthält" (Willy Brandt,1970)

Darüber und über die aktuelle Politik der Bundesregierung werden wir in der nächsten  Mitgliedersammlung mit unserem Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer diskutieren und laden wir Dich dazu herzlich ein:

Mitgliederversammlung mit Ewald Schurer, MdB,

 stellv. Landesvorsitzender der BayernSPD

Mittwoch, 28. Oktober 2015, , 19.00 Uhr

Ort: Mayr-Wirt, Haager Str. 4

 

Außerdem ehren wir die Jubiläumsmitglieder 2015 und

berichten gerne aus der Arbeit der Stadtratsfraktion.

 

Infos zur Patientenverfügung

Informationsveranstaltung zur Patientenverfügung

Niestroy's Tanzwelt, Landshuterstr. 9, Erding

Dienstag, 03. Nov. 2015, Zeit: 19.30 Uhr

Referentinnen: Birgit Olk, Notarin und Gabriele Raymann, Hospizverein Erding

Moderation: Hubert Niestroy

Telefonsprechstunden der SPD Stadtratsfraktion im Oktober jeweils Montag 18-19 Uhr

Oktober 2015

05.10. Dr. Markus Marschall, 0171.2352097,  Mitglied im Planungs- und Bauausschuss , Mitglied des Zollner Leihfond Stiftungsausschusses

12.10. Horst Schmidt, 0162.3378604, SPD- Fraktionsvorsitzender, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss , Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und  Verkehr, SPD-Kreisrat

19.10. Sigi Draxler, 08122/15069, Seniorenreferent, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, Stiftungsrat Heilig Geist

26.10. Jutta Harrer, 08122/14938 stellv. Fraktionsvors., Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, Rechnungsprüfungsausschuss

Wiedergründung der SPD Erding am 1. Dezember 1945


Ausstellung 2013-100 Jahre SPD Erding

Wiedergründung der SPD in Erding vor 70 Jahren

Am 1. Dezember 1945, also vor 70 Jahren haben sich die Erdinger Sozialdemokraten nach Verbot, Verfolgung und nach den unsäglichen Opfern des Weltkrieges entschlossen, wieder einen Ortsverein zu gründen und sich für Freiheit, Demokratie und ein gutes Zusammenleben in Erding zu engagieren.

Im Nebenzimmer des Gasthauses zum Schönen Turm fanden sich genau die 25 zur Parteigründung notwendigen Mitglieder ein, sie einigten sich auf Programm und Satzung. Hans Schmidmayer, der spätere Bürgermeister, wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt. Zum Ziel setzen sich die die 25 Gründer unter anderem die Verwerfung jeder Kriegs- und Gewaltpolitik, die Wiederherstellung der persönlichen Freiheit und religiöse Toleranz. Die erste Prämisse stellte jedoch die Bewältigung der Nachkriegsproblem dar; Wohnungsbau, Versorgung der Bevölkerung und der Flüchtlinge. Zu den Gründervätern zählten u.a. neben Johann Schmidmayer, Max Gotz, Hans Lechner, Rudolf Marschall, Johann Rettinger, Karl Foysi. 2. Vorsitzender wurde Michael Schütz.

Die Ziele und das Programm sind für uns heute noch immer gültig.

 

Kundgebung: Kein Ringschluss ohne Tunnel


Abschlußbild einer erfolgreichen Demo mit 500 Leuten

 

Die „Roten Radler“ beim Blumenkorso 2015

 

 

Blickpunkt Sozialdemokratische Zeitung Sept. 2015

Diese  Woche erscheint die Septermberausgabe des Blickpunkt der SPD Erding mit folgenden Themen im Sempt-Kurier

20 Jahre Seniorenpower Erding: 60plus

SOBON: Sozialgerechte Bodennutzung

Mietpreisbremse in der Großen Kreisstadt Erding

Erna Schwager wird 100 Jahre alt- Unser ältestes SPD Mitglied

Anne Dasch wird 90 - der Gute Mensch von St. Paul

Erdinger Wanderwege - Mit der SPD eine Stadtrunde durch Erding

Ewald Schurer, MdB zum Thema Inklusion und dem geplanten Bundesteilhabegesetz

Bericht aus dem Landtag von Doris Rauscher, MdL

SPD Kreisvorsitzender Martin Kern

 

Telefonsprechstunden der SPD Stadtratsfraktion im September

September

07.09. Horst Schmidt, 0162.3378604, SPD- Fraktionsvorsitzender, Mitglied im Planungs- und Bauausschuss , Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und  Verkehr, SPD-Kreisrat

14.09. Sigi Draxler, 08122/15069, Seniorenreferent, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, Stiftungsrat Heilig Geist

21.09. Jutta Harrer, 08122/14938 stellv. Fraktionsvors., Mitglied im Verwaltungs- und Finanzausschuss, Mitglied des Grundstücks- und Wohnungsausschusses, Rechnungsprüfungsausschuss

28.09. Hans Schmidmayer, 0152.54140194, weiterer stellv. Bürgermeister, Feuerwehrreferent, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und  Verkehr

Erdinger SPD gratuliert Anne Dasch zum 90.

Die Erdinger SPD gratuliert Anne Dasch zum 90. Geburtstag.

Mit ihrem Wahlspruch „Mehr Menschlichkeit in die Politik“ hat die große alte Dame der Erdinger Sozialdemokratie, Anne Dasch, geb. 11. Juni 1925 in Neuötting, Generationen der Erdinger Sozis geprägt, motiviert, mit ihrer ungebrochenen Lebensfreude und Lebensmut ermuntert, aufgerichtet und begeistert.

Ihr politisches und soziales Engagement war immer am Menschen orientiert und sie hat ihre Ämter im Bezirkstag (1978-1990) und im Kreistag (1978-1996) genutzt den Menschen zu helfen. Mit der Gründung der Patientenbibliothek des Kreiskrankenhauses (1973), mit der Einrichtung der Kleidertauschzentrale (1977), die sie bis 1999 geleitet hat, in der Arbeiterwohlfahrt und in der Lebenshilfe, um nur einiges zu nennen, hat sie immer die Menschen, die sich an sie gewandt haben, in unauffälliger und diskreter Weise unterstützt. Dabei war ihr  wichtig, immer im Team, zusammen mit anderen aktiv zu sein.

Sie ist und bleibt der „Gute Engel von St. Paul“.

 

SPD gratuliert Erna Schwager zum 100.

100 Jahre ein bewegtes Leben

Ältestes SPD Mitglied Erna Schwager feierte 100. Geburtstag

Erding/Moosing/Velden Im Rollstuhl sitzend, aber geistig noch sehr rüstig empfing die Jubilarin zum äußerst seltenen Geburtstag viele Gäste. Erster Bürgermeister Ludwig Greimel überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde Velden und überreichte Geschenke verbunden mit einer Urkunde. Die Glückwünsche des Landkreises Landshut überbrachte Landrat Peter Dreier persönlich und gratulierte sehr herzlich. Die  Erdinger SPD  war angereist, um dem ältesten Mitglied die Ehre zu erweisen. Die stellv. Kreisvorsitzende Gertrud Eichinger und der SPD-Ortsvorsitzende Horst Schmidt beglückwünschten die Jubilarin, die bereits 47 Jahre der SPD die Treue hält.  Sie überbrachten nicht nur Geschenke, sondern auch einen ausführlichen Glückwunsch des Parteivorsitzenden Siegmar Gabriel.

Die Jubilarin und die Erdinger SPD vereinbarten: In drei Jahren, zum 50 Parteijubiläum holen die Erdinger Sozis  Erna Schwager zu einer größeren Feier nach Erding. Erna Schwager: "Das machen wir!"

Ehemann Philipp Schwager war als Oberstleutnant im Fliegerhorst stationiert und vertrat die SPD im Erdinger Stadtrat von 1966 - 1978. Erna Schwager trat am 1.1. 1968 in die Erdinger SPD ein und erinnert sich noch gut an die Aktivitäten mit Anne Dasch, Minna Kiefer und Eva Kolenda. Sie gehört heute noch dem Ortsverein Erding an und ist somit das älteste SPD Mitglied im SPD-Kreisverband Erding.

Erna Schwager wurde am 2. Juni 1915 in Sonneberg/Thüringen geboren. Vater Fritz Reinhardt fiel 1916 im Ersten Weltkrieg in Frankreich. Zusammen mit einer Schwester wuchs sie im Elternhaus auf und besuchte einen privaten Kindergarten. Nach dem siebenjährigen Besuch der Volksschule wechselte sie auf die dreijährige Handelsschule. Anschließend arbeitete sie als Bürokraft bei der Firma Koch. 1933 zog sie zu Tante Trude nach Speyer und verdiente sich dort den Lebensunterhalt als Zahnarzthelferin. Wenige Jahre später machte sie bei einer Arztfamilie in Kaiserslautern eine Haushaltslehre. 1937 feierte sie Hochzeit mit ihrem Verlobten Philipp Schwager und ließen sich in Kaufbeuren nieder, wo sie ihren fünf Kindern Udo, Edda, Uwe, Ethel und Ulf das Leben schenkte. Der älteste Sohn Udo ist schon verstorben. 1952 zog die Familie nach München/Giesing und zehn Jahre später nach Erding.

Viel zu früh verstarb 1985 ihr Ehemann Philipp. 2003 zog Erna Schwager nach Jakobrettenbach und  Buchbach zu ihrer Tochter Ethel Schwab und 2012 nach Moosing. Tochter Ethel kümmert sich mit Unterstützung einer Tagespflegekraft liebevoll um ihre Mutter.

Auf dem Bild:

v.l.n.r.

Landrat Peter Dreier(Landshut), Tochter Ethel Schwab. Horst Schmidt  Gertrud Eichinger, Jubilarin Erna Schwager, Enkel Ralf Schwager,Neffe Stefan Schwager,  Bürgermeister Ludwig Greimel (Velden.) Fotot: Zierer

 

Einladung zum Vereinsempfang

Einladung  der SPD Erding zum Vereinsempfang

Bewegung im Ehrenamt

Donnerstag, 19. 03. 2015, 19:00 Uhr

Ort: TSV Restaurant am Schwimmbad, Am Stadion 12, 85435 Erding

Doris Rauscher,

Abgeordnete des Bayerischen Landtags aus Ebersberg, Betreuungsabgeordnete der SPD für den Landkreis Erding, berichtet zum Thema Ehrenamt und über neue Entwicklungen im Landtag. Mit ausreichend Zeit geht sie gerne auf Ihre Interessen, Anregungen und Wünsche ein. Frau Doris Rauscher könnte etwas bewegen – für das Ehrenamt.

Bewegen will jeder etwas, der sich ehrenamtlich engagiert. Eine neue Anregung Bewegung und ehrenamtliches Engagement für unsere Heimatstadt zu verbinden, sind Wanderwege in Erding. Hier gibt es bereits attraktive Möglichkeiten zum Wandern oder Spaziergehen in unserer abwechslungsreichen Landschaft.

Wandervorschläge können in einem Wanderwegenetz erfasst werden – zum Beispiel zu kulturellen Zielen oder in landschaftlich reizvollen Gebieten.(lesen Sie dazu auch im Artikel Erdinger Wanderwege im letzten Blickpunkt nach!)

Sie haben Ideen aus Ihrem Verein, Ihrer Erfahrung.

Wir möchten Sie einladen, gemeinsam ein Wanderwegenetz Erding zu entwickeln.

Auf Ihr Kommen freuen wir uns!

Mit freundlichen Grüßen

Jutta Harrer                                                               Horst Schmidt

Stellv. Fraktionsvors.                                                OV-Vorsitzender

Aktionstag zum Internationel Frauentag am 7. März

Internationaler Frauentag 2015    Frauen im Gespräch    Infostand

Samstag,  7. März 2015, 10.00 - 12.00 Uhr

Erding, Lange Zeile/Ecke Bräuhausgasse

„Make it Happen“ (Lassen Sie es geschehen) lautet 2015 das Motto der Vereinten Nationen zum Internationalen Frauentag. Wir wollen von den Frauen in Erding in Erfahrung bringen, was sie denn gerne geschehen lassen wollen, wie zufrieden – oder auch nicht- sie mit kommunaler Politik in Erding und der „großen“ Politik in Deutschland sind.

Eine „Bodenzeitung“ soll Anregungen für das gemeinsame Gespräch geben.

Fair gehandelte Rosen gibt es auch für die Frauen. Wobei der Internationale Frauentag keinesfalls ein zweiter „ Muttertag“ ist! Er ist vielmehrdem Kampf der Frauen um ihre Rechte gewidmet. Auch wenn sich in den über 100 Jahren seit Bestehen des Frauentags vieles verbessert hat, ist die Gleichstellung von Männer und Frauen noch längst nicht erreicht. Gerade Frauen sind häufig zu prekären Bedingungen berufstätig: zu niedrigen Löhnen, in unfreiwilliger Teilzeitarbeit, befristet oder in Minijobs. Nach wie vor sind Frauen unterrepräsentiert sämtlichen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bereichen. Für die Gleichstellung von Frauen und Männern lohnt es sich also weiterhin einzutreten!

Herzlichen Glückwunsch zum 85. Geburtstag

Die SPD Erding gratuliert im Februar gleich zwei hochverdienten Genossen und ehemaligen Stadtträten zum 85. Geburstag:

Herman Brandes (1994-2002) und Hans Schmidmayer (1972-1984), beide langjährige Stadtäte und Träger der Willy Brandt-Medaille. ( auf dem Bild mit Dr. Hildegard Kronawitter bei der Verleihung der Brandt-Medaille)

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin gesundheitlich alles Gute!

 

SPD Zeitung : Blickpunkt Februar 2015

Wieder ist es geschafft, der Blickpunkt ist heute erschienen. Sie finden die einzelnen Seiten weiter unten, die inhaltlichen Texte finden Sie in der Rubrik: Unsere Themen
 

 

Politischer Aschermittwoch in Erding

 

Die Erdinger Sozialdemokratische Zeitung: Blickpunkt S.1.

 

Die Erdinger Sozialdemokratische Zeitung: Blickpunkt S.2.

 

Die Erdinger Sozialdemokratische Zeitung: Blickpunkt S.3.

 

Die Erdinger Sozialdemokratische Zeitung: Blickpunkt S.4

 

Trauer um Kurt Mravlje, 1920 - 2014

Unter großer Anteilnahme auch seiner früheren Eisenbahner Gewerkschafts- und Personalratskollegen nahmen die Vertreter von SPD 60plus, des Ortsvereins, der Stadtrats- und Kreistagsfraktion Abschied von unserem langjährigen Genossen (seit 1957 SPD Mitglied).

Wir danken ihm für seine Mitarbeit, auch bei 60 plus, und werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren

 

Europäische Metropolregion München - Chancen und Nutzen für Erding

Die SPD-Fraktionen in Stadt und Landkreis Erding haben 2014 jeweils einen Antrag auf Beitritt der Großen Kreisstadt bzw. des Landkreises in die Metropolregion gestellt. 

Die Metropolregion München ist nicht nur einer der erfolgreichsten Wirtschaftsräume Europas. Abwechslungsreiche Landschaften, vielfältige kulturelle Angebote und beste Freizeitmöglichkeiten – dies alles sorgt bei den über 5,6 Millionen Bewohnern der Metropolregion München für höchste Lebensqualität. 

Mehr Informationen zu den gestellten Anträgen finden Sie hier.
Den Internetauftritt der Metropolregion München finden Sie hier.

 

SPD fordert: Erdinger Modell für Sozialgerechte Bodennutzung (SOBON)

Im Juli hat der SPD Ortsverein und die SPD Stadtratsfraktion Möglichkeiten zur Verbesserung der Wohnungssituation in einer öffentlichen Veranstaltung diskutiert und unterschiedliche Modelle untersucht. Jetzt fordert die SPD  Erdinger Modell für Sozialgerechte Bodennutzung (SOBON) muss im Stadtrat beschlossen werden.

die SPD – Stadtratsfraktion bittet den folgenden Antrag dem Stadtrat zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen:

1.  Die Stadtverwaltung wird beauftragt, dem Stadtrat die aktuelle Planung für ein Erdinger Modell der Sozialen Bodennutzung vorzustellen. In diesem Modell sind insbesondere  Anteile für sozialen Wohnungsbau festzulegen. Für Bezieher von mittleren Einkommen, die über den Förderrichtlinien des sozialen Wohnungsbaus liegen, sind Einkommensgrenzen zu definieren und die Miethöhe - orientiert an der unteren Preislage im Erdinger Mietspiegel - festzuschreiben. Der Anteil für diese Wohnungen sollte mindestens dem Anteil an Wohnflächen für sozialen Wohnungsbau entsprechen. Daneben ist ein Anteil für gefördertes Wohneigentum vorzusehen.

2. Die Stadt Erding fördert und unterstützt den Geschoßwohnungsbau, den genossenschaftlichen Mietwohnungsbau und unterstützt die landkreiseigene Wohnungsbaugesellschaft bei deren Ziel „Wohnraum deutlich  unter dem ortsüblichen Preisniveau herzustellen". Im Rahmen einer Klausur des Stadtrates wird ein Konzept "Wohnen in Erding 2020" entwickelt.

3. Neue Formen des gemeinschaftlichen Wohnens, Hausgemeinschaften in Mehrgenerationenhäusern, Frauenwohnprojekte und ambulante therapeutische Wohngemeinschaften sollen entstehen können. Dies könnte auch beim freiwerdenden Fliegerhorstgelände realisiert werden.

Begründung:

In Erding herrscht Not am bezahlbaren Wohnraum. Für die Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen ist die Situation sehr schwierig. Die Stadt Erding hat 560 Belegungsrechte für Sozialwohnungen. Im letzten Jahr gingen 164 Anträge bei der Stadt ein, es kam allerdings nur zu 17 neuen Zuteilungen – als etwa 10%. In den letzten Jahren sind keine neuen Sozialwohnungen entstanden.

Die Baugenossenschaft Erding hat in den letzten 4 Jahren insgesamt  im Mietgeschoßwohnungsbau 30 neue Wohnungen erstellt. Die Warteliste mit 150 Mietgesuchen wurde nun geschlossen. 

Es ist notwendig seitens der Stadt den sehr hohen Grundstückskosten, den fehlenden Wohnungen im Geschoßwohnungsbau und den hohen Mieten entgegenzusteuern. Gerade im Bereich der bezahlbaren Mietwohnungen besteht Handlungsbedarf.

Mit dem Instrument der Sozial gerechten Bodennutzung, das in der Landeshauptstadt München seit Jahren erfolgreich umgesetzt wird, kann ein Beitrag zur Entspannung der Lage auf dem Erdinger Wohnungsmarkt geleistet werden.

 

SPD fordert: Erhalt der Wohnbebauung am Lodererplatz

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die SPD-Fraktion beantragt bei der städtebaulichen Entwicklung am Lodererplatz den Erhalt des bisherigen preiswerten Wohnraums im Wohnungsbestand. Ein Abriss und Neubau findet nicht statt. Dies widerspricht nicht einer behutsamen Sanierung und Modernisierung, insbesondere im energetischen Bereich, um die Nebenkosten zu senken.

Begründung:

Die aktuellen niedrigen Mietpreise sind nur im Bestand zu halten.

Ein Neubau von Wohnung würde eine Vervielfachung der Mieten erfordern, die von Bewohnern nicht in jedem Fall zu leisten sind. BewohnerInnen schätzen das gute nachbarschaftliche Zusammenleben in der kleinen Anlage. Erhaltenswert ist die bestehende Wohnbebauung  auch wegen des herausragenden Charakters des städtebaulichen Ensembles mit viel Licht, Luft und Grünflächen. Hervorzuheben ist daneben die Entstehung der Siedlung Lodererplatz als erster sozialer Wohnungsbau nach dem Zweiten Weltkrieg, der durch den Erwerb von Sozialbausteinen durch Erdinger Bürger mit finanziert worden ist.

Mit freundlichen Grüßen

 Jutta Harrer                                                     Horst Schmidt

  Stellvertretende Fraktionsvorsitzende                Fraktionsvorsitzender        

 

SPD trauert um Jürgen Borowski

Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung am Mittwoch, 1.10. um 11.30 Friedhof St. Paul Erding

 

Erding wird zur Lernlandschaft

Auf Initiative der SPD Kreistagsfraktion kamm Frau Doberer nach Erding und verzauberte alle mit ihrer Lernlandschaft. Die Mittelschule Loderer Platz in Erding macht den Anfang. Herzlichen Dank an Ulla Dieckmann und Frau Doberer und die ganze Schulfamilie!

www.lern-landschaft.de
 

 

Leserbrief zum „Schönen Wochenende“ vom 09.08.14

Leserbrief zum „Schönen Wochenende“ vom 09.08.14

Es überrascht schon wenn Hans Moritz als erste Fraktion die UWE entdeckt, , die sich um die Wohnraumsituation Gedanken mache und nebenbei weiter Angst bei den  Bewohnern am Lodererplatz schürt. Denn es ist naiv, zu glauben, dass man die Wohnungen einfach abreißen kann um dann neu aufzubauen, zum gleichen Mietpreis. Unabhängig davon, dass niemand sagen  kann, wie man die Menschen   in  der Zwischenzeit unterbringt.

Moritz hat recht wenn er schreibt, die UWE habe die  die Lippen gespitzt, aber ein vernünftiger Pfiff war aus dieser Richtung weder  zu diesem nach zu anderen Themen zu hören.

Im Übrigen enthält das Programm der Erdinger SPD ein  ausführlicher Abschnitt  zum  Thema Wohnen (www.spderding1.de ).

Darin wird u.a.gefordert:  

  • Erhalt   des  bisherigen preiswerten Wohnraums bei  der  städtebaulichen Weiterentwicklung, z.B. am Lodererplatz;
  • Eine sozialgerechte Bodennutzung  (SoBoN) entsprechend dem „Münchner Modell“.)

Zielführende Ansätze hierzu sind im Stadtrat bereits gemacht worden.  

Dies alles wird, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jutta Harrer auch in der auch in der  neuen SPD-Fraktion präsent bleiben.              

Willi Scheib                                                                                             Eva Kolenda

Stellv. SPD OV Vorsitzender                                                           Vorsitzende Mieterverein Erding                                                                                                       SPD Vorstandsmitglied

 

Hohe Auszeichnung für Willi Scheib: Willy-Brandt-Medaille

Auf der letzten Ortsvereinsversammlung haben wir nicht  nur unsere ausgeschiedenen 3. Landrat Fritz Steinberger und 3. Bürgermeisterin Eva Kolenda gewürdigt, wir konnten den langjährigen Erdinger DGB-Vorsitzenden und Erdinger Stadtrat (2004-2014) Willi Scheib mit der höchsten Auszeichnung die die Kreisverbände der SPD zu vergeben haben, ehren:

Mit der Willy-Brandt-Medaille in Silber.

"Die Grundwerte - Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität -
prägen unsere Politik. Sie bestimmen unseren künftigen Weg:
Unfreiheit anzuprangern und mehr Freiheit zu schaffen,
Ungerechtigkeit zu bekämpfen und mehr Gerechtigkeit zu erstreben,
Eigensucht beim Namen zu nennen und Solidarität zu üben."
Diese Worte Willy Brandt drücken
ganz sicher auch die politischen Wertvorstellung unseres
Genossen Willi Scheib aus, der noch in vielen Aufgaben
(AOK-Beirat, Sozialverband Deutschland, uv.a.m.) und
noch als unserer stellv. Ortsvreinsvorsitzedner aktiv ist.

Herzlichen Dank, lieber Willi.

 

 

Eva Kolenda aus dem Stadtrat verabschiedet


Foto:Koeppen

Bei der letzten Sitzung verabschiedete OB Max Gotz die ausscheidenden Stadträte, darunter die 3. Bürgermeisterin Eva Kolenda und Stadtrat Willi Scheib.

Eva Kolenda gehörte dem Stadtrat seit dem 1.5. 1990 an und war 3. Bürgermeisterin seit 1.5.2008.

Sie war 7 Jahre Mitglied im Werksausschuss, 4 Jahre Referentin für öffentliche Gebäude, 2 Jahre Referentin für städt. Wohnbauten, 8 JAhre im Grundstücksausschuss, 20 Jahre Aufsichtsrätin der Erdinger Stadthallen, 18 Jahre im Planungs- und Umweltausschuss und 12 Jahre Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion ( bis 2008).

2006 wurde ihr die Willy-Brandt-Medaille für Verdienste um die SPD und das Gemeinwohl , 2008 die Dankurkunde für langjähriges verdienstvolles Wirken in der kommunalen Selbstverwaltung verliehen.


 

 
Der SPD-Ortsverein und die Stadtratsfraktion danken Eva Kolenda für Ihr langjähriges und eindrucksvolles Engagement für die Stadt Erding, Ihre Bürgerinnen und Bürger und die kommunale Selbstverwaltung.
 

Willi Scheib aus Stadtrat verabschiedet


Foto:Koeppen

Wilhelm (Willi) Scheib war SPD- Stadtrat vom 28.9. 2004 bis 30.4. 2014.

Er gehörte 10 Jahre dem Grundstücksausschuss, 8 Jahre dem Verwaltungs- und Finanzausschuss und 6 Jahre dem Rechnungsprüfungsausschuss an. Er war die letzten 6 Jahre auch stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion.

2009 wurde Willi Scheib die höchste Auszeichnung, die der Deutsche Gewerkschaftsbund zu vergeben hat, die Hans-Böckler-Medaille überreicht.

Der SPD-Ortsverein und die SPD Fraktion danken Willi Scheib für sein unermüdliches Engagement in der Kommunalen Familie.

 

Letzte Stadtratssitzung 27.April 2014

 

Wahlprogramm der SPD in Erding liegt vor

Gerne senden wir Ihnen auch das Programm zu: spd.erding@email.de Das gesamte Programm auch zum downladen finden Sie auf der Homepage der SPD-Stadtratsfraktion Vorwort Erding, mit seiner liebenswerten Altstadt, seiner attraktiven Stadtlandschaft und seinen lebenswerten Angeboten, ist Anziehungspunkt für Menschen aus nah und fern. Sie nutzen das Einkaufs- und Freizeitangebot unserer Stadt, die zudem einen sehr starken Zuzug von Wohnungssuchenden hat. Der Stadtrat ist daher in einer besonderen Verantwortung, zwischen wirtschaftli-chen Einzelinteressen und der Erhaltung einer bürgerfreundlichen Stadtlandschaft abzuwägen und die Entwicklung, besonders der Bereiche Wohnen, Verkehr und Energienutzung, unter frühzeitiger Bürgerbeteiligung in die richtigen Bahnen zu len-ken.

 

Sonntagsspaziergang der Erdinger SPD.

Reges Interesse beim Sonntagsspaziergang der Erdinger SPD. StadtratDr. Markus Marschall drängte auf eine rasche Umsetzung des Radwegekonzepts. Mehr Verkehrssicherheit für Radfahrer und eine Entlastung insbesondere der Innenstadt vom motorisierten Verkehr seien dadurch zu erreichen. Wanderwege könnten nach besser markiert und auch im Internetauftritt der Stadt Erding und dem Tourismusportal beschrieben werden – ein Service für Erdinger und Touristen stellte Dr. Walfried Seßler in seinem Referat dar. Die Errichtung von Wanderparkplätzen würde insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität mehr Bewegungsmöglichkeiten im Nahbereich schaffen. Dass die Lange Feldstraße im südlichen Bereich den Radfahrern und Fußgängern – abgesehen vom landwirtschaftlichen Verkehr – erhalten bleibt wurde als erfreulich betrachtet. Ebenso der geplante Rad- und Fußweg parallel zur neuen Verbindungsstraße Pretzen-Aufhausen. Diskutiert wurde die Einschleifung auf die B388. Die geplante Einschleifung führe sehr nahe an die Wohnbebauung und die Kindergärten heran, andererseits dürfe das Gewerbegebiet Bergham nicht abgehängt werden.

 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und Kreistag

 

Hans Schmidmayer tritt als OB-Kandidat in Erding aus persönlichen Gründen zurück

heute hat Hans Schmidmayer der Öffentlichkeit bekannt gegeben, dass er seine Kandidatur als Oberbürgermeisterkandidat der SPD zurückgibt, da es ihm wegen des schweren Verkehrsunfalls seines Sohnes unmöglich ist, sich im kommenden Kommunalwahlkampf zu engagieren. Dies Entscheidung respektieren wir natürlich und wollen Hans und seine Familie auch weiterhin unterstützen, wo immer es möglich ist. Da Hans Schmidmayer unser Spitzenkandidat 2008 war, 2014 sein sollte, und auch weiterhin unser Fraktionsvorsitzender bleibt, sehen wir es auch als angemessen an, keinen neuen Kandidaten aufzustellen, sondern 2014 ohne OB Kandidat für eine starke Stadtratsliste zu anzutreten. Hans und Doris bleiben auch weiterhin auf der Stadtratsliste, so dass sich hier keine Änderungen ergeben. Dafür ganz herzlichen Dank. Wir wünschen Hans, seiner Familie und seinem Sohn alles, alles Gute und viel Kraft auf dem Weg zur Genesung. Für den Vorstand der SPD Erding Horst Schmidt, Vorsitzender, Kreisrat, Stadtrat Eva Kolenda , 3. Bürgermeisterin, Stadträtin Willi Scheib, stellv. Fraktionsvorsitzender, stellv. Ortsvereinsvorsitzender

 

Starke Liste der Erdinger SPD

Eine starke Liste hat der SPD Ortsvrein im November aufgestellt Listenplatz Nachname Vorname Beruf Funktion 1 Schmidmayer jun.,Hans, Physikingenieur, Dipl-ing.(FH),Stadtrat, Feuerwehrreferent 2 Harrer Jutta ,Berufsschullehrerin i.R., Stadträtin a.D. 3 Schmidt Horst , Projektleiter in ATZ, Kreisrat, Stadtrat, Aufsichtsrat Stadtwerke Erding, Verwaltungsrat Fischer's 4 Gürenc-Mecilioglu Dr. Tülin * Kommunikationswissenschaftlerin Elternbeirätin KAG 5 Draxler Siegfried, Rentner Stadtrat, Seniorenreferent, Stiftungsrat Heilig Geist 6 Reinhardt Ulrich, Dipl. Volkswirt, Lehrer 7 Scheib Wilhelm, Elektroniker i.R. Stadtrat, Vors. SoVD, AOK Beiratsvors.,ea. Richter am LSG 8 Niestroy Hubert, Dipl.Ing., Beamter Tanzlehrer 9 Marschall Dr. Markus, Arzt, Stadtrat 10 Bischke Karin *,IT Spezialistin, Vorsitzende Weltladen ED 11 Brüning Benedikt, Lokrangierführer Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer 12 Steinberger, Sandra *,Angestellte 13 Hack Frederic, Rechtsanwalt, Mieterverein 14 Kopp Gerda, Arzthelferin, Stell. Vorsitzende Mieterverein 15 Gutwill Alexander, Betriebwirt, Abteilungsleiter, Prüfer IHK München 16 Hack Susanne, Lehrerin FOS/BOS, VHS-Dozentin 17 Graßhoff Steffen *, Beamter, Sachbearbeiter WIWEB 18 Grimm Christine, Hausrau, Rentnerin, Verschönerungsverein AE 19 Sessler Dr. Walfried, Dr.-Ing. Beamter WIWEB 20 Loßner Ramona *, Alternpflegerin(exam), Personalrätin 21 Gülcü Ferhat *, Gastronom, PAPA REMO 22 Illek Barbara *, Keramikerin, Liedertafel, Narhalla, 23 Klinger Konstantin , Student, SVgg Eichenkofen 24 Yalcin Manolia, Erzieherin in Ausbildung 25 Kopp Daniel, Fachinformatiker 26 Hintermeier Bernadette *, Personalreferentin 27 Herrndobler Peter , Speditionskaufmann 28 Brydon Herta , Übersetzerin 29 Yalcin Sait *, Taxiunternehmer 30 Illek Sabine *, Servicetechnikerin 31 Gerstmayer Klaus, Beamter 32 Price David , Rentner 33 Gallinn Karl-Heinz , IT-Spezialist 34 Hintermaier Katharina, Lehrerin(Grundschule) 35 Nein Jakob, Rentner 36 Borowski Hagen, IT-Consultant 37 Brandstetter Georg, Beamter 38 Schmidmayer Doris , Rechtsanwältin 39 Kriegisch Maximilian , Psychotherapeut 40 Niestroy Angela *, selbständig Ersatz 41 Gruber Andrew, Einzelhandelskaufmann 42 Schmidt Ingrid , Angestellte 43 Zitzelsberger Margit, Angestellte *= Parteilos

 

"Wohnen muss auch in Erding bezahlbar bleiben" fordern die Erdinger Stadträte Eva Kolenda und Horst Schmidt

Fünf Minuten nach Zwölf "Wohnen muss auch in Erding bezahlbar bleiben" fordern die Erdinger Stadträte Eva Kolenda und Horst Schmidt Die Mietentwicklung im Speckgürtel um München, zu dem auch Erding gehört, war Thema eines Pressegesprächs im Gasthaus Erdinger Weißbräu. SPD-Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer, die Kreisvorsitzende der Partei, Michaela Meister, ihr Kollege auf Ortsvereinsebene und Zweitstimmenkandidat für die Landtagswahl, Horst Schmidt, die Landtagskandidatin Elif Cindik-Herbrüggen sowie Bezirkstagskandidat Michael Gruber sprachen mit Monika Schmid-Balzert, Geschäftsführerin des DMB-Landesverbandes Bayern und Eva Kolenda, dritte Bürgermeisterin, SPD-Stadträtin und Vorsitzende des Mietervereins Erding über die aktuelle Situation. Allen war klar, dass Mieten in Erding das Niveau Münchens erreichen oder teilweise sogar übertrumpfen. Kolenda hatte einen Blickpunkt (sporadisch erscheinende SPD-Zeitung) aus dem Jahr 1996 dabei, in dem bereits eine Karikatur zum Thema Explosion der Mietpreise veröffentlicht war. Schmid-Balzert zeichnete anhand einer imaginären „Oma Müller“ auf, wie schnell sich die Miete in Ballungsräumen, Groß- und Unistädten durch Erhöhungen, Umlegung der Kosten für Modernisierungen und steigende Energiekosten mehr als verdoppeln kann. „Das nennen wir Entmietung über den Geldbeutel“, sagte sie. Für die FDP sei Mieterschutz ohnehin ein Fremdwort und alles was jetzt an von der Regierungskoalition an Verordnungen erlassen werde, diene nur kosmetischen Maßnahmen vor der Wahl. Alle forderten unisono, dass mehr Mittel für bezahlbaren Wohnraum bereit gestellt werden. Spitzenkandidat für den Landtag, Christian Ude, werde als ehemaliger Anwalt für Mietrecht, für Verbesserungen sorgen, wenn er Ministerpräsident werde, sagte Cindik-Herbrüggen. „Wir brauchen nicht nur eine Energiewende, sondern auch eine Wohnungsbauwende“, forderte Horst Schmidt. Und Schurer erklärte, dass der Druck, auch außerhalb des Wahlkampfes etwas zu tun, enorm sei, sonst säße man in fünf Jahren wieder hier und beklage manifeste Zustände. „Es ist fünf Minuten nach Zwölf“, warnte er. (ab) Machen sich für bezahlbaren Wohnraum in Erding stark: Michaela Mesiter, Horst Schmidt, Dr. Elif Cindik-Herbrüggen, Ewald Schurer, Monika Schmid-Balzert und Eva Kolenda (Foto:ab)

 

Energiepolitisches Sommergespräch der SPD

Energiepolitisches Sommergespräch der SPD Hohen Besuch empfing der SPD-Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer im Mayr Wirt in Erding. Matthias Machnig, Wirtschaftsminister in Thüringen und Mitglied im Kompetenzteam von Peer Steinbrück stellte das 10 Punkte Programm für bezahlbaren Strom und eine erfolgreiche Energiewende vor: sicher, bezahlbar und umweltverträglich. Beim SPD-Konzept spart der Verbraucher über 3 Milliarden im Jahr, die Strompreise können in den kommenden Jahren stabil bleiben. Die Stromsteuer wird um 25 Prozent gesenkt, die derzeitige Überförderung im Erneuerbaren-Energie-Gesetz wird abgebaut und die Unternehmen, die von der CDU/CSU/FDP über das Notwendige hinaus und unnötigerweise von den Umlagen befreit wurden, müssen wieder ihren Beitrag leisten. Außerdem wird der Erwerb von stromsparenden Haushaltsgeräten gefördert und die energetische Gebäudesanierung unterstützt. Mehr zum SPD Energiekonzept unter: //www.spd.de/themen/103108/energie.html

 

100 Jahr-Feier der Erdinger SPD

Ohne „C“ im Namen nach der Bibel gehandelt Die wenigsten Menschen werden 100 Jahre alt, Parteien schon gar nicht. Nur die SPD kann 150 Jahre Sozialdemokratie in Deutschland und 100 Jahre in Erding feiern. Alle waren gekommen, die die SPD in Erding nachhaltig mitgeprägt haben. Darunter Anne Dasch, die für die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und den Kleiderladen steht, Willi Scheib, der Gewerkschafter, Personal- und SPD-Mann schlechthin, Siegfried Draxler, der ein beispielhaftes Engagement für Senioren und Menschen mit Behinderung zeigt, die langjährige Betreuungsabgeordnete für den Landkreis, Hildegard Kronawitter, Fritz Steinberger, stellvertretender Landrat ,AWO-Kreisvorsitzender und langjähriger treuer Kämpfer für die SPD, Eva Kolenda, dritte Bürgermeisterin, Gründerin und Vorsitzende des Mietervereins und als Festredner der Vizepräsident des Bayerischen Landtages, Franz Maget. Aber auch Weggefährten anderer Parteien hatten es sich nicht nehmen lassen. Vorsitzender des Ortsvereins und der Kreistagsfraktion Horst Schmidt gedachte zwar einiger verstorbener Mitglieder wie Erwin und Minna Kiefer, wies aber mit launigen Worten unter anderem darauf hin, dass der Großvater des Oberbürgermeister Max Gotz zu den Gründungsmitgliedern der SPD nach 1945 gehörte und dass die Familien Schmidmayer und Marschall die Erdinger Partei und die Erdinger Geschichte über Generationen hin geprägt haben und heute noch prägen. Und dass Erding auch auf Thomas Wimmer als Münchner Nachkriegsoberbürgermeister stolz sein kann. Er dankte Christa Draxler, die die begleitende Ausstellung in mühevoller stundenlanger Kleinarbeit zusammengestellt hat. Sie dokumentiert die Höhen und Tiefen, durch die die SPD in Erding gegangen ist. Nichts war steif, sondern die Stimmung war heiter und gelöst, wie es sich für ein Geburtstagsfest gehört. OB Gotz zollte der SPD allergrößten Respekt und bedankte sich bei Schmidt für die kurzweilige Rede. „Meine Familie war ja wohl auch mal aktiv, aber wahrscheinlich sind wir nichts geworden und dann woanders hingegangen“, führte er den lockeren Ton fort. Der CSU-Ortsvorsitzende warb um Verständnis dafür, dass er als Geburtstagswunsch nicht den Riesen-Wahlerfolg für die SPD formulieren wollte. Das wünschte ihm und seiner Partei Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer auch nicht, aber die Veranstaltung war von gegenseitiger Sympathie, Wertschätzung und Respekt geprägt. Elif Cindik-Herbrüggen nutzte sie, um auf ihre Landtagskandidatur hinzuweisen, und Maget nannte sechs Gründe, warum die SPD die einzige Partei ist, die den 150. Geburtstag feiern kann. „In der Bibel steht, ein jeder trage des anderen Last, das ist das SPD-Parteiprogramm“, sagte er. Natürlich nicht wortwörtlich, weil: „wir schreiben ja nicht ab, aber so meinen wir das“. v.l.n.r.: Kreisvorsitzende Michaela Meister, Landtagskandidatin Dr. Elif Cindik-Herbrüggen, Dr. Hildegard Kronawitter, Horst Schmidt, Vizepräsident Franz Maget, MdB Ewald Schurer, stellv. Landrat Fritz Steinberger, OB Max Gotz

 

Mehr Landkreis in den Landtag - Ihre Zweitstimme für Horst Schmidt

 

Letztes Wochenende in Berlin auf den Deutschlandfest 150 Jahre SPD

Ein Super Fest mit mehreren hunderttausend Besuchern, einem tollem Programm aus Information, Lesungen, Gesprächen, Aktionen und Klasse Musikprogramm, u.a. Simon-and-Garfunkel-Revival, NENA, dem Babelsberger Filmorchester und KONSTANTIN WECKER mit Band. Und mit UDE, Steinbrück, Gabriel und Hannelore Kraft. Berichte und Bilder dazu bei www.spd.de

 

Politisches Sommergespräch am Montag, 12.8.13 um 19:30 Uhr

 

100 Jahre SPD Erding

Eine gelungene Veranstaltung, unsere Jubiläumsfeier im Museum Erding. trotz brütender Hitze kamen über 100 Gäste um mit uns auf unsere stolze Geschichte zurückzublicken und selbstbewußtnach vorne zu schauen. Festredner Franz Maget, Vizepräsident des Bayerischen Landtags, erklärte: Keine Partei in Deutschland oder Erding ist so alt und hat eine so lange zeit überdauert wie die SPD" und machte deutlich: "Demokratie, Freiheit und Frieden sind die Fundamente der Sozialemokratie". In ihren Grussworten gratulierten der Eridnger Oberbürgermeister Max Gotz, dessen Großvater noch 1945 zu den Gründungsvätern bei der Neugründung gehörte, die Land´tagskandidatin Dr. Elif Cindik-Herbrueggen und der Bundestagstagsabgeordnte und stellvertretende Landesvorsitzende Ewald Schurer der Erdinger Sozialdemokratischen Familie. Für die die Ausstellung noch genauer ansehen wollen oder am Wochenende keine Zeit hatten, gibt es die Möglichkeit das nachzuholen. die Ausstellungszeiten der Ausstellung "Gemeinwohl und Gerechtigkeit- 100 Jahre Sozialdemokratie in Erding" werden wegen verlängert. Der Ausstellungsbesuch ist zu den üblichen Zeiten des Museums möglich einschließlich bis 4. August Das Museum Erding ist täglich von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Der Bericht des EA zu unserem Jubiläum, Beachtet auch die Fotostrecke des Merkurs zu unserem Jubiläum.

 

SPD-Generalsekretärin auf Stippvisite in Erding

SPD-Generalin Nahles: Auch Erding profitiert von höheren Steuern Erding - Vor einer Woche Edmund Stoiber, nun Andrea Nahles. In Erding geben sich derzeit die Spitzenpolitiker die Klinke in die Hand. Wahlkämpfer lassen in diesen Monaten keine Gelegenheit aus, Politbotschaften unters Volk zu bringen. Darum brauchte SPD-Bundestagsabgeordneter Ewald Schurer „seine“ Generalsekretärin Andrea Nahles nicht zweimal bitten, auf dem Weg zu einem Bierzeltauftritt in der Nähe von Burghausen einen Abstecher nach Erding zu machen. Für Publikumskontakt war die Zeit zu knapp bemessen, doch für die Presse nahm sich die rote Frontfrau neben Parteichef Sigmar Gabriel und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück eine Dreiviertelstunde Zeit. Unumwunden gab die Generalsekretärin zu: „Ja, wir wollen die Steuern erhöhen, denn wir müssen die Einnahmenseite verbessern.“ Parteien, die anderes behaupteten, seien schon jetzt der Wahllüge überführt, „oder sie wollen den Staat in die bodenlose Verschuldung führen“. mehr im Erdinger Anzeiger Bild: HMoritz

 

Hohe Auszeichnung für Horst Potempa

Gestern konnten wir zusammen mit unserer Landtagskandidatin Dr. Elif Duygu Cindik, unserer Kreisvorsitzenden Michaela Meister und unserer 3. Bürgermeisterin Eva Kolenda mit der Willy-Brandt-Medaille unseren langjährigen Kreiskassierer und früheren Vorsitzenden von 60plus, Horst Potempa ehren. Eine gelungene Geburtstagsüberraschung zu seinem 80. In der Urkunde, die die Kreisvorsitzende Michaela Meister und der Ortsvereinsvorsitzende Horst Schmidt im Auftrag des Landesvorsitzenden Florian Pronold und des Parteivorsitzenden Siegmar Gabriel überreichen konnten, heißt es: "Mit Deiner Arbeit hast Du beispielhaft die sozialdemokratischen Leitsätze von „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität" mit Leben erfüllt. Den Menschen zu helfen und der Sache der Sozialdemokratie zu dienen, war für Dich immer ein hohes Gut. Dafür danken wir Dir."

 

Ausstellung: Vom Untertan zum Staatsbürger

Ausstellung über die bayerische Arbeiterbewegung seit 1848 im Frauenkircherl, Schrannenplatz, Erding vom 1. Juni bis 6. Juni 2013 Die Geschichte der Demokratie und die Geschichte der Arbeiterbewegung sind in Deutschland untrennbar miteinander verbunden. Auch in Bayern wurde die Geschichte seit 1848 nicht nur von den Wittelsbacher Königen geprägt, sondern auch von den Arbeitervereinen, aus denen die sozialdemokratische Partei hervorging. Am 23. Mai wurde der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein in Leipzig, 1892 der Landesverband der bayerischen SPD in Regensburg gegründet, seit 1913 ist die SPD in Erding aktiv." Zur Ausstellungseröffnung, zum Besuch der Ausstellung und zur Finissage laden wir Sie anlässlich des 150 jährigen Jubiläums der SPD und des 100jährigen Bestehens der SPD Erding herzlich ein. Ausstellungseröffnung am Sonntag, 2. Juni 2013, 16.30 Uhr im Frauenkircherl, Erding Begrüßung Horst Schmidt Stellv. Vorsitzender der Georg-von Vollmar-Akademie e.V. Vorsitzender der SPD Erding, Kreisrat, Stadtrat Grußwort Ewald Schurer, MdB Stellv. Landesvorsitzender der BayernSPD Einführung in die Ausstellung: Dr. Nicklas Fischer Referent der Georg-von-Vollmar-Akademie e.V. Finissage am 6. Juni 2013 19.00 Uhr mit Filmgespräch: 150 Jahre SPD. Über uns und unsere Geschichte

 

Interview mit unserer Landtagskandidatin Dr. Elif Duygu Cindik-Herbrüggen

Im September diesen Jahres stehen in Bayern Landtagswahlen an. MiGAZIN sprach mit Elif Duygu Cindik-Herbrüggen, eine SPD-Landtagskandidatin, die endlich Migrationserfahrung in den Landtag bringen könnte. MiGAZIN: Im Bayerischen Landtag gab es bis heute keinen einzigen Abgeordneten, der Migrationserfahrung mitbringt. Sie kandidieren für die SPD und könnten das ändern. Überrascht es Sie, dass sie die Erste in Bayern werden könnten? Elif Duygu Cindik-Herbrüggen: Als ich zum ersten Mal gehört habe, dass es im Bayrischen Landtag nie einen Abgeordneten mit Migrationshintergrund gegeben hat, war ich sehr überrascht. Wenn man bedenkt, dass in einer Großstadt wie München 37% aller Menschen einen Migrationshintergrund haben, ist es überfällig, dass der Landtag diese Vielfalt in der Bevölkerung auch widerspiegelt. Natürlich will ich nicht auf meinen Migrationshintergrund reduziert werden. Aber ich denke, dass es eine große Bereicherung für andere Abgeordnete sein kann, wenn ein Migrant mitregiert, der sich in mehreren Kulturen gut auskennt und wohlfühlt. Ich habe viele Patienten mit Migrationshintergrund und Kontakte zu vielen (Kultur-)Vereinen und merke, wie sehr sich diese Menschen endlich eine authentische Politikerin im Landtag wünschen, die ihre Interessen einbringt. Ein wenig komme ich mir dabei vor wie eine Pionierin im Parlament. Vor allem aber vertrete ich auch die Belange der Erdinger. Ich habe mir fest vorgenommen, mehr Erding in den Landtag und mehr Landtag nach Erding zu bringen. MiG: Sie sind vom Beruf Psychiaterin und haben eine Praxis in München mit starkem Zulauf. Man könnte meinen, sie werden sich auf gesundheitspolitische Themen konzentrieren. Ist das so? Dr. Elif Duygu Cindik-Herbrüggen wurde 1970 in Istanbul geboren und wuchs in Frankfurt a.M. auf. Sie lebte 3 Jahre in den USA und führte ihre Dissertation und einen Zusatzstudiengang an der Harvard University durch. Sie hat sich als Psychiaterin und Therapeutin in München niedergelassen und engagiert sich sehr für die interkulturelle Öffnung des deutschen Gesundheits- wesens. Sie kandidiert bei den Bayerischen Landtagswahlen 2013 für die SPD. Cindik-Herbrüggen: Ich bin seit dem Ende meines Studiums 1996 berufstätig. Ich habe in unterschiedlichen Fachrichtungen, in der Uniklinik, in der Forschung und die meisten Jahre in der klassischen Patientenversorgung gearbeitet. Ich war Oberärztin in einer Rehaklinik und Assistenzärztin in der Neurologie. Ich will damit sagen, dass ich eine Politikerin bin, die den Arbeitsalltag von normalen Menschen kennt. Natürlich werde ich bei meiner Arbeit von meinem Fachwissen und den jahrelangen Erfahrungen im Gesundheitsbereich profitieren. Denn ich bin Quereinsteigerin und keine Berufspolitikerin. Aber mein politisches Interesse geht natürlich weit über das Thema Gesundheit hinaus. Dennoch denke ich, dass Bayern definitiv eine Psychiaterin und Therapeutin im Landtag braucht! (lacht) MiG: Welche Themen sind Ihnen persönlich noch wichtig? Worauf wollen Sie besonderen Wert legen? Cindik-Herbrüggen: Selbstverständlich stehe ich mit meiner Vita für die zweite Generation von Einwanderern, die oft mit Nachteilen aufgrund von mehr oder weniger offener Diskriminierung (z.B. bei der Vergabe von Stipendien, bei Bewerbungen auf Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze etc.) ihren Weg gemacht hat. Ich möchte für Menschen mit Migrationshintergrund ein Vorbild sein, für mehr Zugehörigkeitsgefühl zu Deutschland, für politische Teilhabe und Partizipation. Mein Vater hat acht Geschwister und ist der Sohn eines Bauern vom Schwarzen Meer. Die türkischstämmige Familie meiner Mutter musste ihre griechische Heimat verlassen und in Istanbul neu anfangen. Meine Familie hat also mehrmals an einem neuen Ort, in einem fremden Land von vorne anfangen müssen. Auch ich bin in Istanbul geboren und in Frankfurt aufgewachsen, habe mehrere Jahre in den USA gelebt und bin nun sesshaft in Bayern geworden. Durch diese Erfahrungen habe ich gelernt, mit Menschen, die anders wirken, ohne „Fremdeln“ umzugehen, ihnen richtig zuzuhören und individuelle Lösungen für Probleme zu entwickeln. Die Themen Zugehörigkeit und Identität, Diskriminierung und Chancengleichheit und alles, was damit zusammenhängt, sind Anliegen, die die zweite Generation von Migranten in Deutschland – die „Neudeutschen“ – haben und damit auch für mich wichtige Themen. Ich werde mich ganz sicher in der Integrationspolitik engagieren. Besonders in Bayern gibt es noch großen Entwicklungsbedarf. Ich sehe aber Integrationspolitik als Querschnittthema und denke, dass insgesamt viele Determinanten wie Bildung, Frauen und Gesundheitspolitik für eine ausreichende Integration sorgen müssen. Außerdem sind mir Themen wie der Mindestlohn und gleiches Geld für gleiche Arbeit bei Frauen, ein verbesserter Zugang zur Bildung für Arbeiterkinder und Kinder mit Migrationshintergrund wichtig. Natürlich ist mir auch eine gute Gesundheit für alle und damit ein gerechtes gesetzliches Gesundheitssystem ein echtes Anliegen. Unser Wahlprogramm hat sehr viele wichtige Punkte, wie das Abschaffen des dreigliedrigen Schulsystems mit dem Grundschulabitur für Kinder, die sich bereits in der vierten Klasse quälen müssen, um auf das Gymnasium zu kommen. Wir haben mit dem fehlenden Wohnraum zu fairen Preisen und weiteren ganz speziellen Sorgen meiner Region Erding noch gar nicht gesprochen. Hier sind wir außerdem gegen die 3. Startbahn am Flughafen und wünschen uns dringend den überfälligen Ausbau der Infrastruktur wie den S-Bahn-Ringschluss und ein zweigleisiger Bahnausbau. MiG: Sie haben neben der deutschen Staatsbürgerschaft auch die Türkische. Laut CSU müssten Sie Loyalitätskonflikte haben. Cindik-Herbrüggen: Es gibt so viele Menschen in Deutschland mit zwei Pässen. Ich wüsste wirklich nicht, warum nur die türkischstämmige Bevölkerung mit zwei Pässen einen Loyalitätskonflikt entwickeln sollte. Ist da nicht eher eine große Angst der CSU vor einer „Islamisierung“ Deutschlands? Auch in Bayern ist doch schon seit Langem eine mehrschichtige Identität vollkommen normal. Viele Bayerinnen sind in ihrer eigenen Wahrnehmung zunächst einmal Fränkinnen (mit einem eigenem Dialekt) und dann Bayerinnen. Das funktioniert seit 200 Jahren. Warum sollte das bei den „neuen Deutschen“ anders sein? Ich denke, dass zwei Pässe eher beruhigen, da man seine Wurzeln nicht direkt aufgeben muss und seine Herkunftskultur und Bindung zum Herkunftsland wahren kann. Gleichzeitig bekommt man aber die Möglichkeit als jahrelang in Deutschland lebender Migrant endlich wählen gehen zu können und wird so auch aufgefordert, das Land aktiv mitzugestalten. Mein Vater kam 1963 nach Deutschland. Er lebt also schon seit 50 Jahren hier und wurde daher mehr deutsch als türkisch geprägt. Er würde trotzdem seinen türkischen Pass nicht verlieren wollen. Er hat aber immer hier in Deutschland gearbeitet und Steuern gezahlt, er hat seine beiden Töchter unterstützt, damit sie studieren können und später einmal ihren Teil zu einer funktionierenden Gesellschaft leisten können. Es ist ein psychologisch sehr gut nachzuvollziehendes Bedürfnis einer jeden zugewanderten Person, die eigenen Wurzeln nicht kappen zu wollen und den Pass aus dem Heimatland der Eltern weiter zu behalten, bis er sich von selbst erübrigt. Dies mit Gewalt verhindern zu wollen, führt eher zu Segregation und einer „Einbürgerungsverweigerung“. MiG: Wie sieht für Sie das Verhältnis der Neudeutschen zu den „Alteingesessenen“ aus? Was kann die Politik machen, um die Situation zu verbessern? Cindik-Herbrüggen: In der deutschen Gesellschaft gibt es einen großen Riss. Das Vertrauen vieler Migranten und neuer Deutscher in den sozialen Zusammenhalt in Deutschland ist nach der Serie von Ereignissen wie dem Sarrazin-Buch, dem Breivik-Attentat in Norwegen und besonders den NSU-Vorfällen tief erschüttert. Bisher haben viele Familien über mehrere Generationen hinweg zum Wohlstand Deutschlands beigetragen. Durch viel harte Arbeit und Fleiß und das oft unter deutlich schlechteren Arbeits- und Lebensbedingungen, als es die Alteingesessenen tun mussten. Die sogenannten „Ermittlungspannen“ der deutschen Polizei und des Geheimdienstes haben deutlich gemacht, welche Wahrnehmungsschablonen hier den ‘common sense’ prägen. Dies muss sich ändern und langsam kann man auch sehen, dass ein immer größer werdender Anteil der Alteingesessenen damit beginnt, ihr Bild der „Anderen“ in Frage zu stellen. Dieser Prozess muss in allen Bereichen der Gesellschaft, der Wirtschaft, im Gesundheitssystem und auch in der Verwaltung weitergehen. MiG: In Bayern läuft ja bekanntlich Vieles anders – auch das Wahlsystem. Können Sie uns kurz erklären, wo man dort sein Kreuz machen müsste, damit Sie in den Landtag kommen? Cindik-Herbrüggen: In Bayern spielt der Platz auf der Liste zunächst eine weniger große Rolle als bei der Bundestagswahl. Denn mit einer großen Anzahl an Zweitstimmen kann von hinten nach vorne ‘gehäufelt’ werden. Das heißt, wenn besonders viele Menschen das Kreuz direkt bei mir machen, bekomme ich dadurch eine größere Chance in den Landtag einzuziehen, als der eine oder andere Parteifreund, der vor mir auf der Liste steht. In Bayern ist es wichtig, dass die Menschen, die mich unterstützen wollen, ihre direkte Stimme für mich als ihre Kandidatin im Stimmkreis abgeben. Also die Erststimme im Stimmkreis Erding, in dem ich Direktkandidatin bin und die Zweitstimme in ganz Oberbayern, wo ich quasi sammeln und zusätzlich mein Ergebnis verbessern kann. Man kann es auch so ausdrücken: Wer Ude will, muss mich wählen (lacht). Quelle: migazin

 

"ERDING blüht auf - Rote Sonnenblumen in Erding"

Erding blüht auf! Helfen Sie mit und bringen Sie unsere Heimatstadt zum Blühen! Gerne senden wir Ihnen ein "Roten Sonnenblumensamentütchen" zu. Email: horst.schmidt@erding.de">Rote Sonnenblume Es ist ganz einfach - beiliegende Samenkörner ab April im Garten oder Blumentopf aussäen. Ab Juli blühen in der Großen Kreisstadt hunderte "Rote Sonnenblumen" ! Eine Aktion der SPD Erding, Ihrer Stadtratsfraktion und ihrer LandtagskandidatInnen Dr. Elif Cindik-Herbrüggen (Stimmkreiskandidatin) und Horst Schmidt (Zweitstimme_Rote Laterne) und Ihres Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer Machen Sie mit bei unserer Aktion "Wo wächst die größte ROTE SONNEBLUME IN ERDING?" und gewinnen Sie ! Meldung bitte per Mail an horst.schmidt@erding.de. Hinweise zur Aktion "ERDING blüht auf - Rote Sonnenblumen in Erding" * Teilnahmeberechtigt sind alle Erdinger Bürgerinnen und Bürger. Vom Gewinn ausgeschlossen sind die Mitglieder des Vorstands der SPD Erding. * Bei gleicher Höhe entscheidet das Los. Vorher kann nachgemessen werden. * Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch Fotos von Ihren Sonnenblumen zusenden. Die Gewinner(-Fotos) werden auf unserer Homepage veröffentlicht. * Das können Sie gewinnen: 1. Preis: Teilnahme an einer Berlininformationsfahrt für 2 Personen 2. Preis: Teilnahme an einer Landtagsinformationsfahrt München für 2 Personen 3. Preis: Einkaufsgutschein für ein Buch im Wert von 20 Euro Einsendeschluss: 31. Juli 2013 Absender: _______________________________ _______________________________ _______________________________ Telefonnummer: _________________ Email: _________________________ Größe der Sonnenblume: _____ cm Datum: _________________________

 

Wir sind für Sie da

 

Einladung zum Fachgespräch "S-Bahn-Ringschluss" in Erding am 12. April

Der SPD Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer lädt am 12. April 2013 um 19 Uhr ein zum S-Bahn-Ringschluß-Fachgespräch. Unter Moderation von Ewald Schurer diskutieren: Hans Peter Göttler (angefragt), Leiter Abteilung VII/Verkehr im Bay. Verkehrsministerium Frank Neumann, Leiter Masterplanung für die Flughafenregion der FMG Winfried Busch, Vorsitzender der BI Bahntunnel Erding Für die Erdinger SPD sind mit dabei: Horst Schmidt, SPD Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Stadtrat Willi Scheib,stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender Stadtrat Erding, Mitglied im Nachbarschaftsbeirat Zeitpunkt: Freitag, den 12. April 2013, 19:00 Uhr Ort: Gasthaus zur Post Friedrich-Fischer-Str. 6, 85435 Erding gemeinsames Anliegen von Kommunal-, Landes- und Bundespolitik muss es sein, den Ringschluss der S-Bahn am Flughafen München in den nächsten Jahren substantiell voranzubringen. Die Bürgerinnen und Bürger der Region erwarten das dringend. Als Nahverkehrsprojektträger zuständig ist der Freistaat Bayern mit seinem Ministerium für Wirtschaft und Verkehr. Ganz besonders planbeteiligt ist und muss die Stadt Erding sein, die seit Jahren engagiert an einer Lösung arbeitet. Aber auch der Flughafen München selbst, die Parteien oder die Bürgerinitiative Bahntunnel und Andere haben ein vitales Interesse daran, den Flughafen besser an die Landeshauptstadt München, die Landkreise sowie die Städte Erding und Freising an die umliegenden Regionen anzubinden. Wo wir wirklich stehen – und wie wir praktisch weiterkommen, darüber möchte ich mit Ihnen und zahlreichen geladenen Gästen reden. Ich freue mich auf Ihren Besuch und Ihre Beiträge. Mit freundlichen Grüßen Ewald Schurer, Bundestagsabgeordneter für Erding und Ebersberg

SPD-Stammtisch am Sonntag, 7. April.2013

Zum April-Stammtischgespräch hat die Erdinger SPD den Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer am Sonntag, den 07. April ab 10.30 Uhr im Gasthaus Zur Post eingeladen. Dabei geht es um aktuelle Themen aus dem SPD-Regierungsprogramm im Bund und in Bayern, ganz sicher auch um die weitere Entwicklung der Finanzkrise in Europa. Ewald Schurer ist Bezirksvorsitzender der OberbayernSPD und Stellv. Landesvorsitzender der BayernSPD. weitere Infos gibt es zum SPD Bundesparteitag am 14.7. in Augsburg. Mit dabei Bundesparteitagsdelegierter Horst Schmidt.

SPD-Stammtisch am Sonntag, 24.2.2013

Eine rege Diskussion über die Probleme der Erdinger wünscht sich die SPD-Stadtratsfraktion beim offenen Frühschoppen am Sonntag, den 24. Februar, ab 10.30 Uhr im Gasthaus Zur Post. Unter dem Motto "Die Bürger reden - SPD-Fraktion hört zu und hin" sollen kommunalpolitische Themen aufgegrifen werden.

Bericht vom Politischen Aschermittwoch der Erdinger SPD

Einen ausführlichen Bericht finden Sie im Erdinger Anzeiger

 

Ringschlussanfrage der SPD im Erdinger Stadtrat

Hallo am Wochenenende vom 9.2.2013

 

Politischer Aschermittwoch in Vilshofen und in Erding im Mayr-Wirt ab 18 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen, Landtags- Bezirkstags- und Bundestagswahlen sowie das 150- jährige Jubiläum der SPD und das 100-jährige Jubiläum der Erdinger SPD stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt. Natürlich prägen diese Ereignisse auch den diesjährigen Politischen Aschermittwoch der SPD in Stadt und Landkreis Erding, der dieses Jahr vom SPD Ortsverein Erding ausgerichtet wird. Neben der Politik soll die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns, dass uns Josefine Gartner, bekannt durch das Kabarett "Rotstift", mit Auszügen aus ihrem erstem Soloprogramm "Keine Ahnung - aber es reicht!" überraschen wird. Die geistige Nahrung der politischen und kabarettistischen Beiträge mit ernsten und humorvollen Worten wird wie jedes Jahr durch die traditionelle Fischkarte des Mayr-Wirt ergänzt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wün-schen Ihnen gute Unterhaltung und aktuelle Information. Gerne können Sie auch Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und KollegInnen mitbringen. Horst Schmidt Michaela Meister OV-Vorsitzender Kreisvorsitzende Unser Program am 13.2. 2013 ab 18 Uhr: Begrüßung Horst Schmidt Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kreisrat und Stadtrat ab. 18.30 Uhr Kabarett Josefine Gartner mit Auszügen aus der Solonummer "Keine Ahnung- aber es reicht!" Politische Aschermittwochsreden mit Dr. med. Elif Duygu Cindik-Herbrüggen Landtagskandidatin der SPD und Ewald Schurer, MdB Bundeswahlkreis Erding-Ebersberg im Mayr-Wirt Haager Str. 4 85435 Erding

 

Heute und Morgen Eintragen: NEIN zu den Studiengebühren

Seit 17.1.läuft die Eintragungsfrist für das Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren. Die SPD-Erding ruft die Bürgerinnen und Bürger auf, das Volksbegehren zu unterstützen. „Bitte gehen Sie ins Rathaus und unterschreiben Sie in den dort bereitliegenden Listen“, heißt es vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden und Stadtrat Horst Schmidt. Nach dem Regierungswechsel in Niedersachsen wird Bayern das letzte Bundesland sein, das noch Studiengebühren erhebt. „Die bayerischen Studenten sind dann wieder die Gelackmeierten“, erklärt Schmidt. Schon jetzt ist der Bildungserfolg der Kinder nirgendwo in der westlichen Welt so stark von der sozialen Herkunft abhängig wie in Bayern. Ein trauriger Spitzenplatz, der sich mit der Beibehaltung von Studiengebühren noch verfestigen würde. „Wir wollen aber, dass nicht mehr der Geldbeutel der Eltern über den Bildungsweg der Kinder bestimmt “, fordert Schmidt. „Und wir begrüßen ausdrücklich Christian Udes Ankündigung, dass nach der Abschaffung der Studiengebühren auch über die Kostenfreiheit der Meister- und Technikerausbildung geredet werden muss.“ Wer dies unterstützen will, müsse jetzt noch ins Rathaus gehen und unterschreiben. Die Eintragungsfrist läuft noch bis zum 30. Januar. Das Bündnis gegen die von der CSU eingeführten Studiengebühren in Bayern wird von zahlreichen Parteien, Gewerkschaften, kirchlichen Organisationen und Verbänden unterstützt. Ziel des Volksbegehrens ist, dass die Studenten nicht mehr selbst bis zu 1000 Euro pro Jahr für ihr Studium bezahlen müssen. Die Finanzierung der Hochschulausbildung ist Aufgabe des Staates. Er kann und muss für die Kosten einstehen.

 

Neujahrsempfang der SPD in Stadt und Landkreis

Auf dem Neujahrsempfang der SPD im Gespräch: AOK Direktor Andreas Kochbeck, SPD-Landtagskandidatin Dr.med Elif Cindik und SPD-Stadtrat Willi Scheib Zum Bericht im Erdinger Anzeiger

 

Zeitung der Erdinger SPD: Blickpunkt Januar 2013

Nun ist es geschafft, die1. Ausgabe unserer OV-Zeitung in diesem Jahr ist fertig und wird mit Tagespost in den nächsten vier Tagen zugestellt. Wer kein Exemplar erhält, kann gerne ein Exemplar anfordern: horst.schmidt@erding.de. Außerdem finden Sie die vier Seiten unter der Rubrik "Neues aus Erding"

 

Redaktionsbesuch beim Erdinger Anzeiger


v.l. Michael Gruber, Ulla Dieckmann, Dr. Elif Cindik, Horst

Gespräch der vier KandidatInnen des Wahlkreises Erding mit Chefredakteur Hr. Moritz des Erdinger Anzeigers: Ein ganz neuer Politikertypus: So will Elif Cindik für die SPD in den Landtag Erding - Auf dem Münchner Weg will die Erdinger SPD den Rückweg in den Landtag schaffen. Ihr Zugpferd: die Münchner Deutschtürkin und Ärztin Elif Cindik. Jetzt stellte sich die 42-Jährige der Presse vor. Dr. Elif Cindik hat rein gar nichts von der klassischen Parteisoldatin. Sie ist in Istanbul geboren und in Neu-Isenburg bei Frankfurt aufgewachsen, verfügt - bislang - über keine Ämter, hat nie Plakate geklebt und auch noch an keinem Wahlprogramm mitgeschrieben. Und dennoch glaubt man im SPD-Kreisverband Erding, es eben mit einer Seiteneinsteigerin wieder in die Mitte der Landespolitik zu schaffen. Cindik soll das Erbe von Hildegard Kronawitter antreten, die bis 2002 für Erding im Landtag saß - und auch aus München geholt wurde.[...] Zum Artikel im EA vom 5.1. KandidatInnen für den Bezirkstag: Michael Gruber, Ulla Dieckmann KandidatInnen für den Landtag. Dr. Elif Cindik, Stimmkreiskandidatin Horst Schmidt, Zweitstimmenkandidat für Erding

 

Erdinger KandidatInnen gratulieren

 

Erdinger SPD wünscht geruhsame Feiertage und ein friedvolles Jahr 2013

 

Volksbegehren "NEIN zu Studiengebühren!"

Wir machen mit! Unterstützen Sie uns! Mehr Infos unter www.volksbegehren-studiengebuehren.de und auf Facebook Ab 17.1. in Erding eintragen! Öffnungszeiten im Rathaus Erding : Stadt Erding Landshuter Straße 1 85435 Erding Tel.: 0 81 22 / 40 8-0 Montag - Donnerstag: 8 - 12.30 Uhr Donnerstag: 14 - 17.30 Uhr Freitag: 8 - 12 Uhr zusätzlich an zwei Samstagen (19.1. und 26.1.) zwischen 10

 

Die SPD und die Friedrich-Ebert-Stiftung trauern um Peter Struck

Peter Struck hat als Vorsitzender der FES mit seiner großen politischen Erfahrung, strategischem Weitblick und leidenschaftlchen Engagement für die Grundwerte der sozialen Demokratie die Arbeit der Stiftung seit 2010 maßgeblich geprägt. Peter Struck war seit 1964 Mitglied der SPD. 29 Jahre gehörte er dem Deutschen Bundestag an. Zweimal wurde er zum Vorsitzenden der Bundestagsfraktion gewählt. Als Bundesminister der Verteidigung von 2002 bis 2005 hat er die deutsche Verteidigungspolitik entscheidend geprägt und die Bundeswehr grundlegend reformiert. Die Soldatinnen und Soldaten haben ihn als Fürsprecher geschätzt und in ihr Herz geschlossen. Sie wussten, dass sie sich auf ihn verlassen konnten. Vor einigen Jahren hat er auch den Fliegerhorst Erding besucht. Mehr über Peter Struck

 

SPD-Kandidatin Dr. Elif Cindik besucht den Erdinger Weihnachtsmarkt

Besuch des Christkindlmarktes auf dem Roten Platz in Erding mit dem Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer, 3. Bürgermeisterin Eva Kolenda, Siegfried Draxler und vielen weiteren alt verdienten Erdinger SPD Genossen. Wir bekamen durch Fritz Steinberger eine sehr geschichtsträchtige Führung durch die Stadt und über den Weihnachtsmarkt mit Erklärungen zur Arbeit des Verschönerungsvereins. Fritz ist stellv. Landrat und Kreisrat, war lange Jahre 2. und 3. Bürgermeister, ist AWO-Kreisvorsitzender sowie Vorsitzender des Verschönerungsvereins. Wir danken für den schönen Nachmittag. — mit Christian Zimmermann und Ewald Schurer.

 

Willy-Brandt-Medaille für Bartholomäus Röslmair

Für sein langjähriges engagiertes Wirken als Genosse, Stadtrat und engagierter Bürger wurde Bartholomäus Röslmair nicht nur für seine 35jährige Mitgliedschaft geehrt, sondern auch mit der höchsten Auszeichnung die SPD-Gliederungen vergeben können, der Willy- Brandt-Medaille. In der Urkunde, die die Kreisvorsitzende Michaela Meister und der Ortsvereinsvorsitzende Horst Schmidt im Auftrag des Landesvorsitzenden Florian Pronold und des Parteivorsitzenden Siegmar Gabriel überreichen konnten, heißt es: "Mit Deiner Arbeit hast Du beispielhaft die sozialdemokratischen Leitsätze von „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität" mit Leben erfüllt. Den Menschen zu helfen und der Sache der Sozialdemokratie zu dienen, war für Dich immer ein hohes Gut. Dafür danken wir Dir." Bart Röslmair war nicht nur lange Jahre Erdinger Stadtrat und u.a. AWO Vorstandsmitglied, sondern von 1994 bis Ende 2011, damit für 3 Wahlperioden mit großem Engagement auch Verwaltungsrat der Fischer's Wohltätigkeitsstiftung Erding.

 

Mitgliederehrung bei der Erdinger SPD

Verdiente Mitglieder bei der Erdinger SPD geehrt Bei der letzten Mitgliederversammlung in diesem Jahr konnte die SPD zahlreiche Mitglieder für langjährige, treue und aktive Mitarbeit in der Erdinger und bayerischen SPD ehren. Auf dem Bild: vordere Reihe v.l.n.r. Christa Nickisch, 40 Jahre, langjähriges Vorstandsmitglied der Erdinger SPD und Schatzmeisterin der KreisSPD und der Bundeswahlkreisorganisation Jutta Harrer, 25 Jahre, ehem. Stadträtin und Kreisrätin (1997-2008) frühere stellv. Kreisvorsitzende, AsF Vorsitzende und Bundestagskandidatin 1998 Rosemarie Strunz, 40 Jahre, Gewerkschafterin Michaela Meister, Kreisvorsitzende hintere Reihe, v.l.n.r. Horst Potempa, 25 Jahre, lange Jahre Schatzmeister der KreisSPD, Vorstandsmitglied der Erdinger SPD und der Arbeitsgemeinschaft 60plus Hubert Niestroy, 10 Jahre Christian Zimmermann, stellv. Vorsitzender der Erdinger SPD, Lothar Balduin, 30 Jahre Fritz Steinberger, 45 Jahre, stellv. Landrat und Kreisrat, lange Jahre 2. und 3. Bürgermeister, AWO_Kreisvorsitzender, Vorsitzender des Verschönerungsvereins Horst Schmidt, Ortvereinsvorsitzender, Sprecher der Kreistagsfraktion und Stadtrat Nicht auf dem Bild (entschuldigt) Brgitte Marschall, 25 Jahre Ulrike Reinhardt, 10 Jahre Cornelia Krause-Köllmayr 15 Jahre Daniel Langer 10 Jahre Werner Poppensieker, 25 Jahre Hermann Pröll, 20 Jahre

 

Unsere Landtagskandidatin Dr. Elic Cindik im BR

Sendungsinfo Das interkulturelle Magazin So, 25.11.2012 um 13:05 [B5 aktuell] Bunte Listen? Landtagskandidaten mit Migrationshintergrund Bisher saß noch kein einziger Abgeordneter mit Migrationshintergrund im Bayerischen Landtag. Das könnte sich jetzt ändern, denn die SPD hat zwei türkischstämmige Kandidaten aufgestellt. [...] In zehn Monaten wählen die bayerischen Bürger einen neuen Landtag. In der Vorbereitung sind die Parteien gerade dabei, dafür ihre Listenplätze zu besetzen. Zwei Kandidaten der bayerischen SPD stehen schon fest: der Zollinspektor Arif Tasdelen, der bereits in Nürnberg Stadtrat ist und die Psychiaterin Dr. Elif Cindik aus Erding. Für sie bedeutet das, dass ein oft ausgesprochenes Lippenbekenntnis nun Realität wird. "Teilhabe, Partizipation als Migrantin, das sollte eben nicht immer nur gesagt werden, sondern auch gelebt werden und das ist überfällig, dass wir mitarbeiten, auch auf Landesebene, deshalb habe ich das Angebot zu kandidieren angenommen und freue mich darüber, ich möchte da etwas bewegen." Landtagskandidatin Elif Cindik Eine Chance für die Parteien In einigen Ballungsräumen haben etwa vierzig Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund, sagt Cindik. Diese Menschen sollten die Politik auch aktiv mitgestalten. Um das zu erreichen, sollten Parteien mehr Offenheit und Interesse demonstrieren, findet sie: Allen solle signalisiert werden, dass sie willkommen und eine Bereicherung seien. Auch Arif Tasdelen aus Nürnberg wünscht sich, dass im bayerischen Landtag nun die Lebenswirklichkeit der Menschen in Bayern ankommt, als echtes Spiegelbild der Gesellschaft. Der ganze Beitrag im BR

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl 2013

Erdinger SZ: In den Fußstapfen von Kronawitter 20.11.2012, 17:32 Von Florian Tempel Die Delegiertenversammlung des SPD-Kreisverbandes nominiert die 42-jährige Elif Cindik zur Landtags-Direktkandidatin. Sie will mit vielen Zweitstimmen von außerhalb das Mandat holen -Die Münchner Psychiaterin und Gesundheitsexpertin Elif Cindik wird die Erdinger SPD als Direktkandidatin in den Landtagswahlkampf 2013 führen. Die 42-Jährige ist am Montag mit einem Ergebnis von 97,1 Prozent von der Delegiertenversammlung des SPD-Kreisverbandes nominiert worden. Als reiner Listenkandidat wird der Erdinger Kreisrat Horst Schmidt im September 2013 antreten. Die Wörther Kreisrätin Ulla Dieckmann wurde zur SPD-Direktkandidatin für die gleichzeitig mit der Landtagswahl stattfindenden Bezirkstagswahl bestimmt. Der Wartenberger Kreisrat Michael Gruber wird Listenkandidat für den Bezirkstag. Cindik sagte in ihrer Bewerbungsrede, "ich will in die Fußstapfen von Hildegard Kronawitter treten". Die Ehefrau des früheren Münchner Oberbürgermeisters hat 1998 und 2003 als Erdinger Kandidatin zweimal den Einzug ins Maximilianeums geschafft. Wie Kronawitter will nun auch Cindik vor allem mit vielen Zweitstimmen von außerhalb des Landkreises ein Landtagsmandat holen. Cindik setzt auf mehrere Punkte, die sie zu einer überregional beachteten und aussichtsreichen Kandidatin machen sollen. Zum einen genießt sie als Gesundheitsexpertin einen gewissen Bekanntheitsgrad, den sie sich durch zahlreiche Vorträge und Veranstaltungen und als Gesprächspartner in Rundfunk- und Fernsehsendungen erworben hat. Cindik ist die einzige türkisch sprechende Psychiaterin im Großraum München und Expertin für die speziellen Probleme von Migranten in und mit dem deutschen Gesundheitssystem. Zum anderen setzt sie bewusst auf ihre Lebenslauf und ihr gesellschaftspolitisches Engagement für Migranten. 1970 in der Türkei geboren, kam sie im Alter von einem Jahr nach Deutschland und wuchs in Frankfurt am Main auf. Die Havard-Absolventin ist stellvertretende Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Bayern und Mitglied des Bayerischen Integrationsrats. "Als erste Landtagskandidatin mit ausländischem Ursprung hoffe ich natürlich auch auf viele Stimmen von Eingebürgerten", sagte Cindik, "ich will oberbayernweit Zweitstimmen holen". [...] Ulla Dieckmann empfahl sich für den Bezirkstag ebenfalls durch ihr berufliche Erfahrung und ihr gesellschaftspolitisches Engagement. Als Sozialpädagogin hat sie unter anderem mit behinderten und nichtbehinderten Kindern sowie Asylbewerbern gearbeitet. In den vergangenen Jahren war sie als Elternbeiratsvorsitzende in Wörth und am Korbinian-Aigner-Gymnasium aktiv. Inklusion und "Chancengleichheit für alle" seien ihr eine Herzensangelegenheit.

 

Fahrt nach Augsburg zur Ausstellung: 150 Jahre SPD am 17.11.

Am Samstag den 17. November lädt der SPD-Ortsverein Erding zu einer Tagesfahrt nach Augsburg zur Ausstellung 150 Jahre SPD im Textilindustriemuseum Augsburg ein. Abfahrt am Samstag um 9.00 Uhr in Altenerding (Hofmarkplatz 4) und um 09.15. am Erdinger Hallenbad/Einfahrt Volksfestplatz. Vorgesehen ist ein Führung durch die Ausstellung 150 Jahre deutsche Sozialdemokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (www.fes.de/150jahre). Nach der Mittagspause besteht die Möglichkeit zum Besuch evtl. mit Führung des TIM (Staatl. Textil- und Industriemuseum), eine besonders gut gelungene Ergänzung zur Geschichte der Arbeiterschaft, oder zur Erkundung der Augsburger Innenstadt (nur 10 min entfernt) auf eigene Initiative. Rückfahrt 16 Uhr, Ankunft in Erding ca 17.30. Die Eigenbeteiligung beträgt für Mitglieder und Angehörige/Lebenspartner, Jugendliche 10 Euro, weitere Gäste 12 Euro Anmeldungen bitte zu diesem interessanten Tagesausflug an: Horst Schmidt, Tel. 08122-86303 oder Email: Horst.Schmidt@erding.de oder SPD-Bürgerbüro Hofmarkplatz 4 85435 Erding

 

Nachruf für Albert Josef Reiner

Mit tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Genossen Albert Josef Reiner Er hat sich viele Jahre als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und des SPD-Kreisverbandes Erding und als Mitglied im Kreistag von 1978 bis 1990 um das öffentliche Wohl verdient gemacht und sich für die Werte der Sozialdemokratie eingesetzt. Wir werden ihn stets in dankbarer und ehrenvoller Erinnerung behalten SPD-Ortsverein Erding Horst Schmidt im September 2012

Öffentliche Mitgliederversammlung am 19.9.2012

Auf der nächsten öffentlichen Mitgliederversammlung setzt sich der Ortsverein Erding mit der Zukunft der Energieversorgung und -politik auseinander: Mitgliederversammlung Eines der wichtigsten und zugleich weitreichendsten Zukunftsthemen überhaupt ist die Energiepolitik. Referent: Ludwig Wörner, MdL energie-, umwelt- und wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion außerdem Nachwahlen zum Vorstand und Wahl der Delegierten für den Unterbezirk am Mittwoch, den 19. September 2012 um 19.00 Uhr im Gasthof Zur Post, Erding Friedrich-Fischer-Straße 6 Wir würden uns freuen, wenn Ihr auch interessierte Nachbarn, Freunde, Kolleg-innen zu diesem interessantem Thema mitbringen würdet. Eines der wichtigsten und zugleich weitreichendsten Zukunftsthemen überhaupt ist die Energiepolitik. Die Reserven der fossilen Energieträger sind in absehbarer Zeit erschöpft. Bei konventionellem Erdöl ist die maximale Fördermenge vermutlich bereits erreicht. Ab diesem Zeitpunkt geht die Schere zwischen Angebot und Nachfrage immer weiter auseinander und der Preis steigt von da an permanent. Auch die Uranreserven sind begrenzt. Darüber hinaus schreitet der Klimawandel stetig voran. Dessen Auswirkungen werden auch in Bayern gravierende Folgen haben. Extremwetterereignisse wie Stark-Niederschläge und Hitzewellen werden hierzulande verstärkt auftreten und ihre Spuren hinterlassen. Um diese gravierenden Probleme anzupacken, braucht es einen Dreiklang aus Energieeffizienz, Energieeinsparung und Erneuerbaren Energien. Der Umstieg auf eine Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien bietet aber über die dringend gebotene Lösung der angesprochenen Probleme hinaus auch riesige Chancen für uns. In der Erneuerbare-Energien-Branche sind mittlerweile mehr als 370.000 Menschen in Lohn und Brot. Bis zum Jahr 2020 könnten es knapp 600.000 Menschen sein. Im Jahr 2010 wurde in Deutschland die neue Rekordsumme von 26,6 Milliarden Euro in die Errichtung von Erneuerbare-Energien-Anlagen Anlagen investiert. Die Aufgabe der Politik ist es, faire Rahmenbedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu schaffen. Atomstrom, aber auch die Stromerzeugung aus Kohle, werden seit Jahrzehnten mit Milliarden von Steuergeldern subventioniert. Damit muss Schluss sein. Wir müssen aufhören, Jahr für Jahr gutes Geld dem schlechten hinterherzuwerfen. Während also die Politik auf Bundes- und Landesebene den geeigneten Rahmen schaffen muss, sollten die konkreten Entscheidungen darüber, welche Erneuerbaren Energien vor Ort zum Einsatz kommen sollen, auch vor Ort getroffen werden. Die BayernSPD-Landtagsfraktion setzt sich genau für diesen Weg ein, der zunächst zu energieautarken Gemeinden und schließlich zum energieautarken Bayern führen soll. Wer weiter auf fossile und nukleare Großkraftwerke setzt, handelt nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch verantwortungslos. aus der Homepage von Ludwig Wörner Sind Ihre Kosten für Strom und Heizung zu hoch? Die Online-Ratgeber von co2online unterstützen Sie rund ums Energiesparen: z.B. als Eigentümer von Wohngebäuden bei energiesparenden Modernisierungsmaßnamen im Gebäudebestand. Mit den Strom-Ratgebern sparen Sie im Haushalt und im Büro Geld und Kohlendioxid. http://www.ludwig-woerner.de/energiespar_ratgeber.htm http://www.ludwig-woerner.de/vorurteile_und_fakten.htm Vorschlag des Tagesordnung: 1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung 2. Wahl einer Mandatsprüfungs- und Wahlkommission 3. Wahlen 3.1. Wahl eines weiteren stellv. Vorsitzenden 3.2. Wahl der Delegierten zum Kreisverband 3.3. Vertreter_in des Ortsvereins im Kreisvorstand 4. Hauptreferat: Zukunft der Energiepolitik - Ludwig Wörner 5. Wünsche, Anregungen Beachtet auch bitte die Einladung zur Kreiskonferenz am 20.9.2012 im Gasthof Clement, Isen, Münchner Str. 3 mit Neuwahlen des Kreisvorstandes. Am Mittwoch, den 26.9. lädt das Bündnis Erding BUNT STATT BRAUN zur Lesung mit Peter Probst ein, der seit vielen Jahren als Autor von Drehbüchern und Kriminalromanen arbeitet. In seinem Krimi "Blinde Flecken" schildert er die Ermittlungen des ehemaligen Polizisten Anton Schwarz in der rechtsextremen Szene Münchens, die ihn schließlich auf die Spur eines geplanten Anschlags mit politischem Hintergrund führen. Ort: Volkshochschule Erding - Lethnerstr. 13 Mit freundschaftlichen Grüßen Horst Schmidt Vorsitzender

Mit einem musikalischem Feuerwerk endete das Erdinger Herbstfest

 

SPD Erding auf dem Erdinger Herbstfest

In gemütlicher Stimmung trafen sich die Mitglieder des Ortsvreins Erding auf dem Erdinger Herbstfest

 

Das wird die neue Stadtwerke-Verwaltung in Erding

Das wird die neue Stadtwerke-Verwaltung Erding - Die Würfel sind gefallen: Das Architekturbüro PSA aus München wird die neue Verwaltung der Stadtwerke Erding bauen. Es handelt sich nicht nur um ein signifikantes Gebäude, es weist auch etliche Raffinessen auf. Stolz auf den Entwurf (v. l.): Architekt Prof. Claus Steffan, Aufsichtratsmitglied Horst Schmidt, Bürgermeister Max Gotz, Katja Stehbeck und Alexander Pfletscher vom Architekturbüro, Stadtwerke-Betriebsratvorsitzende Christa Angermaier, die Werke-Prokuristen Thomas Altstetter und Markus Sepp sowie Stadtbaumeister Sebastian Henrich. Foto: ham „Der Altbau hat nach 40 Jahren seine Aufgabe erfüllt“, berichtete Bürgermeister Max Gotz gestern in einer Pressekonferenz, in der nicht nur der Siegerentwurf des Münchner Architekturbüros PSA, sondern auch die anderen sieben Wettbewerbsbeiträge vorgestellt wurden. Gotz betonte, dass der Altbau nicht nur komplett hätte saniert werden müssen, auch die Raumaufteilung sei nicht mehr zeitgemäß. All diese Mängel tilgt der vom Aufsichtsrat einhellig favorisierte Planentwurf aus der Feder von Professor Claus Steffan und Alexander Pfletscher für die Adresse Am Gries 21. Sie entwarfen einen dreigeschossigen Bau, dessen Erdgeschoss komplett verglast ist. Hier werden das Kundencenter, ein Sitzungssaal beziehungsweise Tagungsraum sowie die Ausstellung untergebracht. „Es war uns wichtig, Transparenz zu schaffen und einladend zu wirken“, sagte Gotz.

 

BayernSPD wird 120 Jahre alt

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Neuer Vorstand der Erdinger SPD gewählt

Nach einer um ein halbes Jahr überzogenen Amtszeit des amtierenden Vorstands hat der SPD-Ortsverein Erding bei seiner Jahreshauptversammlung am Donnerstag Abend nun eine neue Führungsspitze gewählt. Dabei wurde der Vorsitzende Horst Schmidt einstimmig in seinem Amt bestätigt. Schmidt, der vor einer Woche seine passive Altersteilzeit angetreten hat, versprach seinen Parteigenossen, sich künftig noch stärker seinen politischen Aufgaben zu widmen. Als Stellvertreter wurden ihm Willi Scheib, der den Posten bereits im vergangenen Jahr inne hatte, sowie Christian Zimmermann zur Seite gestellt. Der 26-jährige Erzieher ist bereits im Kreisverband der Jusos aktiv und zeigte sich sichtlich erfreut über die ihm anvertraute neue Aufgabe. Ein dritter Platz im Kreis der Stellvertreter wurde - 'als Signal, dass sie auch willkommen sind' - für eines der drei nicht anwesenden Mitglieder des ehemaligen SPD-Ortsvereins Bockhorn frei gehalten, die im vergangenen Jahr zum Erdinger Verein übergetreten waren. Nach einer tadellosen Haushaltsbilanz wiedergewählt wurde auch Kassierer Matthias Rieder. Dieser konnte bestätigen, dass genug Geld in der Kasse sei, um anlässlich der Wahlen im kommenden Jahr 'ein paar Aktionen zu machen'. Als Beisitzer gewählt wurden außerdem Eva Kolenda, Christa Nickisch, Markus Marschall, Ulrich Reinhard und Hans Schmidmayer. Siegfried Draxler vertritt die Arbeitsgemeinschaft 60 plus. siehe auch Bericht im Erdinger Anzeiger vom

Helmut Schmidt auf dem Bundesparteitag Berlin 2011

Liebe Freunde, meine Damen und Herren! Lassen Sie mich mit einer persönlichen Bemerkung beginnen. Als Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und meine Partei mich noch einmal um einen Beitrag gebeten haben, habe ich mich gern daran erinnert, wie ich heute vor 65 Jahren mit Loki auf dem Fußboden kniend Einladungsplakate für die SPD in Hamburg-Neugraben gemalt habe. Allerdings muss ich zugleich bekennen: Im Blick auf alle Parteipolitik bin ich altersbedingt schon jenseits von Gut und Böse angekommen. Schon lange geht es mir in erster und in zweiter Linie um die Aufgaben und die Rolle unserer Nation im unerlässlichen Rahmen des europäischen Zusammenschlusses. Zugleich freue ich mich darüber, dass ich dieses Rednerpult teilen darf mit unserem norwegischen Nachbarn Jens Stoltenberg, der inmitten eines tiefgehenden Unglücks seiner Nation uns und allen Europäern ein wegweisendes Beispiel gegeben hat an unbeirrbarer rechtsstaatlicher, liberaler und demokratischer Führung. Als inzwischen sehr alter Mann denkt man naturgemäß in langen Zeiträumen – sowohl nach rückwärts in der Geschichte als ebenso nach vorwärts in die erhoffte und erstrebte Zukunft. Gleichwohl habe ich vor einigen Tagen auf eine sehr einfache Frage keine eindeutige Antwort geben können. Wolfgang Thierse hatte mich gefragt: „Wann wird Deutschland endlich ein normales Land?“ Und ich habe geantwortet: In absehbarer Zeit wird Deutschland kein „normales“ Land sein. Denn dagegen steht unsere ungeheure, aber einmalige historische Belastung. Und außerdem steht dagegen unsere demografisch und ökonomisch übergewichtige Zentralposition inmitten unseres sehr kleinen aber vielfältig nationalstaatlich gegliederten Kontinents. Damit bin ich aber bereits mitten in dem komplexen Thema meines Vortrags: Deutschland in und mit und für Europa. [...] Zum Weiter- und nachlkesen: http://www.spd.de/aktuelles/Pressemitteilungen/21498/20111204_rede_helmut_schmidt.html oder auf Youtube http://youtu.be/OYQxYuU6GwI

SPD fordert neue Beratungen zum S-Bahn-Ringschluss

die SPD-Stadtratsfraktion stellt folgenden Antrag zur Beratung im Stadtrat von Erding: Der Stadtrat möge beschließen: I. Der Stadtratsbeschluss ST 30 vom 25.04.2006 (S-Bahnringschluss und Regionalbahnanschluss des Flughafen München) wird wie folgt geändert: 1. Aus Beschluss 1 Satz 1 werden die Worte „auf der raumgeordneten Trasse“ gestrichen. 2. Satz 2 wird aufgehoben II. Aufgrund der durch die Auflösung des Bundeswehrstandortes Erding bedingten veränderten Situation ergeben sich möglicherweise neue Lösungsansätze, das gemeinsame Ziel des gesamten Stadtrats, den Ringschluss Erding und die Regionalbahneinschleifung zu realisieren, den Erhalt des Bahnhofes Erding zu sichern und dabei trotzdem die sowohl die durch die Nord- wie durch die Südeinschleifung entstehenden Probleme deutlich zu verringern. III. Das bayerische Wirtschaftsministerium wird aufgefordert die derzeitige Planung zur Nord- bzw. Südeinschleifung der S-Bahn und der Regionalbahn zu erweitern. Dabei soll eine S-Bahn-Trasse innerhalb des derzeitigen Fliegerhorstgeländes nach Norden bis zum Bereich des WIWeB untersucht werden. Die Einschleifung der Regionalbahn und die mögliche Lage eines Verknüpfungsbahnhofes soll, einschließlich der erforderlichen Park&Ride-Anlagen, in den Norden verschoben und der jetzige S-Bahnhof als S-Bahn Haltestelle erhalten werden. Eine Tunnellösung soll ab dem neu zu planenden parallelen Verknüpfungsbahnhof bis nach der Unterquerung der Sempt geplant werden. Die Planungen zum Bahnhof in Schwaigerloh sollen zugunsten des Bahnhofs Erding-Nord aufgegeben werden. IV. Die Nordumfahrung von Erding wird der S- bzw. Regionalbahntrasse angepasst. Die Nordanbindung entfällt. Hans Schmidmayer Fraktionssprecher

SPD fordert Runden Tisch Fliegerhorst

11.11.2011 aufgrund der aus militärischen Gründen unverständlichen und nur mit einer politisch motivierten Entscheidung begründbaren Tatsache den Bundeswehrstandort Erding faktisch aufzugeben, stellt die SPD-Stadtratsfraktion in Sorge um die am Fliegerhorst Erding beschäftigen Menschen folgenden Antrag: Der Stadtrat möge beschließen: Die Stadt Erding initiiert einen runden Tisch an dem neben der Stadt Erding, dem Bundeswehrdienstleistungszentrum und der Agentur für Arbeit, der Landkreis Erding, Dienststellen des Freistaats Bayern, des Bundes, Arbeitgeber mit öffentlicher Beteiligung und die zuständigen Personalvertretungen teilnehmen. Dieser runde Tisch soll kontinuierlich die Arbeitsplatzangebote im Bereich des öffentlichen Dienstes mit dem Bundeswehrdienstleistungszentrum abgleichen um den Menschen, die nicht durch die die Regelungen des TVUmBw (Tarifvertrag zur Umgestaltung der Bundeswehr) abgesichert sind, bzw. die durch das „Reformbegleitprogramm des Bundesministers der Verteidigung Ziffer V. Handlungsfelder / Instrumente der Personalanpassung“ nicht aufgefangen werden, einen ihren Fähigkeiten und Kenntnissen nach angemessenen und zukunftssicheren Arbeitsplatz anbieten zu können. Schön dass sich die CSU inzwischen auch angeschlossen hat

Anti-Atom-Demo in München

Machen Sie mit bei der Aktions- und Menschenkette am 9. Oktober in München. Beginn in München von 13 Uhr bis ca 16 Uhr. Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu. Die Mehrheit der Bevölkerung und der Bundesländer sind gegen die Verlängerung des risikoreichen Atombetriebs. Die rückwärtsgewandten schwarz-gelben Regierungen in Bayern und im Bund halten kurzsichtig und rein lobbygelenkt an der Dinosauriertechnologie fest. In diesem Herbst nun wollen die schwarz-gelbe Chaos-Koalitionen die Laufzeitverlängerung durchboxen. Die BayernSPD als mittragende Kraft der "KettenreAktion Bayern" hält dagegen. Dafür benötigen wir auch Ihre und Deine Unterstützung. Nach der großen Demo am vergangenen Wochenende in Berlin gilt es jetzt ein Zeichen zusetzen im Süden der Republik, daher: unterstützt die Menschenkette am 9. Oktober in München! 100.000 Demonstranten in Berlin, jetzt in München: Schwarz-Gelb stoppen! Aufwand: 2 Minuten. Jede Unterstützung zählt! Link: http://www.anti-atom-bayern.de/start/aufruf/privat-unterzeichnen/ mehr zu Mitfahrgelegenheiten unter http://www.anti-atom-bayern.de/start/anreise/ Info zur Aktions- und Menschenkette gibt es unter http://www.anti-atom-bayern.de

 

SPD_Erding beim Blumenkorso mittendrin

Viel Spass und freundliche Resonanz hatte unser Beitrag zum Erdinger Blumenkorso 2010, den Eva Kolanda und Sieggi Draxler vorbereitet hatten. Im Wagen fuhren mit: Fraktionsvorsitzender Hans Schmidmayer, Stadt- und Kreisrat Horst Schmidt und Seniorenreferent Siegfried Draxler v.l.n.r. Im Stadtratswagen am Ende des langen und beeindruckenden Zuges machte es sích Stadtrat Willi Scheib bequem. Als Dankeschön gab's von den Bürgermeistern am Schrannneplatz eine urkunde und den traditionellen Volksfestkrug.

 

S-Bahn Ringschluss nun mit neuer Südtrasse

Mehr Fragen als Antworten zum Erdinger S-Bahn Ringschluss Südeinschleifung muss ernsthaft geprüft werden. Natürlich wirft die Präsentation des Wirtschaftswirtschaftsministeriums zum Verlauf des Erdinger Ringschlusses mehr Fragen auf als Antworten gegeben wurden. Dennoch bringt dies die Diskussion in Erding voran und die muss intensiv geführt werden. Denn die Interessen Gesamt-Erdings müssen berücksichtigt werden. Ganz deutlich ist das neue Konzept des Freistaates zuerst mal ein Rückschlag für alle, die der Argumentation der SPD nicht gefolgt sind, dass der Zentrumsbahnhof erhalten bleiben müsse. Lange hat die CSU geführte Staatsregierung die Stadt Erding an der Nase herum geführt, dann nichts Handfestes geplant und nun 2010 die Kehrtwende. Süd- statt Nordeinschleifung für die Regionalbahn. Zweigleisig durch Erding, dafür ein langer Tunnel von der Haager Straße bis zu den Langengeisliger Ängern. Erhalt des Zentrumsbahnhofes mit einer Tieferlegung, aber keine Aussagen zu Park&Ride-Plätzen. In Altenerding soll der Bahnübergang bestehen bleiben, bei besser technischer Schrankenführung. Der Norden der Stadt wird scheinbar entlastet, aber wenig Aussagen zur Belastung im Südteil Erdings. Regionalzüge sind geplant, auch ein Güterverkehr erscheint auf lange Sicht nicht ganz ausgeschlossen. Die Parkmöglichkeiten und die Zufahrten dazu sowie die Haltestationen Altenerding und Aufhausen sind nicht abschließend geklärt. Also noch ist vieles offen. Die Stadt Erding und die betroffenen Gemeinden Walpertskirchen, Wörth und Hörlkofen sollten sich schnellstens zusammentun und ihre Interessen und Ziele abklären und gemeinsam vorgehen. Wir brauchen ein schlüssiges Gesamtkonzept im Landkreis Erding, für Schiene, Pkw und ÖPNV. Gutachten und Stellungnahmen allein reichen nicht aus. Auch wenn kurz vor dem Flughafen ein weiterer Halt (auf Wunsch einer Gemeinde) eingeplant wurde – die Sinnhaftigkeit des Haltes Schwaigerloh muss erst noch nachgewiesen werden - , könnte in Erding im Nordwesten ebenfalls ein Halt eingeplant werden, mit einer großzügigen Park&Ride-Anlage und Anschluss zur Nordumfahrung (egal auf welcher Mitte oder Südtrasse). Sowie die SPD dies schon 2008 vorgeschlagen hat. Die viel zu teure Nordeinschleifung (in Wirklichkeit ein Wahnsinnsbauwerk) mit aufwendigem Tunnel durch den Keltereiberg und mehrstöckigem Kreuzungsbahnhof ist hoffentlich damit vom Tisch. Die Tieferlegung der beiden Bahnstrecken im Altenerdinger Stadtgebiet muss nun mit dem Wirtschaftsministerium verhandelt werden. Der Zentrumsbahnhof bleibt erhalten und das ist gut so. Nordumfahrung, Nordanbindung, Südostumfahrung und Ringschluss müssen zusammen diskutiert und geplant werden. Gleichzeitig muss auch die Verkehrsentlastung vor allem auf der Anton-Bruckner-Straße schon jetzt in Angriff genommen werden. Zu warten bis in 10 bis 20 Jahren eine Entlastung greift, kann den Erdinger Bürgerinnen und Bürger nicht zugemutet werden. Informationen zu den Trassenverläufen finden Sie auf der Homempage www.bahntunnel-erding.org SPD Erding, 11.8.10 Horst Schmidt

SPD vermisst bei der Diskussion um die Nordumfahrung ein Gesamtverkehrskonzept für den Landkreis

Für die SPD im Stadtrat von Erding sowie im Kreistag führt an der Entlastung der Kreisstadt vom Durchgangsverkehr kein Weg vorbei. „Wir stehen daher hinter der Nordumfahrung“, sagte Kreistags-Fraktionschef Horst Schmidt bei einem Redaktionsbesuch. Man sei sich, ergänzt Hans Schmidmayer, Fraktionsführer im Stadtrat, darüber im Klaren, dass sich der innerstädtische Verkehr nur leicht abbauen lassen werde. „Es geht darum, vor allem auf der Anton-Bruckner-Straße und auf der Alten Römerstraße eine weitere Zunahme zu verhindern.“ Willi Scheib ergänzt, dass die Nordumfahrung einen wichtigen Beitrag leisten werde, den östlichen Landkreis besser an den Flughafen beziehungsweise an die Flughafentangente anzubinden Weiteres unter Rubrik Aktuelles und unter http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/vermisst-gesamtkonzept-708640.html

Erdinger SPD fordert Ringschlussdiskussion im Erdinger Stadtrat

Nun wird es endlich Zeit, dass der Erdinger Stadtrat den Stand der S-Bahn-Ringschluss-Planungen vorgestellt bekommt. Auf Initiative des SPD-Ortsvereins fordert die SPD-Stadtratsfraktion, die Diskussion endlich im Erdinger Stadtparlament zu führen. Die SPD Fraktion hatte in den vergangenen Sitzungen mehrfach den Bürgermeister angefragt, über welche Informationen die Stadt verfüge. Leider gab es keine zufriedenstellenden Antworten. Es kann nicht sein, dass das Wirtschaftsministerium mit Informationen scheibchenweise rüberkommt und den Stadtrat unzureichend informiert. Es muss auch geklärt werden, über welche Informationen und seit wann der Erdinger Bürgermeister oder die Stadtverwaltung verfügt . Das bayerische Wirtschaftsministeriums, das schon seit vielen Jahren die Erdinger Bevökerung hinhält, vertröstet, unlautere Versprechungen (schon zu CSU Wiesheu-Zeiten) macht, muss dem Erdinger Stadtrat Rede und Antwort stehen. Die Kommunalpolitiker und die Erdinger Bevölkerung haben ein Anrecht darauf zu erfahren, wie es mit dem S-Bahn-Ringschluss weitergeht. Der ungewisse Zustand soll ja auch Einfluss auf die Entscheidung über die Landesgartenschau gehabt haben. Der Erdinger Stadtrat sollte das Wirtschaftsministerium einbestellen, die derzeitigen Planungsvorhaben einfordern und sich nicht mit fadenscheinigen Erklärungen abspeisen lassen. Horst Schmidt ortsvereinsvorsitzender

Jetzt Mitglied der SPD werden

Demokratie braucht Partei, und die Partei lebt von ihren Mitgliedern. In der SPD kann man mitreden und mitentscheiden – mit Einfluss auch auf Parteitagen und in Vorständen. Denn die SPD weiß, dass sie bei der Gestaltung der Zukunft Deutschlands auf die Erfahrung und Fähigkeiten der Menschen, alt und jung, nicht verzichten kann. Und: Mit einer modernen und gerechten Politik wird die SPD unser Land wieder zu einem Beispiel für wirtschaftliche Stärke, sozialen Frieden, konsequenten Umweltschutz, Chancengleichheit, Generationensolidarität und lebendige Demokratie machen. Für diese Politik brauchen wir die Unterstützung und Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger. Aller Menschen, die mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft wollen. Helfen Sie mit, damit unser Land besser, gerechter und menschlicher wird.

BayernSPD beschließt Verzicht auf 3. Startbahn


Michaela Meister und Horst Schmidt

Klima schützen und Heimat bewahren zur großen Freude der SPD in Stadt und Landkreis Erding ist nach mehrfachen Versuchen der Verzicht auf die 3. Start- und Landebahn am Flughafen München mit deutlicher Mehrheit vom Landesparteitag der BayernSPD beschlossen worden. Das ist ein guter Tag für unsere Region und ihre Menschen, wenn gleich dies nur ein weiterer Schritt zur Verhinderung sein kann. Wir setzen nun darauf dass die Landtagsfraktion und unsere Bundestagsabgeordneten diesen Beschluss umsetzen. Die 3. Startbahn ist ökonomisch riskant und ökologisch belastend. Gleichzeitig wollen wir aber auch, dass der S-Bahn Ringschluss über Erding, eine schnelle Verbindung zur Innenstadt und Fernanbindungen an den Flughafen geschaffen werden. Dazu wären jetzt die Mittel vorhanden, das muss schnell umgesetzt werden, um einen Verkehrsinfarkt in der Flughafenregion und in München zu verhindern. Eingesetzt haben sich für diesen Beschluss besonders der UB Vorsitzende von Freising Peter Warlimont, die Erdinger Kreisvorsitzende Michaela Meister und der Vorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Horst Schmidt zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Ewald Schurer und Dachauer Genossen. Horst Schmidt und Michaela Meister Kreistagsfraktion und Kreisvorstand

 
 

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22.11.2017, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr Telefonsprechstunde der SPD-Kreistagsfraktion
Simone Jell , 08081/958590, SPD-Kreisrätin, Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultu …

29.11.2017, 18:00 Uhr - 19:00 Uhr Telefonsprechstunde der SPD-Kreistagsfraktion
Ulla Dieckmann , 08122/84473 Wörth/Hörlkofen, SPD-Fraktionsvorsitzende, Kreisrätin …

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