Zur Berichterstattung über die Landschaftsschutzgebiete in Dorfen, Wörth, Ottenhofen

Presse

Zur Berichterstattung aus dem Kreistag vom 23. Oktober

Hochwasser bremst Dorfentwicklung und Kommentar. (EA)

Wörth muss Hochwasserschutz nachweisen (SZ)

Berichterstattung unvollständig

Leider beschreiben beide Erdinger Tageszeitungen nicht den wirklichen Verlauf der Diskussion um die Landschaftsschutzgebiete Dorfen/Wörth/Ottenhofen und berichten nur unvollständig über die letzte Kreistagssitzung. Auch wenn es sich um drei getrennte Sachentscheidungen handelt, hängen sie doch zusammen. In allen drei Grundsatzzentscheidungen geht darum, ob die vor langer Zeit meist aus kommunalpolitischen Gründen beschlossenen Landschaftsschutzgebiete zugunsten einer nun notwendigen Stadt- oder Dorfentwicklung mit Wohnraum geändert werden können und sollten. Dies wurde in mehreren Sitzungen des Strukturausschusses vorberaten, durch den Landrat und die Verwaltung aufbereitet und durch Gutachten ergänzt bzw. untermauert.

Dass im Fall des Antrags der Gemeinde Wörth der Hochwasserschutz eine besondere Brisanz erhält ist dem berechtigten Einwand Erdinger Oberbürgermeister Max Gotz zu verdanken. Für Ottenhofen ist dieselbe Notwendigkeit nicht so stark gegeben, aber auch hier wollte die CSU die Beschlussfassung verhindern. Ziel der SPD-Fraktion war dabei sowohl das Interesse auf kommunale Entscheidungsfreiheit und städtebauliche Entwicklung als auch die Notwendigkeit einer Prüfung der Auswirkungen auf mögliche Hochwassergefährdungen zusammen zu bringen. Der Änderungsantrag der SPD Fraktion fasste beide Zielsetzungen zusammen und nahm den Vorschlag der Verwaltung auf, dass die Herausnahme des Gebietes bei Hofsingelding unter best. Bedingungen und vorbehaltlich der Prüfungen entschieden werden könne. Dies hätte den Bedenken des Erdinger OB und den Interessen Wörths Rechnung getragen. Dies wurde von der CSU Mehrheit nicht angenommen. Leider fehlt darüber die Berichterstattung in den Medien.

Deshalb haben auch die Erdinger Stadträte der SPD, ödp und der Grünen nicht gegen Gotz gestimmt, sondern gegen einen Geschäftsordnungsantrag, um dann einem vernünftigen Vorschlag zuzustimmen zu können, der die Weiterentwicklung in Wörth und Ottenhofen ermöglicht und zum guten nachbarschaftlichen Zusammenleben beigetragen hätte..

Horst Schmidt, Kreisrat, Stadtrat

 
 

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