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SPD Erding.

SPD Landtag :

Martin Güll Betreuungsabgeordneter Für Erding

Martin Güll aus dem Landkreis Dachau

Bürgerbüro Martin Güll
Freisinger Straße 1
85229 Markt Indersdorf
Telefon 08136 807932
Telefax 08136 807984
mobil 0175-5236719

Kontakt: mdl(at)martinguell.de

Infos über: www.bildung-hat-vorfahrt.de

 

Thesen zur Reformation* der Hauptschulen in Bayern

Gemeinsam mit dem Schulrektor Roland Grüttner hat der Landtagsabgeordnete Martin Güll diese Thesen zu einer tiefgreifenden Schulreform in Bayern erarbeitet. Die beiden erfahrenen Pädagogen sind mit den bisherigen Plänen des Bayerischen Kultusministeriums nicht zufrieden, weil die angekündigten Maßnahmen ihnen längst nicht ausreichend erscheinen. Statt halbherziger "Reförmchen" fordern Grüttner und Güll eine regelrechte "Reformation". Hier finden Sie das komplette Thesenpapier.

Weitere Information unter:

Die Autoren haben zu ihren Thesen auch einen Konzeptentwurf vorgelegt. Sie finden die Erläuterungen dazu im Beitrag "Haus des Lernens".

* Der Begriff „Reformation“ wurde gewählt, weil die bisherigen „Reformen“ der Hauptschule nichts bewirkt haben, sofern sie zum Ziel hatten, die Schließung von immer mehr Hauptschulen in Bayern zu verhindern.

 

Nach dem 3,75-Milliarden-Debakel der Landesbank: Die Versager tragen ein Logo mit drei Buchstaben: CSU

Markus Rinderspacher: Unter den Augen und in Verantwortung von führenden CSU-Politikern wurden riesige Summen an Steuergeldern aus dem Fenster geschmissen. Die Wählerinnen und Wähler sollten über die Zukunft unserer Heimat neu entscheiden.
Das Milliardendebakel der BayernLB vom überteuerten Kauf der Kärntner HypoGroup Alpe Adria vor zwei Jahren bis zum überstürzten Rückzug aus dieser maroden Bank innerhalb der vergangenen zwei Tage, hat SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher auf einen Nenner gebracht: "Die Versager tragen ein Logo mit drei Buchstaben: CSU".

In der Aussprache zur Regierungserklärung von Ministerpräsident Seehofer, der das Desaster einräumen musste, warf Rinderspacher der CSU-geführten Staatsregierung vor, sich den politischen Konsequenzen zu verweigern. Markus Rinderspacher: „Sie, Herr Ministerpräsident, sind offenbar nicht willens - das hat Ihre Regierungserklärung deutlich gezeigt - und nicht in der Lage, die Dinge zu ordnen. Sie selbst haben das Heft des Handelns zwar in der Hand, aber nicht im Griff. Wenn Sie nicht die Kraft aufbringen, die notwendigen Entscheidungen der politischen Hygiene und politischen Verantwortung herbeizuführen, dann, sage ich, geben Sie die Herrschaft des Landes bitte wieder zurück in die Hände des bayerischen Volkes", forderte Markus Rinderspacher im Landtag.

Denn: „Die Menschen in Bayern sind bestürzt und fassungslos angesichts eines Milliardendesasters, über dessen Konsequenzen wir hier heute zu beraten haben. Es geht um die Geschichte der HGAA. Die Geschichte von Nieten in Nadelstreifen, von politischen Totalversagern, es ist die Geschichte von Taugenichtsen, Großmäulern und politischen Nullen, die Geschichte von zur Verantwortung unfähigen Politikern. Wir reden heute über einen Skandal, der als Schandfleck in die Historie unseres Landes eingehen wird. Und es wird Jahre dauern, bis sich der Freistaat davon erholen wird. Und wir reden über eine Regierungserklärung, die eine Bankrotterklärung war.
Der Freistaat Bayern hat unter den Augen und in Verantwortung von führenden CSU-Politikern 3,75 Milliarden Euro Steuergelder verpulvert, verbrannt und aus dem Fenster geschmissen. Drei sieben, fünf – und sieben Nullen. Die Versager tragen ein Logo mit drei Buchstaben: CSU! Ein Markenzeichen für finanzpolitischen Dilettantismus wie aus dem Bilderbuch.
Und die Großmanns-Sucht hat Namen. Stoiber, Faltlhauser, Huber, Beckstein, Schmid, Schaidinger. Sie alle haben zugesehen, mitgewirkt, mitverantwortet, mitgeholfen, mitgesprochen, mitgeredet, dass der Freistaat Steuergelder in unvorstellbarer Höhe vergeudet und verplempert, verschleudert und verjuxt hat."
Weitere Infos:
www.bayernspd-landtag.de

 

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