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Aktuelles Taufkirchen

Frühschoppen mit Ewald Schurer

Schurer: „Mit 15 Halben hätte ich das besser gemacht“

Fast völlig ausgeblieben sind die eigentlich üblichen Spitzen gegen die politische Konkurrenz beim Frühschoppen der Taufkirchener Sozialdemokraten mit dem Bundestagskandidaten Ewald Schurer in Hubenstein.

 

Hubenstein– In Sachen Digitalisierung halte er jegliche Form von Panik für unangebracht. „Wenn Du heute in Taufkirchen in die neue Sparkasse gehst oder gegenüber zur Raiffeisenbank, dann bist Du als Kunde in einer völlig anderen Situation als vor 25 Jahren. Da hat man sein Terminal, und das ist Digitalisierung“, sagte Schurer, der bei diesem Thema auf die teilweise schlechte Breitbandversorgung im ländlichen Bereich nicht weiter einging.

In der Flughafenregion herrsche zwar Vollbeschäftigung, „aber das heißt nicht, dass wir hier nur gute Arbeit haben“. Am Flughafen zum Beispiel arbeite ein Drittel der Arbeitnehmer laut Schurer für etwa 8,50 Euro in der Stunde. So habe man auch trotz der Vollbeschäftigung im Landkreis Erding soziale Probleme. Flughafenchef Michael Kerkloh habe Schurer bei einer Besprechung im Juni gesagt, dass er für einfache Arbeit keine Arbeitnehmer mehr finde. „Er findet für diese Löhne keinen mehr“, weil die Miet- und Grundstückspreise weiter steigen, sagte Schurer.

Der Bundestagsabgeordnete hat sich daher dem Wohnproblem im Großraum München verschrieben. Der SPD-Mann sagte, er wolle sich im Gespräch mit Gemeinden dafür einsetzen, dass diese „Grundstücke bereitstellen, wenn sie welche haben“, um die Wohnungslage in der Region zu entspannen.

 

Beim Thema Flughafen legte Bundestagabgeordneter Schurer auch in Bezug auf die geplante dritte Startbahn nach. Er bleibe ein Gegner dieser. Man habe derzeit eine Umsteigerquote am Airport von knapp unter 40 Prozent. Mit einer zusätzlichen Bahn würde der Flughafen vor allem „mehr Geschäft“ machen. Die Umsteigerquote solle dann wieder auf möglicherweise bis zu 60 Prozent hochgezogen werden. Das sei das eigentliche Ziel. Wer beruflich auf das Flugzeug angewiesen sei, habe aber auch mit zwei Bahnen keine Probleme bei derzeit 250 Destinationen, die von München angeflogen würden.

In Sachen S-Bahn-Ringschluss prophezeite er, dass die erste Version in acht bis zehn Jahren fertig sein werde. Auch auf den Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf ging Schurer ein. Er prognostizierte einen hohen Anstieg des Verkehrsaufkommens auf der Strecke. So plane auch die Österreichische Bundesbahn mit dem Hochgeschwindigkeitszug Railjet von der Strecke Salzburg-Rosenheim-München, auf die Mühldorfer Strecke auszuweichen.

Und auch das Thema B 15 neu schnitt der SPD-Politiker an. Nie habe er eine derart chaotische Veranstaltung wie seinerzeit in Hinterberg erlebt. „Mit 15 Halben hätte ich das besser gemacht“, sagte er auch in Richtung Minister Joachim Herrmann von der CSU. Derzeit laufe eine Gesamtbewertung sowohl der Trasse Mühldorf als auch der durch den Landkreis Erding. Taufkirchen müsse so befürchten, dass der Verkehr weiter zunehme. Ein Besucher hatte gefragt, warum Taufkirchen nicht untertunnelt werden könne. Schurer sagte, dass dazu die erforderlichen Felsstrukturen fehlten und eine Untertunnelung etwa das Fünffache einer Umgehung koste. Noch teurer sei der Unterhalt.

Auch Landrat Martin Bayerstorfer bekam noch sein Fett weg. Beim Thema Flüchtlinge sei er ein „Hardliner“ gewesen. Seine „Sondernummer“ mit der Ausgabe von Gutscheinen sei „wie Vieles von ihm kontraproduktiv“ gewesen.

Tobi Fischbeck

 

Veranstaltung zum Ehrenamt mit Doris Rauscher

Bericht Dorfener Anzeiger:

Taufkirchen (aic). Das Ehrenamt hat einen hohen Stellenwert in der Gemeinde. Doch nicht immer ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Auch die engagierten Helfer für Senioren, Kinder, Kranke, Flüchtlinge und vieles mehr wollen mit ihren ganz eigenen Sorgen und Nöten von der Politik wahrgenommen werden. Diesen wollte der SPD-Ortsverband in einer Versammlung zum Thema „Sorgen, Nöte und Chancen im sozialen Ehrenamt“ mit der Landtagsabgeordneten Doris Rauscher am Donnerstag im Wagnerwirt Gehör schenken. Besonders aktuell sind die Asylproblematik und die immer älter werdende Gesellschaft.

 

15 Vertreter ehrenamtlicher Organisationen waren gekommen. Das hielt Rauscher für einen „schönen Querschnitt durch das Ehrenamt in Taufkirchen“. Sie zeigte sich überwältigt von dem „großen und vielfältigen Angebot und der Hilfsbereitschaft“ der Gemeindebürger. Doch genauso machte sie bewusst, dass das Ehrenamt in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich sondern eine Bereicherung sei. Die Unterstützung der Asylsuchenden und älteren Gesellschaft würden immer wichtiger. „Sie sind Vorbild. Sie zeigen, dass Integration möglich ist“, betonte Rauscher.

 

Die Aufgabe der Politik sei es, das Ehrenamt zu unterstützen. „Es gibt keine größere Gefahr, als es als selbstverständlich anzusehen“, machte die Politikerin aus Ebersberg aufmerksam. Deshalb denke die Bayerische Staatsregierung über einige Maßnahmen nach, um die fleißigen Leute bei der Stange zu halten und auch junge Leute dafür zu gewinnen. So wäre eine Aufwandspauschale für ehrenamtliche Helfer möglich, wie zum Beispiel eine Fahrtpauschale. Außerdem denke man darüber nach, Vergünstigungen im Alltag durch eine „Ehrenamtskarte“ anzubieten.

 

Hans-Jürgen Degener von der Taufkirchener Tafel hielt eine solche Ehrenamtskarte für ein „schönes Zuckerl“ für die Helfer der Tafel und Interessierte. Hilfe könnte die Tafel in der aktuellen Situation gut gebrauchen. „Wir werden komplett überlaufen von Flüchtlingen. Zwei Drittel sind Flüchtlinge. Wir wollen sie nicht ausschließen. Das ist der Grundsatz der Tafel. Aber die Ehrenamtlichen können einfach nicht mehr leisten“, so Degener. SPD-Ortsvorsitzender Manfred Slawny versprach, das Thema bei der Gemeinde aufzugreifen. Seine Stellvertreterin Sosa Balderanou-Menexes sagte, dass ein solches Projekt in der Gemeinde schwierig umzusetzen sei. Eventuell könne die Gemeinde mit dem Gewerbeverein zusammenarbeiten, schlug Slawny vor.

 

Die Politik müsse noch mehr darauf hinweisen, dass das Bewusstsein für das Ehrenamt in der Bevölkerung geschaffen wird, erklärte SOVIE-Vorsitzender Bodo Gsedl. Auch Marille Götz vom OASE-Lebenskreis monierte die fehlende Unterstützung von Seiten der Regierung. Dies sei ihrer Meinung nach durch die Ablehnung des Konzepts der OASE-Naturschule deutlich geworden. Landtagsabgeordnete Rauscher riet ihr, sich in einem solchen Fall an die zuständigen Abgeordneten zu wenden.

 

Rauscher brachte die Idee einer Koordinationsstelle, die sich zum Beispiel um Aus- und Weiterbildungen, Akquise und Öffentlichkeitsarbeit kümmert, in die Diskussion mit ein. Heinz Schreiner stimmte ihr zu. Diese müsse aber auf Ortsebene eingerichtet werden.

 

Eine Maßnahme sei auch, dass das Ehrenamt von Jugendlichen in Bewerbungen oder beim Studium höheren Stellenwert gewinnt, sagte Heinz Schreiner. „Die Bereitschaft würde sich erhöhen, weil die jungen Leute dann einen konkreten Nutzen davon haben“, erklärte er. Gerade dass die junge Generation die ältere unterstützt, sei ein Anliegen von Balderanou-Menexes. „Die Senioren würden sich so darüber freuen“, betonte sie. Ein Beispiel dafür nannte Marille Götz. Der OASE-Naturkindergarten würde mit den Kindern die Bewohner im Altenheim besuchen. „So werden die Kinder schon früh auf das Ehrenamt vorbereitet.“

 

 

Jahreshauptversammlung 2015

Taufkirchen - Manfred Slawny bleibt Vorsitzender der Taufkirchener SPD. Auch die beiden Stellvertreter SosaBalderanou-Menexes und Erich Christofori wurden bei der Jahreshauptversammlung in ihren Ämtern bestätigt.

In seinem Rückblick ist der wiedergewählte Ortsvorsitzende auf die Kommunalwahlen im vergangenen Jahr eingegangen. In einer Mitteilung der SPD heißt es dazu, Slawny habe bedauert, dass die SPD nur ganz knapp einen dritten Sitz im Gemeinderat verfehlt habe. Das Arbeitsklima im Gemeinderat wird für gut gehalten, die Zusammenarbeit klappe sehr gut. Stolz ist Slawny, dass die neue SPD-Gemeinderätin Sosa Balderanou-Menexes bereits ein sehr großes Arbeitspensum zurückgelegt habe und große Akzeptanz im Gremium und in der Gemeinde genieße.

Sehr kritisch setzte sich Slawny mit der Bundes- und Landespolitik der CSU auseinander. Im Bund sei das große Thema der CSU die Pkw-Maut, während es genügend drängende Probleme in Deutschland gebe. Die Maut hält Slawny für „völlig unausgegoren“. Sie drohe an den EU-Richtlinien ebenso zu scheitern wie am bürokratischem Aufwand. Kritisch sieht Slawny auch die „völlig verworrene Politik der Staatsregierung bei der B 15 neu“. Die Trasse sei innerhalb kurzer Zeit mehrmals verschoben worden. Verlässliche Politik sehe anders aus, sagte Slawny. Der SPD-Chef mutmaßte, dass die Mühldorfer Trasse eigentlich nicht mehr ernsthaft weiterverfolgt werde und dass unabhängig von einer Trassenentscheidung. Nach dem Bau der Ortsumgehung von Landshut werde der Verkehr auf der alten B 15 weiter steigen.

Gemeinderätin Balderanou-Menexes berichtete von ihrer Hilfe für Flüchtlinge. Unter anderem war sie Asylbewerbern bei der Wohnungssuche behilflich. Taufkirchener Jugendlichen gab sie Tipps für Bewerbungen.

Bei den Neuwahlen für den Ortsvorstand wurde Slawny und auch die beiden Stellvertreter Balderanou-Menexes und Christofori in ihren Ämtern bestätigt. Kassierer bleibt Reinhard Schatz und Schriftführer Anton Kettenhofen. Neu im Vorstandschaft sind Helga Huber und Michael Tambor. Revisoren sind Bernd und Rudi Wimmer. Delegierte für den SPD-Unterbezirk sind Slawny, Balderanou-Menexes, Schatz und Bernd Friedrich. Ersatzdelegierte sind Christofori, Herbert Anders, Kettenhofen und Michael Tambor. ar

 

Wahlveranstaltung in Taufkirchen

Am 29. Oktober hat der SPD-Ortsverein zusammen mit dem SPD-Kreisverband eine Veranstaltung zur B-15 neu veranstaltet. Moderiert von Michaela Meister und Manfred Slawny saßen Ewald Schurer, sowie eine Vertreterin der Trassengegner und Trassenbefürworter auf dem Podium. Im gut gefülltem Wagnerwirt wurde heiß über Vor- und Nachteile diskutiert.

 

 

Hier ist die Berichterstattung des Dorfener Anzeigers zu unserer Veranstaltung in Taufkirchen :

Taufkirchen - Die Kandidaten der SPD Taufkirchen für die Gemeinderatswahlen haben sich vorgestellt und diskutierten mit den Besuchern die drängendsten Themen der Gemeinde. An erster Stelle die Verkehrssituation.

 
Offene Diskussion: Die Taufkirchener SPD stellte ihr Programm im Gasthaus zur Post vor. Foto: fkn

Offene Diskussion: Die Taufkirchener SPD stellte ihr Programm im Gasthaus zur Post vor. Foto: fkn

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Manfred Slawny stellte zu Beginn fest, dass der Unsinnige Donnerstag zwar ein ungewöhnlicher Tag für eine Wahlkampfveranstaltung sei, dass er sich aber sicher sei, dass die Anwesenden den Abend Ernst nehmen werden.

Bereits bei der Vorstellungsrunde wurde klar, dass die Verkehrssituation in Taufkirchen zentrales Thema sein würde. Slawny meinte, dass die unsägliche Situation in der Ortsmitte „wie eine klaffende Wunde“ sei. Michael Tambor, der seine Physiotherapie-Praxis über der Schubert-Apotheke an der Kreuzung betreibt, sprach gar von einer „fürchterlichen Situation“. Die Kandidaten waren sich einig, dass der politische Druck verstärkt werden müsse um auf die Situation in Taufkirchen aufmerksam zu machen. Man konkurriere mit vielen anderen Orten um eine Umgehung, aber zwei Bundesstraßen seien eine Ausnahmesituation. Slawny kritisierte die Aussagen der Republikaner. Diese würden eine Umgehungsstraße fordern, aber dabei Betroffenheiten vermeiden wollen. Es sei aber mittlerweile klar, dass es jetzt nur entweder die Trasse des Straßenbauamts oder gar keine in absehbarer Zeit gebe. Wer im Wahlkampf aber so tue, als könnte die Gemeinde sich immer noch eine andere Trasse wünschen, der sage den Leuten einfach nicht die Wahrheit.

Karin Ciochina monierte, dass immer mehr Geschäfte im Ort zusperren und die Gefahr bestehe, dass der Ort an Attraktivität einbüße. Tambor wies auf die medizinische Versorgung in Taufkirchen hin. In absehbarer Zeit befürchte er einen Ärztemangel. Harald Langmeier befürchtete, dass durch die Verdichtung im Ort immer weniger Platz für Kinder da sei und es immer weniger Kinderspielplätze gebe.

Slawny wies auf das große ehrenamtliche Engagement in Taufkirchen hin und nannte zahlreiche Beispiele. Er regte an, dass man Vergünstigungen für Ehrenämter einführen solle. Er stellte aber auch auf die zahlreichen Infrastrukturmaßnahmen im Ort heraus. Taufkirchen sei in vielen Bereichen der Seniorenpolitik und Kinderbetreuung im Landkreis Vorreiter, und dies sei ein Verdienst von Bürgermeister Franz Hofstetter aber auch den Gemeinderäten, die diese Maßnahmen immer wieder mit unterstützten.

Großes Lob gab es für den Gemeindebus, den man auf alle Fälle weiter betreiben solle. Slawny schlug eine Ausweitung in die anderen Gemeindeteile vor. Diese Möglichkeit sei im Gemeinderat schon erörtert worden und man könne sich vorstellen, dass Moosen, Hofkirchen, Gebensbach und Wambach jeweils an verschiedenen Tagen angebunden werden könnten.

Vom Publikum wurde nachgefragt ob die Gemeinde nicht doch finanzielle Unterstützung für die stark frequentierten Schulbuslinien geben könnte. Slawny kritisierte, dass es einen großen Aufschrei gebe, wenn bei Zuglinien einige keine Sitzplätze bekämen. Bei den Schulbussen würde es dagegen toleriert, dass die Kinder im Bus stehen würden und wohl erst ein Unfall passieren müsse, damit man reagiere.

Am Ende meinte Slawny, dass er sich „einen sehr viel weiblicheren Gemeinderat“ wünsche. Die SPD habe sechs sehr engagierte Frauen auf der Liste.

(wk)

 

Aufstellungsversammlung 2014

Der langjährige Taufkirchner SPD-Gemeinderat Erich Christofori hat seinen 70. Geburtstag gefeiert. Der Ortsverein der SPD hat dem stellvertretenden Ortsvorsitzenden gratuliert und ihm einen Geschenkkorb übereicht Die Aufstellungsversammlung zur Gemeinderatsliste in Taufkirchen fand am 9.1.14 um 19:30 im Gasthaus Taverna Plaka statt. Der Dorfener Anzeiger (Tobias Fischbeck) berichtet folgendermaßen: Die Sozialdemokraten verzichten auf einen eigenen Bürgermeisterkandidaten. Man wolle CSU-Bürgermeister Franz Hofstetter auch in der kommenden Legislaturperiode unterstützen. Ihm bescheinigte Slawny eine gute Arbeit: „Ich glaube, dass Bürgermeister Franz Hofstetter sehr sicher im Sattel sitzt. Ich finde, dass er seine Aufgabe zunehmenden ganz gut macht“, sagte Slawny. Daher könne er sich Hofstetter auch als kommenden Bürgermeister sehr gut vorstellen. Die Sozialdemokraten in Taufkirchen hätten auch aus Fehlern der Vergangenheit gelernt: „Lieber kein Bürgermeisterkandidaten als ein schwachen Bürgermeisterkandidaten. Ich möchte Horst Schinke keine Steine mehr nach werfen. Aber es war damals keine komplett glückliche Entscheidung von uns“, sagte der gebürtige Dorfener. Slawny schwebt vor, die einzelnen Kandidaten aller Gruppierungen im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Bürgersaal den Gemeindebürgern genauer vorzustellen. Daher werde er das Gespräch mit den politischen Konkurrenten suchen. Bei der Wahl fanden sich keine 20 Genossen für die Liste zur Gemeinderatswahl. So belegt Slawny die ersten drei Listenplätze. Die Liste besteht darüber hinaus auch aus teils parteilosen Kandidaten. Laut Wahlleiterin Michaela Meister wurde versucht, die Wahlordnung der SPD mit einer abwechselnden Nennung von Männern und Frauen umzusetzen. Platz 1 bis 3 Manfred Slawny, 4. Sosa Balderanou-Menexes, 5. Michael Tambor, 6. Barbara Leiner, 7. Karl-Heinz Deutsch, 8. Karin Ciochina, 9. Helga Huber, 10. Reinhard Schatz, 11. Dominik Slawny, 12. Sevgi Obermaier, 13. Anton Kettenhofen, 14. Barbara Borries, 15. Harald Langmeier, 16. René Deutsch, 17. Florian Schmidbauer, 18. Rudi Wimmer, 19. Bernd Wimmer, 20. Hans Mitschke. Ein weiterer Bericht von Tobias Fischbeck am 18.1.14 Taufkirchen - Manfred Slawny, Spitzenkandidat der Taufkirchen SPD für den Gemeinderat, hat beklagt, dass es zunehmend schwieriger werde, das Ehrenamt Gemeinderat mit dem Beruf zu vereinbaren. Er kritisierte in diesem Zusammengang auch den Kalender des Kreistages.Als Kreistagsmitglied habe er festgestellt, dass sich „ein völlig neues Bild“ entwickle. Er gehe nicht davon aus, dass ein Gemeinde- oder Kreisrat spiegelbildlich für die Gesellschaft sei. „Wenn eine Kreistagssitzung um 14 Uhr anfängt, dann kann man sich gut vorstellen, wie die Kreistage mittlerweile zusammen gestellt sind“, sagte Slawny. Diese bestünden nur noch aus Bürgermeistern, Selbstständigen, Rentnern und nur noch sehr wenigen abhängig Beschäftigten. Alle dieser Gruppen hätten aber eine Berechtigung im Kreistag zu sein. Jedoch sei es Festangestellten fast unmöglich für dieses Amt zu kandidieren. Sollte er auch in der kommenden Legislaturperiode im Kreistag sitzen, werde er einen „neuen Anlauf“ nehmen, um zu versuchen, die Zeiten für Angestellte angenehmer zu gestalten, sagte der Taufkirchener Gemeinderat. Auch aufgrund der immer größer werdenden Unvereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf sei die Taufkirchener SPD zum Entschluss gekommen, eine freie Liste aus Partei-Genossen und Nicht-Mitgliedern zusammen zu stellen. „Alleine könnten wir das gar nicht schaffen“, so Slawny. Der Gemeinderat sei für ihn die „direkteste Teilnahme an der Politik überhaupt“. Gerade in der Gemeinde liege man noch näher an der Politik als im Kreis, Bezirk, Land oder Bund wo „das Ganze immer theoretischer“ werde, sagte Slawny .

 

Der SPD Ortsverein hat im Mai seine Delegierten für die Europawahl und die für die Kreistagswahl gewählt. bei den Delegiertenwahlen gab es folgende Ergebnisse: Europawahldelegierte: Manfred Slawny, Reinhard Schatz, Toni Kettenhofen, Sosa Balderanou-Mexexes ; Ersatz Erich Christofori und Hans Mitschke Kreistagswahldelegierte: : Manfred Slawny, Erich Christofori, Toni Kettenhofen, Sosa Balderanou-Mexexes; Ersatz Hans Mitschke und Reinhard Schatz Zu Gast war die Kandidatin für die Bezirkstagswahl Ulla Dieckmann, die vom Kreistag und von der bevorstehenden Bezirkstagswahl berichtete. Der neue Vorstand der SPD Taufkirchen nach den Wahlen 2012 von links nach rechts Erich Christofori, Franz Schatz, Sosa Balderanou-Menexes, Manfred Slawny, Reinhard Schatz, Anton Kettenhofen, Hans Mitschke Schurer verspricht Hilfe bei Ortsumfahrung Immer mehr wächst in Taufkirchen der Unmut über den zögerlichen Fortgang des Planungsverfahrens für die B 388-Ortsumfahrung. SPD-Bundestagsabgeordneter, Ewald Schurer, versprach den Genossen der Vilsgemeinde seine Unterstützung. Bei der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Taufkirchen war man schnell auf das brennende Thema Verkehr gestoßen, speziell auf die katastrophale Verkehrssituation mit zwei Bundesstraßen (B 15/B 388) durch die Ortsmitte. Die geplante Ortsumfahrung für die B 388 im Norden Taufkirchens ist aber ins Stocken geraten. Wenn nicht bald war geschehe in Sachen Weiterplanung der Umfahrung, könnten die Bürger zu „Wutbürgern“ mutieren, lautete der Tenor. Schurer griff einen offenen Brief der „Initiative Zukunft Taufkirchen“ auf, an das zuständige Staatliche Bauamt Freising. Darin wird dem Amt vorgeworfen, die Planungen „zu verschleppen“. Der Vorwurf der Initiative, dass die Bewerbung für die olympischen Winterspiele mit Schuld sei für die Verzögerung, sei „auch nicht von der Hand zu weisen“. Da könnten von der Regierung von Oberbayern schon „Kapazitäten abgezogen worden sein“. Schurer gab aber auch zu bedenken, dass wegen der Modifizierung und Einsprüche von Anliegern zur Trasse das Verfahren langsamer vorwärts gehe. Er werde aber beim Staatlichen Bauamt vorsprechen und „auf die Dringlichkeit der Umfahrung noch mal deutlich hinweisen“ und versuchen „bis Ende September die Geschichte zu beschleunigen“. Der frühere Gemeinderat Josef Langmeier sprach als Mitglied der Initiative von einer „Fast-Einigung“ bei der Trasse. Eine Wiedervorlage der Tektur sollte daher schnell möglich sein. Wenn es nicht bald vorwärts gehe, sei zu befürchten „dass der Ort stirbt und es keine Entwicklungsmöglichkeit“ gebe. Seit dem Planänderungsantrag der Gemeinde im März 2009 habe es 22 Monate gedauert, bis ein Vorentwurf vorgestellt worden sei. Den habe der Gemeinderat vor einem halben Jahr abgesegnet. Seit dem habe man vom Freisinger Bauamt nichts mehr gehört, so der Vorwurf. „Über die Verzögerung in Ihrem Amt ist die Taufkirchener sehr verärgert“, schreibt die Initiative. „Bis Ende des Jahres sollte das Verfahren fortgeführt werden können.“ Die SPD Taufkirchen trauert um sein Mitglied Helmut Mank, der am 2. März im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Am 7. Februar hat Helmut Mank mit einigen Parteifreunden seinen 80. Geburtstag gefeiert. In einer launigen Runde zusammen mit dem Ortsvorsitzenden Manfred Slawny, sowie Gisela Huber, Sepp Langmeier und Erich Christofori wurden dabei einige launige Anekdoten erzählt. Helmut Mank war langjähriger Ortsvorsitzender und viele Jahre SPD Gemeinderat. Bis zu seinem Tod war er noch als Kassenprüfer im Ortsverein engagiert. Seine symphatische Art und sein großes Wissen und Interesse werden uns allen fehlen. Unser besonderes Mitgefühl gehört seiner Witwe Gerda und seinen beiden Söhnen Helmut und Werner. Weil Hans Gruber bei den Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung nicht teilnehmen konnte, besuchten Manfred Slawny und Erich Christofori den Jubilar zu Hause. Hans Gruber ist seit 50 Jahren Mitglied der SPD. Der ehemalige Gemeinderat erzählte zahlreiche Anekdoten aus seiner Zeit bei der SPD und von Erlebnissen bei der Firma Himolla.

 

Am Donnerstag den 22.Juli fand im Gasthaus zur Post um 19:30 Uhr die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen statt. Hauptgast war der Landtagsabgeordnete Martin Güll. Auf dem Bild von links Hans Mitschke 20 Jahre, Martin Güll, Josef Krämer 50 Jahre, Manfred Slawny 20 Jahre und Sosa Balderanou-Menexes Im Rahmen seiner Landkreisbesuche hat der Landtagsabgeordneter Martin Güll in Taufkirchen Sofies Welt bsucht. Dr. Dose und Hubert Forster erläuterten die Geschichte und die Idee dieses Sozialprojektes zur Wiedereingliederung psychisch Kranker. Martin Güll zeigte sich sehr beeindruckt Am Sonntag, den 6.September 2009 fand im Rahmen seiner Radltour, ein Stammtisch mit Ewald Schurer beim Wagnerwirt um 10:30 statt. Schurer machte sich auf seine eigene Art auf humoristische Weise Gedanken und trug einige witzige Episoden vor. Er erzählte von Erlebnissen mit Peter Struck, Karl Lauterbach, Christian Ude, Anke Martiny und Klaus Augenthaler auf teilweise witzige und teilwiese nachdenkliche Art und Weise Am Donnerstag den 22.Juli fand im Gasthaus zur Post um 19:30 Uhr die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen statt. Hauptgast war der Landtagsabgeordnete Martin Güll. Auf dem Bild von links Hans Mitschke 20 Jahre, Martin Güll, Josef Krämer 50 Jahre, Manfred Slawny 20 Jahre und Sosa Balderanou-Menexes Im Rahmen seiner Landkreisbesuche hat der Landtagsabgeordneter Martin Güll in Taufkirchen Sofies Welt bsucht. Dr. Dose und Hubert Forster erläuterten die Geschichte und die Idee dieses Sozialprojektes zur Wiedereingliederung psychisch Kranker. Martin Güll zeigte sich sehr beeindruckt Am Sonntag, den 6.September 2009 fand im Rahmen seiner Radltour, ein Stammtisch mit Ewald Schurer beim Wagnerwirt um 10:30 statt. Schurer machte sich auf seine eigene Art auf humoristische Weise Gedanken und trug einige witzige Episoden vor. Er erzählte von Erlebnissen mit Peter Struck, Karl Lauterbach, Christian Ude, Anke Martiny und Klaus Augenthaler auf teilweise witzige und teilwiese nachdenkliche Art und Weise Am Donnerstag, den 5.3.09 fand eine Veranstaltung der SPD im Gasthaus zur Post um 19:30 Uhr zur Kommunalpoltik statt. Manfred Slawny berichtete über die Gemeinderatspolitik und Stefan Fürmetz gab einen Sachstandsbericht zur Umgehungsstraße B-388 ab. Slawny skizzierte die wichtigsten Entscheidungen im Gemeinderat und sing in seinem Referat auch auf den Bürgerentscheid ein. Pressebericht DA: In der Versammlung des SPD-Ortsverbandes im Gasthaus Zur Post sprach Slawny über die aktuellen kommunalen Themen. Im zweiten Bauabschnitt des Rathauses sieht der SPD-Ortsverbandsvorsitzende eine Möglichkeit, den Ort zu beleben: „Das Café, das ins Erdgeschoss kommt, füllt eine Lücke in Taufkirchen. Es ist von vielen gewünscht. Ich hoffe, dass es dann auch angenommen wird.“ Er finde es zwar sinnvoller, das Gebäude mit Keller zu errichten, „weil ich befürchte, dass für das Café und die Büros die Lagerräume zu knapp werden“. Doch Bürgermeister Franz Hofstetter (CSU) habe aus Kostengründen darauf gedrängt, auf die Unterkellerung zu verzichten. „Wir haben die Abstimmung leider verloren.“ Viel Lob zollte Slawny der Dorferneuerung Moosen. „Das hat den Ort wirklich verschönert. Der Abriss des Pfarrstadls war ein Glücksfall.“ Strittig sei nun, wie der Ersatzbau genutzt werden soll. In einer Umfrage hatten sich einige Moosener gegen einen Gemeinschaftsraum ausgesprochen. „Aber da wussten sie noch nicht, dass zusätzliche Räume für die Mittagsbetreuung gebraucht werden“, meinte der Sozialdemokrat. Auch die Wirtschaftskrise sei im November, als sich die Bürger gegen die Ansiedelung eines Mineralwasserunternehmens entschieden, in den Köpfen der Bürger noch nicht so präsent gewesen,. „Man weiß nicht, ob der Bürgerentscheid heute auch so ausgehen würde“, so Slawny. Er erklärte, dass er „eher ein Befürworter des Mineralwasserwerks“ war. „Ich habe mir etwas von den Arbeitsplätzen versprochen.“ Er kritisierte, dass die Befürworter zu defensiv an das Thema rangegangen seien. „Man hätte ja auch eine Bürgerversammlung veranstalten können. Man musste ja keine Angst vor den Argumenten der anderen haben. Wir sollten uns nicht scheuen, mit den Bürgern zu diskutieren.“ Das Vorgehen der Mineralwasser-Gegner bezeichnete der SPDler als fair. Das Bürgerbegehren habe ihn gefreut, gestand Slawny. „Die SPD war eine der Parteien, die für Bürgerbegehren auf kommunaler Ebene gekämpft hat.“ Das bestätige mündige Bürger. „Demokratischer geht’s nicht.“ Mit dem Umbau und der Sanierung der Schulgebäude in Taufkirchen stünden in den nächsten Jahren Ausgaben an, „die die Gemeinde finanziell rupfen“. Es sei gut, dass in den Vorjahren schon „viele wichtige Projekte vollendet“ worden seien. Slawny: „In ein paar Jahren sind die Mittel dafür wohl nicht mehr da.“ (har)

 

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